Telefonauskunft:  

Geschäftsstelle der Tübinger Puppenbühne, Telefon (0 70 71) 6 26 81,
Handy 0152 510 118 31.

  Kartenvorverkauf:  

Verkehrsverein Tübingen an der Neckarbrücke,Telefon (0 70 71) 91 36-0,
Telefax (0 70 71) 3 50 70.

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Aktuelles Programm des Vorstadttheaters

April bis Juli 2018


Montag, 2. April, Ostermontag, 20 Uhr

Eintritt 10 Euro, Schüler/innen und Studierende 8 Euro

Ostermayermontag

„Ein Ostermarsch-Erzählabend“

Zwei erfrischend unterschiedliche Erzählertypen – Hansjörg Ostermayer und Martin Hank – übermitteln Selbsterlebtes aus der Friedensbewegung der Achtzigerjahre.Vielleicht sieht man sich samstags beim Ostermarsch und heut’ Abend im Vorstadttheater? Die friedensbewegten Geschichten, die’s dort zu hören gibt, liegen allerdings nicht erst zwei Tage sondern zweieinhalb Jahrzehnte zurück: Anfang der Achtziger haben Ostermayer und Hank ein paar aufwühlende Dinge erlebt. Während der Germanistik-und-Geschichte-Student mit seiner antimilitaristischen Theatergruppe durch die Lande zog, mischte der Briefträger, Gewerkschafter und Personalrat auf seine Weise die Unistadt auf. So verschieden wie die Politikansätze der Beiden sind ihre Erzählernaturelle. Doch gegen Militarisierung geht’s allemal.


Diese Veranstaltung muss wegen Erkrankung der Sängerin leider abgesagt werden!!!!


Samstag, 14. April, 20 Uhr

Eintritt 12 Euro, Schüler/innen und Studierende 9 Euro

„Lola Pianola“

(Gesang und Piano) spielen Chansons aus dem prallen Leben – von Zarah Leander über Edith Piaf bis Georg Kreisler, ein bunter Strauß Musik zum Lachen und Weinen, zum Schmunzeln und Träumen. Wir preisen die namhaften Musen Tante Paula, Vladimir und Knut ebenso wie die namenlosen: das alte Liebespaar, den Akkordeonspieler, die Kanaille, die Lolas dieser Welt und jene, die nicht wissen, zu wem sie gehören oder wo ihnen der Kopf steht. Dass das Leben nicht immer rosig ist, ist das Salz in der Suppe des Chansons. Und wer doch weint, wenn er auseinandergeht, sollte auf den Onkel Doktor hören, der einen Blick ins Telefonbuch empfiehlt und eine flotte Polka aufs Parkett legt. Kann denn Liebe Sünde sein? Hier gibt es die Antwort mit Kompositionen aus fünf Jahrzehnten, zum Lachen und zum Weinen, die ganze Klaviatur des Menschseins in guten wie in schlechten Tagen – Lola und ihre Pianola – kommen Sie, staunen Sie, singen Sie mit und schnäuzen Sie mit uns gemeinsam in Ihr Taschentuch – auf Deutsch oder auf Französisch – ganz wie es beliebt.


Sonntag, 15. April, 11 Uhr

Eintritt 6 Euro, Kinder 4 Euro

„Kaspers Abenteuer auf dem Neckar“

Kaspertheater mit der Tübinger Puppenbühne. Heute scheint die Sonne. Und Kasper und Seppl machenheute mal eine Stocherkahnfahrt auf dem Neckar. Sie freuen sich schon ganz arg und genießen den Ausflug. Doch plötzlich taucht da einKrokodil aus dem Wasser auf und schüttelt das Boot. Was hat das Krokodil denn vor? Jetzt wird’s aber spannend.Pfui, wie ist der Neckar nass!


