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Aktuelles Programm des Vorstadttheaters

Dezember 2018 bis März 2019

 


 

Mittwoch, 5. Dezember, 20 Uhr                                                                    Eintritt 10 Euro, Schüler/innen und Studierende 7 Euro

„Melange am Mittwoch“

Das Vorstadttheater präsentiert Künstler aus der Region und der Welt. Die von Günter Sopper erfundene "Melange am Mittwoch" ist inzwischen zu einer Institution im Tübinger von geworden. Vier bis fünf Künstler bzw. Ensembles unterhalten mit Ausschnitten aus ihren aktuellen Programmen und neuen Werken. Ein Abend, an dem für alle Kulturinteressierten was dabei ist, ob aus dem Bereich von Oper, Operette, Jazz, klassischer und experimenteller Musik und Literatur, ob Kabarett, Tanz, Varieté... Immer wieder überraschen neue Gesichter neben denen, die schon zu den beliebten Stammgästen zählen. Eine feste Größe, auf die das Publikum gespannt sein kann sind: "Die Stadtsheriffs von Tübingen", die Tübinger Ordnungshüter Knöllchen-Manne und Hodde. Durchs Programm führen Uwe Kaiser und Ralf Mück.


 

Samstag, 8. Dezember, 20 Uhr: "Literarisch-musikalischer Salon" Eintritt 10 Euro:

„Reise des Herzens – Journey of the heart“

Susan Kiehl nimmt in ihrer Lesung die Zuhörer mit auf eine poetische „Reise des Herzens – Journey of the heart“ und liest Gedichte aus ihrem gleichnamigen illustrierten, zweisprachigen Gedichtband, der im nächsten Jahr erscheinen wird. Begleitet wird sie dabei von den einfühlsamen und beschwingten Melodien und Liedern der beiden Musikerinnen, Sangita Wyslich und Katharina Ostarhild des Duos Coindra. In sinneninspirierendem Ambiente liest Susan Kiehl Poesie, die das Herz wärmt, der Phantasie Flügel verleiht und die Seele träumen lässt. Es sind Träume von Liebe, von Herzberührendem und von Reisen: der Reise durch die Schönheiten der Welt, die Landschaften der Sehnsucht und der Kraft der Poesie selbst. Ihre Poesie ist besinnlich und doch leidenschaftlich, melancholisch und doch beflügelnd, träumerisch und doch wie hautnahes Erleben. Das Herz der Poesie liegt für Susan Kiehl in Irland, im Celtic Spirit, und so umrahmen und durchweben die keltisch inspirierten Melodien von Coindra, mit Gesang und Klängen von Violine und Gitarre, die Lesung stimmungsvoll. Das Ambiente des Theaterraums wird durch die Ausstellung von Susan Kiehls Reisefotografien und Illustrationen einiger Gedichte, von ihrem Lebensbegleiter des Herzens, ausgeschmückt und abgerundet. Susan Kiehl: Poesie (und Fotografie), Sangita Wyslich: Geige (und Gesang), Katharina Ostarhild: Gitarre (und Gesang), Hajo Kiehl: Illustrationen

 

 

Sonntag, 9. Dezember, 15 Uhr Eintritt 6 Euro, Kinder 4 Euro

„Die Schneekönigin“

(Mitspieltheater). Märchentheater für die ganze Familie (ab 3 Jahren) von Johannes Galli frei nach dem gleichnamigen Märchen von H.C. Andersen. Gerda geht auf eine lange Reise, um ihren Freund Kay zu suchen, der von der Schneekönigin entführt wurde. Zwar erhält Gerda viel Hilfe, aber trotzdem bleibt die Frage: Wird sie es schaffen? Denn bei der Schneekönigin im hohen Norden ist es kalt, sehr kalt …Renate Großmann erzählt und spielt das Märchen „Die Schneekönigin“ witzig und einfühlsam mit vielen liebevollen Details. In einem stetigen Rollenwechsel verwandelt sie sich in alle Figuren des Märchens und lädt die zuschauenden Kinder zum Mitspielen ein. Sie nutzt Bewegung, Gesang, und Sprache zu einer für Kinder unvergesslichen Theatervorführung. Diese Art des Märchenspiels ermöglicht den Kindern, die Geschichte hautnah mitzuerleben und regt zum Nachspielen an. Es spielt: Renate Großmann / Stückdauer: 45 Min. galli-backnang.de


 