Freitag, 20. April, 20 Uhr

Literarisch-musikalischer Salon - Lieblingsstücke"

Eintritt 12 Euro, Schüler/innen und Studierende 9 Euro

„Wanderlust“

Text meets Tango. Mit der finnischen Band Uusikuu und der Autorin Claudia Brendler. Uusikuu, auf deutsch Neumond, bezaubern mit feurigen Tangos, Walzern, beschwingten Foxtrots, rassigen Humppas und lustigen, tragischen, bizarren Geschichten in nordischer Kargheit und Präsenz. Dem altehrwürdigen Finntango haben sie eine Frischzellenkur verpasst und sind weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt.Claudia Brendler, Musikerin und Autorin, ist vom Fernwehvirus befallen und in jeder Hinsicht unterwegs, mal allein mit dem Rad, mal mit ihrer Gitarre „Conception“, immer auf der Suche nach Geschichten. Entstanden sind, neben sechs Romanen, ernste, komische und melancholische Reisetexte. Die Lust an der Melancholie haben Uusikuu und Claudia Brendler gemeinsam, doch ebenso wichtig ist ihnen, das Traurige zu brechen – mit schwarzem Humor, feiner Ironie und einer Portion Mut zum Glücklichsein.So ist das Projekt Wanderlust entstanden, ein Programm über ein Lebensgefühl: Nur nicht stehenbleiben, sondern ausziehen, um das Fürchten zu verlernen und sich einrichten im Unvertrauten.Musik und Text gehen ineinander über und überschreiten Grenzen, sodass es durchaus zu Flamenco an lappländischen Fjorden kommen kann oder ein finnischer Musikmond über einer sibirischen Sehnsuchtsgeschichte aufgeht. Es darf gelauscht, getrunken, gefeiert, getanzt werden.Uusikuu sind: Laura Ryhänen, Gesang, Mikko Kuisma, Geige, Christian Ther, Akkordeon


Samstag, 21. April, 20 Uhr

Eintritt 10 Euro, Schüler/innen und Studierende 8 Euro

„Martha Schwämmle – Vorsicht, sauglatt!“

Sie, Martha Schwämmle, im wahren Leben Barbara Carl-Mast, ist die absolute Perle unter den schwäbischen Putzfrauen .Wenn Frau Martha Schwämmle nass nausputzt, bleibt kein Auge trocken. Und mit den Lachtränen putzt sie den Boden. Sie ist ein bodenlos schwätzendes Unikum. Sie schwätzt und schweift ab, erklärt und philosophiert über sämtliche Abgründe des Lebens. Sie erzählt von ihrer Freundschaft mit Lisbeth von England und warum englisch und schwäbisch praktisch das Gleiche ist.Und lässt Sie teilhaben an Ihren Ein- und Aussichten. Unglaubliche Geschichten, glaubhaft schwäbisch erzählt und praktisch kaum übertrieben.


Sonntag, 22. April, 15 Uhr

Eintritt 6 Euro, Kinder 4 Euro

„Das hab ich nicht gewollt“

Ein Figurentheater für alle ab 3 Jahren. Eine heitere Geschichte vom Alltag dreier Kinder, wie es das Leben selbst schreibt.Eine Geschichte vom Streiten und Vertragen, vom Verlieren und Gewinnen und wie Versöhnung möglich ist.Spieldauer ca. 45 Minuten. Spiel: Christine Kümmel, Regie: Stephan Mensing, Nachbearbeitung: Martin Bachmann


Wegen einer schweren Erkrankung von Werner Jauch müssen beide Brassens-Abende leider ausfallen!! Wir bitten um Verständnis.

Bereits bezahlte Karten können an der Abendkasse abgegeben werden. Der Eintrittspreis wird ersetzt.

 

Freitag, 27. April, 20 Uhr

Eintritt 12 Euro, Schüler/innen und Studierende 8 Euro

„Félix et Jojo chantent Brassens“

Georges Brassens war der produktivste Chansonnier des 20. Jahrhunderts in Frankreich, seine Texte sind von ungewöhnlich literarischer Qualität, seine Chansons wurden und werden bis heute von vielen Musikern aufgegriffen und in unterschiedlichen Musikstilen bearbeitet. Zudem war Brassens eine außergewöhnliche Persönlichkeit, ein Künstler, der sich keiner Mode, keinem Zeitgeist unterwarf und sich weder von Geld noch von Politik korrumpieren oder vereinnahmen ließ.Seine pazifistische und zutiefst humane Haltung fand ihren Ausdruck in seinem Leben und in seinen Chansons. Félix et Jojo spielen Brassens für ein deutsches Publikum und lassen die französischen Zuhörer ihn aufs Neue entdecken.Sie spielen seine Chansons in französischer Sprache, musikalisch zwar am Original orientiert, aber oft auch in eigener Version. Die Moderation in deutscher Sprache zu einzelnen Liedern und zur Biographie lassen Brassens und seine Zeit lebendig werden. Gesang, Gitarre: Werner Jauch »Félix«, Gesang, Akustik-Bass: Joachim Prasser »Jojo«


Samstag, 28. April, 20 Uhr

Eintritt 12 Euro, Schüler/innen und Studierende 8 Euro

„Félix et Jojo chantent Brassens“

Gesang, Gitarre: Werner Jauch »Félix«,                                                         Gesang, Akustik-Bass: Joachim Prasser »Jojo«


Diese musikalisch begleitete Lesung muss leider ausfallen und wird im Herbst nachgeholt!!!

Freitag, 4. Mai

Eintritt 10 Euro

"Literarisch-musikalischer Salon - Lieblingsstücke"

Schischyphusch - oder der Kellner meines Onkels“

Ralf Mück liest mit musikalischer Unterstützung (der Musiker stand bei Drucklegung noch nicht fest. Wird auf der Website nachgereicht. „Schischyphusch - oder der Kellner meines Onkels ist eine unglaublich komische, unglaublich sprachgewaltige Erzählung Wolfgang Borcherts. Ein sprachliches Feuerwerk um einen kleinen, verbitterten Kellner und einen großen, lebenslustigen Säufer, Sänger, Autofahrer, Frauenfahrer, Herrenfahrer, die beide zufällig unter dem selben Sprachfehler leiden und zufällig in einem Gartenlokal aufeinandertreffen. Ralf Mück verwandelte diese Präziose in ein Kabinettstückchen gelungener Vorlesekunst...“. (Schwäbisches Tagblatt)Dauer insgesamt eine Stunde ohne Pause,


Sonntag, 6. Mai, 15 Uhr

Eintritt 6 Euro, Kinder 4 Euro

„Pinocchio - Die Geschichte eines Hampelmanns“

frei nach Carlo Collodi. Ein Kinderstück mit Figuren, Objekten, Schauspiel, Liedern und Musik Es spielt die Schauspielerin, Regisseurin und Pädagogin für Tanz, Theater, Musik, Gesang Pina Bucci. Pinocchio steht für die aufregende Reise vom Kind zum Erwachsen werden. Die gebürtige Italienerin Pina Bucci setzt diese Geschichte mit Liebe zum Detail und Leichtigkeit um. Mit ausdrucksstarken Figuren, tollen Kulissen, Musik und Masken wird dem Publikum die wunderbare Geschichte des kleinen Hampelmanns Pinocchio erzählt. Das Publikum wird immer wieder in die Handlung mit einbezogen: Die kleinen Zuschauer spielen Fuchs und Katze, sie machen mit Instrumenten Geräusche und spielen die wilden Wellen des Meeres. Am Schluß des Stückes wird Pinocchio von einem Kind gespielt. 2015 erhielt das Wandertheater "Ankommen in Horb" den "Amalie und Theo Pinkus-Kulturpreis" unter der Regie von Pina Bucci. www.pina-bucci.teatro.com


Montag, 7. Mai, 20 Uhr

Eintritt 10 Euro, Schüler/innen und Studierende 8 Euro

Ostermayermontag

“Lambarene”