Sonntag, 16. Dezember, 15 Uhr Eintritt 6 Euro, Kinder 4 Euro

„Peterchens Mondfahrt“

nach dem fantasievollen Märchen von Gerdt von Bassewitz für Kinder ab 4 Jahren und Familien. Es spielt Pina Bucci vom Pina Bucci teatro Horb. Dem Maikäfer Herrn Sumsemann fehlt ein Beinchen, welches sich auf dem Mondberg im Besitz des Mondmannes befindet. Und der Maikäfer kann es nur mit Hilfe der Geschwister Peter und Annelise zurück bekommen. Die beiden Kinder sind sofort bereit, Herrn Sunsemann zu helfen, und zu dritt begeben sie sich auf die abenteuerliche Reise zum Mond. Ihre Reise führt sie zunächst zum Sandmännchen auf die Sternenwiese, dann zum Schloss der Nachtfee, wo sich die Naturgeister versammelt haben, und schließlich landen sie auf dem Mond. Schaffen es die Kinder, das Beinchen zurück zu holen, bevor es Tag wird? Ganze Generationen kennen dieses fantastische Märchen! In der von PINA BUCCI erarbeiteten Theater-Fassung können Kinder, ebenso wie Eltern und Großeltern die Magie dieses außergewöhnlichen Abenteuers miterleben. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

Montag, 7. Januar 20 Uhr,                                                                            Eintritt 10 Euro, Schüler/innen und Studierende 8 Euro

„Ostermayermontag – Open Stage für Erzähllustige“

Eigenbeiträge und Erzählimpulse: Hansjörg Ostermayer Akkordeon-Intermezzi: Wolfgang Gruber . ... und wer Lust hat, darf selbst mal das Wort ergreifen.Musiker und Poetry Slammer kennen und schätzen das Format schon lange: Eine anfangs leere Bühne – und im Zuschauerraum Individuen, von denen man ahnt, einige werden im Laufe des Abends nach vorne treten und was zum besten geben. Heute Abend machen wir den Versuch, das Format auf das freie mündliche Erzählen anzuwenden: Hansjörg Ostermayer liefert eigene Geschichten und gibt Erzählimpulse zu elementaren Themen wie „Feuer, Wasser, Erde, Luft“.Wer mag, kann sehr gerne was beisteuern – Selbsterlebtes ebenso wie schriftlich Vorgefundenes. Zum Nachklingenlassen wie auch zum Mutsammeln gibt’s immer wieder Akkordeonklänge.


 

 

Samstag, 12. Januar, 20 Uhr, Eintritt frei, ein Hut geht rum

„Lyrik und Prosa nach 'sekundären Assoziationsgesetzen'                                  und synthetische Beats“

Längere und kürzere Textfetzen auf analogen Synthesizer-Klängen -Die treibenden, sich wiederholende Klangvariations-Ströme von "Geargrind" tragen teils bruchstückhafte, teils sich flüssig einfügende Prosa- und Gedichtvariationen Thomas Rahmanns. Im Spannungsfeld von elektronischen Synthesizern und unverzerrter Stimme rauschen, fließen u. tropfen Wahrnehmungskanäle in die Alltagsrealität einer süddeutschen Kleinstadt.


 

Sonntag, 13. Januar. 15 Uhr, Eintritt 6 Euro, Kinder 4 Euro

“Frau Holle”

Märchen - Mitspieltheater für die ganze Familie (ab 3 Jahren), ein Theaterstück von Johannes Galli frei nach dem Grimm'schen MärchenEinem fleißigen Mädchen fällt die Spule in den Brunnen und sie springt hinterher. Da kommt sie ins Reich der Frau Holle und findet viel Arbeit: Das Brot muss aus dem Ofen, die Äpfel müssen vom Baum und Frau Holles Kissen geschüttelt werden, damit es auf der Welt schneit. Sie wird von Frau Holle für ihre gute Arbeit reich belohnt. Ihre nicht so fleißige Schwester macht sich nun auch auf ins Reich der Frau Holle. Da sie aber dort nichts arbeitet, wird sie am Ende mit Pech belohnt. Weise Texte, stimmungsvolle Musik und ein verrückter Hahn als Publikumsliebling zaubern ein ebenso tiefes wie fröhliches Märchen auf die Bühne. Renate Großmann, vom Galli Theater Backnang, erzäht und spielt das Märchen „Frau Holle“ witzig und einfühlsam mit vielen liebevollen Details. In einem stetigen Rollenwechsel verwandelt sie sich in alle Figuren des Märchens und lädt die zuschauenden Kinder zum Mitspielen ein. Sie nutzt Bewegung, Gesang, und Sprache zu einer für Kinder unvergesslichen Theatervorführung. Diese Art des Märchenspiels ermöglicht den Kindern, die Geschichte hautnah mitzuerleben und regt zum Nachspielen an.