Hansjörg Ostermayer liest aus Albert Schweitzers Autobiographie und erzählt eine Legende aus Kamerun. Klavier: Erik Pastink, Balaphon: Christoph Herzog. Zwei völlig verschiedene Musiktraditionen gehören zum Leben von Albert Schweitzer – einerseits die Orgelwerke von J.S. Bach, andererseits aber auch jene traditionell afrikanischen Rhythmen, die der Urwalddoktor in und um Lambarene vernahm. Im heutigen Erzählkonzert begegnet sich beides, fließt erst einmal weit auseinander, um sich dann unerwarteter Weise wieder zu treffen. Die gelesenen beziehungsweise frei erzählten Texte changieren auf ihre Weise zwischen den Polen – nämlich zwischen Schweitzers eigener Religiosität und derjenigen des Kameruner Dichters Bebey. Das verbindende Element ist nicht zuletzt der Humor und die radikale Humanität.


Samstag, 12. Mai, 20 Uhr

Eintritt 10 Euro, Schüler/innen und Studierende 8 Euro

Gastspiel "Hechinger Theatertrepple"       

„Matto regiert“

von Friedrich Glauser. „ Matto“ nennt Friedrich Glauser den Geist des Irrsinns , der in der Heil­ - und Pflegeanstalt Randlingen sein Unwesen treibt, mitunter ergreift er von anderen Figuren Besitz. Matto ist der Spielmacher, der heimliche Fädenzieher, ein Verwandter der Shakespeare´schen Narren; Wissender, Störenfried, Gespenst und heimliche Hauptfigur. Denn Matto regiert. Der Roman entstand 1936 – sozusagen am Vorabend des 2. Weltkrieges, er verdeutlicht, dass der Irrsinn nicht am Zaun einer Anstalt haltmacht, sondern seine Fäden in der ganzen Welt spinnt. In Anbetracht der aktuellen weltpolitischen Lage hat das Stück allerdings nichts von seiner Aktualität verloren.Friedrich Glauser, 4.2.1896 – 8.12 1938, verbrachte insgesamt 8 Jahre seines Lebens in verschiedenen psychiatrischen Anstalten in der Schweiz.Sein Leben war ein Teufelskreis aus Morphinsucht, Geldnot und Beschaffungskriminalität. Literarischen Ruhm erlangte er vor allem durch die 5 „Wachtmeister Studer“ Krimis. In dem gleichnamigen Roman, der die Vorlage zu diesem Theaterstück von Stefan Schroeder bildet, verarbeitet er seine eigenen Erfahrungen.


Mittwoch, 16. Mai, 20 Uhr

Eintritt 10 Euro, Schüler/innen und Studierende 7 Euro

„Melange am Mittwoch“

Günter Sopper und das Vorstadttheater präsentieren Künstler aus der Region und der Welt! Die "Melange am Mittwoch" ist inzwischen zu einer Institution im Tübinger Kulturleben geworden. Vier bis fünf Künstler bzw. Ensembles unterhalten mit Ausschnitten aus ihren aktuellen Programmen und neuen Werken. Ein Abend, an dem für alle Kulturinteressierten was dabei ist, ob aus dem Bereich von Oper, Operette, Jazz, klassischer und experimenteller Musik und Literatur, ob Kabarett, Tanz, Varieté... Immer wieder überraschen neue Gesichter neben denen, die schon zu den beliebten Stammgästen zählen.Immer dabei: der Erfinder der Melange Günter Sopper als Conferencier und mit literarischen und musikalischen Zwischentönen. Und ebenfalls eine feste Größe, auf die das Publikum gespannt sein kann: "Die Stadtsheriffs von Tübingen", die Tübinger Ordnungshüter Knöllchen-Manne und Hodde.

Das genaue Programm gibt es unter "Aktuelles"


Montag, 4. Juni, 20 Uhr

Eintritt 10 Euro, Schüler/innen und Studierende 8 Euro

Ostermayermontag

„Von Schiffen und Booten“

Hansjörg Ostermayer erzählt maritime Geschichten und verrät, wie sein Meeresrepertoire in gut dreißig Jahren als Storyteller zusammenkam. An der Klarinette lässt Isa Beck das Meer lebendig werden. Bald ist wieder Ferienzeit, dann wird der Erzähler zum Kanufahren auf der Loire entschwinden. Doch nicht vom eigenen Old Town Kanu und vom gemütlichen Flusswandern spricht er heute... sondern von Schiffen und Booten auf dem offenen Meer, als da wären... eine niederländische Fleute... ein schottisches Fischerboot... ein australisches Walfischboot... und ein amerikanischer Flugzeugträger. Zugegeben, eine seltsame Flotte. Doch hat jedes der erwähnten Seefahrzeuge seinen guten Grund, weshalb es einst ins Repertoire des Erzählers schipperte. Wer sich für Erzählkontexte interessiert, kommt heute ebenso auf seine Kosten wie Liebhaber der Seefahrt.


Freitag, 15. Juni, 20 Uhr

Eintritt 12 Euro, Schüler/innen und Studierende 9 Euro

Literarisch-musikalischer Salon - Lieblingsstücke"

„Ein wenig Musik zum Abschied wäre trotzdem nett“

Nancy Hünger, geboren 1981, studierte Freie Kunst an der Bauhaus-Universität Weimar und verschrieb sich danach ganz der Literatur. Sie lebt als freie Autorin und Bibliomanin in Erfurt. Im Herbst 2008 erhielt sie ein Hermann-Lenz-Stipendium, 2012 das Dürener Förderstipendium Lyrik. Im Jahre 2014 erhielt Nancy Hünger den Caroline-Schlegel-Förderpreis der Stadt Jena für einen Essay zur Erzählung »Alte Abdeckerei« von Wolfgang Hilbig, 2015 das Thüringer Literaturstipendium Harald Gerlach. Mit einem Stipendium der Universitätsstadt Tübingen soll sie von April bis Juni 2018 im Stadtschreiber-Domizil leben und arbeiten. Zudem sollen literarisch interessierten Tübinger die Autorin und ihre Texte kennenlernen können. Sie wird an diesem Abend im Vorstadttheater aus ihrem neuesten Buch lesen und spontan Ausschnitte aus weiteren Werken präsentieren. Musikalisch unterstützt wird sie dabei von Wolfgang Gruber am Akkordeon.


Samstag, 16. Juni, 20 Uhr

Eintritt 12 Euro

„Wo viel Licht ist...“

mit Simon Weiland. "Weiland ist ein Goldschmied der Worte." (Weltexpresso). "In seinen großen Momenten entfaltet LEAVE PARADISE eine ungeheure Wucht." (Südkurier)Nach dem Riesenerfolg der ersten zwei Teile der Trilogie LEAVE PARADISE zeigt das simon weiland musiktheater jetzt noch Teil 3: „Wo viel Licht ist…“ Man muss die anderen Teile nicht kennen!Wortwitz, intensives Schauspiel, Stimmakrobatik und solide Livemusik: anspruchsvoll, unterhaltsam, anregend! Eine Traumreise in die Tiefen der Sprache und der Psyche. Was ist ein Froschkönig? Der Frosch ist der Schatten des Königs. Weil dieser sich weigert, seine dunklen Seiten anzunehmen, muss seine Tochter das für ihn ausbaden und sich so lange beherrschen, bis sie sich wehrt. Eine Parabel auf den Beherrschbarkeitswahn der Moderne: vom Schöpfungsauftrag zur Wirtschaftsblase. Doch der Froschkönig wandelt sich! simon weiland musiktheater verzichtet auf jegliche Technik. Es gibt "nur" Sprache, Stimme, Körper und eine Gitarre. Damit stürmt der Sprachkünstler Simon Weiland in einem "ungeheuren Parforceritt" (Fuldaer Zeitung) durch den Stoff "Froschkönig" und zeigt sein Assoziatives Theater. www.simon-weiland.de