 

Sonntag, 20. Januar, 11 Uhr Eintritt 6 Euro, Kinder 4 Euro

„Der Kasper hat Geburtstag“

Kaspertheater mit der Tübinger Puppenbühne. Wie alt der Kasper wohl ist? Er weiß es auch nicht so recht. Ist ihm auch egal. Hauptsache, der Geburtstagskuchen schmeckt. Aber oh weh: Ale streiten sich um den Kuchen, auch ein Krokodil, und ein Räuber. Ganz schön was los! Bello, der Hund, hat halt nicht richtig aufgepaßt. Jetzt muß sogar die Polizei noch eingreifen. Ob der Kasper wirklich zu seinem Kuchenkommt?Eigentlich hätte es ein schönes Geburtstagsfest sein sollen. Naja, aber wartet mal ab, wie alles ausgeht..

 

 

Freitag, 25. Januar, 20 Uhr                                                                   Eintritt 12 Euro, Schüler/Innen und Studierende 9 Euro

„Günther&Rose: Alles wird anders!“

Lieder, Musik. Kabarett. Seit es uns Menschen gibt, ist es so: Wir werden täglich älter. Und was ändert sich? Alles wird anders! Frust hilft da nicht weiter. Es bleibt nichts Anderes übrig, als sich den neuen Herausforderungen zu stellen, die Perspektiven neu zu definieren. In unseren humorvollen, frivolen, ironischen und nachdenklichen Liedern aus der eigenen Werkstatt nehmen wir unser Publikum mit auf eine heitere Achterbahntalfahrt eines neuen sich wandelnden Lebensgefühls. Die Musik trifft den richtigen Ton: Die beiden Musiker schöpfen aus der ganzen Bandbreite musikalischer Stilmittel wie Chanson, Popmusik, Boogie, Blues, Country und Tango und haben doch ihren ganz eigenen Stil kreiert. Kraftvoll und zupackend, intelligent arrangiert, gefühlvoll und groovig. Joachim Günther: Gesang und Klavier, Thomas Rose: Gitarre und Gesang. Pressestimmen:Nicht wenige, der süffisanten Lieder versprühen das Flair der satirischen Chansons eines Georg Kreislers oder den foppenden, augenzwinkernden Charme der Ulk-Songs eines Paul O’Montis, mitunter fühlt man sich an die Moritaten eines Kurt Weil erinnert. Sie können wunderbar über sich selbst lachen, sie stellen manch giftige Erkenntnisse in den Raum - wer darüber unter den Zuhörern „leicht frustriert“ blickte, fand immer wieder Erholung in den zwischen die Lieder eingestreuten Instrumentalwerken für Gitarre und Klavier. (Gäubote Herrenberg 11.2.2015),

 

 

Samstag, 26. Januar, 20 Uhr, Eintritt 12 Euro, Schüler/Innen und Studierende 9 Euro

„En Suite – Allein mit Audrey Hepburn“

Jeder kennt sie, jeder liebt sie. Durch Filme wie "Frühstück bei Tiffany" oder "Sabrina" wurde sie zu einer Ikone, die bis heute ihren Glanz nicht verloren hat: Audrey Hepburn. Doch wer war sie wirklich, was hat sie bewegt? Damit befasst sich Sigrid Behrens Stück "En Suite - Allein mit Audrey Hepburn“ und gibt Einblicke in das Leben dieser beeindruckenden Schauspielerin, schaut hinter die Fassade und zeigt die vielen Facetten einer außergewöhnlichen Frau. Unter der Regie von Birgit Voigt führt Sie Daniela Michel als Audrey durch das Seelenleben dieser berühmten Frau.

 

 

Mittwoch, 30. Januar, 20 Uhr,                                                                   Eintritt 10 Euro, Schüler/innen u nd Studierende 7 Euro

„Melange am Mittwoch“

Das Vorstadttheater präsentiert Künstler aus der Region und der Welt! Die "Melange am Mittwoch", eine Erfindung von Multikünstler Günter Sopper, ist inzwischen zu einer Institution im Tübinger Kulturleben geworden. Vier bis fünf Künstler bzw. Ensembles unterhalten mit Ausschnitten aus ihren aktuellen Programmen und neuen Werken. Ein Abend, an dem für alle Kulturinteressierten was dabei ist, ob aus dem Bereich von Oper, Operette, Jazz, klassischer und experimenteller Musik und Literatur, ob Kabarett, Tanz, Varieté... Immer wieder überraschen neue Gesichter neben denen, die schon zu den beliebten Stammgästen zählen. Immer dabei und somit eine feste Größe, auf die das Publikum gespannt sein kann: "Die Stadtsheriffs von Tübingen", die Tübinger Ordnungshüter Knöllchen-Manne und Hodde.