Sonntag, 17. Juni, 15 Uhr

Eintritt 6 Euro, Kinder 4 Euro

„Mama Muh liest“

Kindertheater ab 4 Jahren von Jujja und Tomas Wieslander. Textbearbeitung und Lieder: Angela von Gündell, Mama Muh und Krähe: Sabine Niethammer. Mama Muh hat lesen gelernt und genießt es gemeinsam mit der Bauerstochter Tilly in die Welt der Bücher einzutauchen… ob Pipi Langstrumpfs Abenteuer, verspielte Gedichte oder erstaunliche Tatsachen, es gibt eine Menge zu entdecken zwischen den Buchdeckeln! Die Krähe findet das ärgerlich, sie kann nicht lesen und eine Kuh sollte auch nicht lesen, meint die Krähe… aber dass in Büchern fast alles in Worten festgehalten ist, was es auf der Welt gibt, findet die Krähe dann doch interessant und beschließt ein paar offene Fragen (warum ist die Milch weiß, wo doch das Gras das die Kühe fressen grün ist??) selber zu erforschen.. Eine Geschichte rund um die Welt der Bücher!


Samstag, 23. Juni, 20 Uhr

Eintritt frei (ein Hut geht rum) Improvisationstheater

„Die Improshow der Dille Tanten“

Gebraucht wird ein Ort für eine Oper. Aus dem Publikum ertönt:„Auf dem Dachboden“. Die Moderatorin zählt ein: „5 – 4 – 3 – 2 – 1 - los geht`s!“ Wer springt auf die Bühne? Welche Musik ertönt? Gibt eseine Mord- oder doch eine Liebesszene? Dies alles ist beim Improtheater garantiert ungewiss! Die Dille Tanten sind sieben begeisterteSpielerinnen und eine professionelle Musikerin, die seit vielen Jahren gemeinsam Improvisationstheater machen.Die unterschiedlichsten Improvisationsszenen werden nach Vorgaben aus dem Publikum gespielt und musikalisch unterstützt, verändert und begleitet. Alles geschieht spontan und ist für die Spielerinnen wie die Zuschauer unvorhersehbar. Mal entstehen ruhige, mal wilde, mal verrückte Szenen. Die Dille Tanten sind schon mehrfach in und um Tübingen aufgetreten und freuen sich auf eine weitere Impro-Show auf der kleinen und feinen Bühne des „Vorstadttheaters“.


Montag, 2. Juli, 20 Uhr

Eintritt 10 Euro, Schüler/innen und Studierende 8 Euro

Ostermayermontag

„Fußball, Jazz, Beziehungsstress“

Während der Fußball-WM erzählt Hansjörg Ostermayer drei autobiographische Geschichten im Spannungsfeld zwischen Freizeitkick und Live-Übertragung. Jazzpianist Hans-Jörg Lund bringt musikalischen Drive ins Spiel. Für Menschen, die mit dem Fußball leben, ist schon manches große Match zum Fixpunkt eigener Lebenserinnerung geworden. Natürlich auch manches kleinere, ein legendäres 27 zu 26 beim Lehrerfußball oder so. Dementsprechend viel Selbsterlebtes bringt der Erzähler mit seinen Stories: „You’ll never walk alone“ – „Bist du Schalke oder was?“ – „Und ich sag’ dir, er war drin!“ – Dabei verschränken sich immer wieder zwei Erlebnisebenen, das große Stadiongeschehen und ein Leben mit Turnschuhintermezzi. – Der Mössinger Hans-Jörg Lund ist vielen Kulturfreunden in der Region als Stummfilmpianist und Mitgestalter von Poesie&Musik-Programmen bekannt.


Samstag, 7. Juli, 20 Uhr

Eintritt frei (ein Hut geht rum)

„Liebe und andere Unebenheiten“

Wieder auf der Bühne des Vorstadttheaters zu sehen und zu hören: "Dreiklang - drei Frauen und ihr Mann am Klavier". Auf ihre ganz eigene Weise parodieren Renate Hallmayer, Irene Jantzen, Birgit Vona und Bert Klein mit eigenen Texten auf vertraute Melodien die Höhen und Tiefen des Lebens. Dazwischen Ernstes, Lyrisches, Kabarettistisches und vor allem Schwäbisches. Wer gute, abwechslungsreiche Unterhaltung sucht, ist hier also genau richtig! Star des Abends ist auch dieses Mal wieder "Goldfisch Paul". Für die Vorstellung gilt: Eintritt nach Gefallen bei Austritt. Weitere Infos unter www.dreiklang-tuebingen.de.Reservierungen (empfohlen) unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 0176 84655851


Samstag, 14. Juli, 20 Uhr

Eintritt 10 Euro, Schüler/innen und Studierende 8 Euro

„Burkhard Wegener -

ein Songpoet in guter alter Liedermacher-Tradition.“

„Alltägliches in Worte zu fassen, fällt nicht immer leicht. Jemandem, der dieses Kunststück vollbringt, hört man gerne zu. Burkhard Wegener ist so jemand, der mit seinen Liedern und Texten die Realität nüchtern und sachlich, aber auch lyrisch und fantasievoll durchleuchtet, womit er eine sehr persönliche Atmosphäre schafft. Außerdem besitzt Wegener eine Stimme, der man gerne zuhört. Hinzu kommt sein versiertes, aber immer dezent vorgetragenes Gitarrenspiel. Unerwartet garniert Wegener sein Programm sogar mit dem einen oder anderen Witzchen. Ein Musikabend zum Genießen, zum Entspannen und zum An- und Aufregen!“ Burkhard Wegener ist mit seinen Liedern seit über 30 Jahren in ganz Deutschland unterwegs und war 2016 Final-Teilnehmer beim Liedermacher-Wettbewerb in Hattersheim / Hessen. Inspiriert von Liedermachern wie Reinhard Mey, Hannes Wader und Klaus Hoffmann ist er ein Singer/Songwriter der "Alten Schule". Nur mit Gitarre und Gesang - so unterhält Wegener sein Publikum am liebsten. Große Aufmerksamkeit erhielt Wegener auch durch seine modernen Goethe-Vertonungen ("Selige Sehnsucht") und seine stimmungsvollen Theodor-Storm-Lieder („Es ist ein Flüstern“).

 


Mittwoch, 25. Juli, ab 19 Uhr "Open Air" im und ums Vorstadttheater mit Grillen!!

Eintritt 10 Euro, Schüler/innen und Studierende 7 Euro   

„Melange am Mittwoch“

Günter Sopper und das Vorstadttheater präsentieren Künstler aus der Region und der Welt!Diesmal vor der Sommerpause als Open Air. Im und rund ums Vorstadttheater. Mit Gegrilltem!!! Die "Melange am Mittwoch" ist inzwischen zu einer Institution im Tübinger Kulturleben geworden. Vier bis fünf Künstler bzw. Ensembles unterhalten mit Ausschnitten aus ihren aktuellen Programmen und neuen Werken. Ein Abend, an dem für alle Kulturinteressierten was dabei ist, ob aus dem Bereich von Oper, Operette, Jazz, klassischer und experimenteller Musik und Literatur, ob Kabarett, Tanz, Varieté... Immer wieder überraschen neue Gesichter neben denen, die schon zu den beliebten Stammgästen zählen.Immer dabei: der Erfinder der Melange Günter Sopper als Conferencier und mit literarischen und musikalischen Zwischentönen. Und ebenfalls eine feste Größe, auf die das Publikum freuenkann: "Die Stadtsheriffs von Tübingen", die Ordnungshüter Knöllchen-Manne und Hodde.


Ab Ende Juli bis zum Umbrisch-Provencalischen Markt:

„Lovely Rita – Ordnung muss sein!“

Knöllchen, Kunst und Couchgespräche. Die Stadt Tübingen und das Vorstadttheater präsentieren von Ende Juli bis zum Umbrisch-Provencalischen Markt eine Ausstellung rund ums Knöllchen. Zu sehen sind die Exponate im Rathaus und im Vorstadttheater. Lernen Sie den städtischen Ordnungsdienst kennen und treten Sie mit diesen Menschen in Dialog. Und wer ist Rita? Rita ist die Vollzugsbedienstete die Paul McCartney ein Knöllchen verpasst hat. Zu hören auf Sgt. Pepper. Auch darum geht es in der Ausstellung.