 

Freitag, 1. Februar, 20 Uhr Eintritt 16 Euro

„Sedaamusic“

(Mongolei/Iran) Die mongolisch persische Formation SEDAA verbindet auf außergewöhnliche Weise die archaischen Klänge der traditionellen mongolischen Musik mit orientalischen Harmonien und Rhythmen zu einem faszinierenden Ganzen.Die in ihrer mongolischen Heimat ausgebildeten Meistersänger Nasaa Nasanjargal (mitwirkend beim Filmmusik zu „der weinende Kamel“), Naraa Naranbaatar und der virtuose Hackbrettspieler Ganzorig Davaakhuu entführen gemeinsam mit dem iranischen Multiinstrumentalisten Omid Bahadori in eine wahrhaft exotische Welt zwischen Orient und mongolischer Steppe.Die Grundlage ihrer modernen Kompositionen bilden Naturklänge – erzeugt mit traditionellen Instrumenten und durch die Anwendung uralter Gesangstechniken nomadischer Vorfahren, bei denen ein Mensch mehrere Töne zugleich hervorbringt. Vibrierende Untertongesänge und der Kehlgesang Hömii sowie die wehmütigen Klänge der Pferdekopfgeige Morin Khuur verschmelzen zusammen mit pulsierenden Trommelrhythmen zu einem mystischen Klangteppich der Schwingungen und Stimmungen, der den Zuhörer mitnimmt auf eine akustische Reise entlang der Seidenstrasse. Sedaa ist Gewinner des Bundeswettbewerbs für Weltmusik "Creole" 2013/14.Eine virtuose Klangwelt zwischen exotischem Orient und der wüsten Steppe des mongolischen Hochlandes. sedaamusic.com


 

Samstag, 2. Februar, 20 Uhr, Eintritt 15 Euro, Schüler/innen und Studierende 12 Euro

„Wa(h)r was?“

Satirischer Jahresrückblick 2018 von und mit Mike Jörg. Dieser Jahresrückblick wird der Hammer! Weil 2018 ein echter Hammer war: Tiefe Furchen, reißende Dürre, aggressive Hitze, sturzflutartige Gewitter, wegbrechende Autobahnen, einstürzende Brücken, abstürzende Demokratien, kinderschändende Würdenträger, selbstzufriedene Fußballmillionäre, psychopathische Weltenherrscher, wütende Handelskriege, galoppierender Schwachsinn, Knochensägen-Diplomatie. Ein Jahr voller Aufruhr. Ein Jahr der Wende? Schlägt 50 Jahre nach 1968 das Pendel zurück? Achten Sie auf die Acht: 1618, 1648, 1848, 1918, 1938, 1998, 2008. In der Welt der Physik sind Pendelbewegungen Gesetzen unterworfen. In der Welt der Politik läuft es immer öfter umgekehrt. Zeiten der Illusion? Der Rebellion? Nicht im Regierungsviertel in Berlin. Dort beklagen sich seit Monaten Anwohner über zu lautes Schnarchen. Nur wenn die vier Herren aus Bayern zu Gast sind, kann es passieren, dass mal einer von ihnen vor lauter Zorn sein eigenes Hirn an die Wand klatscht. Ansonsten rauchen die vermutlich ganz gemütlich ihr Tütchen Hasch, das ihnen ihr Hausarzt verschrieben hat. Deutschland, eine moderne Biedermeier-Idylle zwischen Chemnitz und Hambacher Forst. Immer mehr Eltern schicken ihre kleinen Halbgötter in Waldkindergärten, damit wenigstens die mit den Gesetzen der Natur konfrontiert werden. Klima und Pendel schlagen nicht, und schon gar nicht zurück. Sie gehen ihren Gang. Dieser Jahresrückblick steckt voller Dynamik und Symbolik. An diesem Satire-Abend wird kein Auge trocken bleiben, warum auch immer. www.mikejoerg.de


 

Montag, 4. Februar, 20 Uhr                                                                        Eintritt 10 Euro, Schüler/innen und Studierende 8 Euro Ostermayermontag

“Afrikanische Tier- und Landschaftsmärchen”

aus Wüste, Savanne und Regenwald. Erzähler: Hansjörg Ostermayer. Zwischendurch gibt’s Wechselgesänge mit dem Publikum. Seit über dreißig Jahren gehören afrikanische Märchen zu Hansjörg Ostermayers Kernrepertoire. Nach Hunderten von Auftritten mit der Gruppe „kuntu“ und etlichen gemeinsamen Audio- und Print-Produktionen hat er für heute Abend ein Soloerzählprogramm zusammengestellt. Der Schwerpunkt liegt auf Schöpfungs- und Trickstergeschichten: Wie kam der Leopard zu seinen Flecken, das Glühwürmchen zum Feuer und der Mensch zum Mangobaum? Wie findet ein Fluss den Weg ins Meer? Und weshalb, um alles in der Welt, dreht sich das Kamel beim Trinken immer um? Fragen über Fragen. – Humor wie Besinnlichkeit werden immer wieder singend ausagiert.


 

Freitag, 8. Februar 20 Uhr, Eintritt 12 Euro, Schüler/innen und Studierende 9 Euro

„Früher war nix to go“

Kabarett mit Marianne Schätzle. „To go“ war früher gar nix. Bauer sucht Frau war noch keine Fernsehsendung, bei der man sich nur bewerben kann, wenn man einen Mindeststandard an Umgang und IQ deutlich unterschreitet. Beim Arzt konnte man auch ohne Termin vorbeigehen, man musste nicht 5 Monate auf einen Termin warten. Die 4 Jahreszeiten waren noch keine Pizza und gegessen wurde was auf den Tisch kam. Marianne Schätzle widmet sich dem modernen Zeitgeist und dem alltäglichen Wahnsinn. Sie beobachtet ihre Mitmenschen und bringt ihre Beobachtungen auf die Bühne. Im Finale kommt sogar die Bundeskanzlerin auf die Bühne und hält eine Rede, in der Sätze fallen wie: Ich verspreche ihnen nichts, aber das halte ich auch. Sie versteht es, ihr Publikum mitzunehmen und zu begeistern. Blitzschnell schlüpft sie in die Rolle der Kanzlerin und erklärt: Wir regieren zu zweit, wir wechseln uns im Regieren ab, eine Woche sie, eine Woche ich, oder wir lösen für sie die Probleme, die sie ohne uns nicht hätten. Ihre Kanzlerinnenparodie ist einzigartig. Nicht umsonst wurde sie mit einem Kabarettpreis ausgezeichnet. www.marianne-schaetzle.de


 

Samstag, 9. Februar, 20 Uhr, Eintritt 10 Euro:

„Von Peter Kreuder bis Georg Kreisler“

Uli Kalbrecht singt und spielt Schlager, Chansons, Couplets von den 1930er Jahren bis heute. Mal nostalgisch und besinnlich, mal frech, frivol und makaber. Ob er mit Paul Kuhn die Amanda auf der Veranda besingt oder mit Georg Kreisler von der unbekannten Barbara träumt, ob Fred Raymond es sich mit seiner Ruth gut gehen lässt oder Jacques Brel permanent von seiner angebeteten Madeleine versetzt wird – Frauen, die Liebe und deren Schattenseiten beherrschen einen beträchtlichen Teil des Programms. Aber auch Tiere, z.B. ein Huhn, ein Papagei, Schweine und Tauben spielen eine nicht geringe Rolle in dem musikalischen Reigen. Geographisch und kulturell ist der Bogen außerdem weit gespannt von der näheren Umgebung (Neckar, Rottenburg-Tübingen) und unserer bayrischen Nachbarschaft (Watzmann) bis hin zum Orient (Skandal im Harem) und der Antike (In der Bar zum Krokodil). Lassen Sie sich einfach überraschen und bringen Sie ruhig eine gehörige Portion Humor mit. Uli Kalbrecht lebt seit 1972 – mit einer kurzen Unterbrechung – in Tübingen und Umgebung. Er gibt allerdings mit diesem Programm sein Debüt als Solist und Sänger. Davor war er 15 Jahre lang Pianoplayer und Keyboarder der überragenden Rockoldieband Jackpot bis zu ihrer Auflösung 2016, seit etwa 5 Jahren spielt er bei der T-Bone-Bluesband Piano und Hammondorgel und tritt mit der Sängerin Diereni als Duo DU & Ich auf (Hommage an Hildegard Knef; Musik der 30er Jahre).

 

 

Sonntag, 10. Februar, 11 Uhr Eintritt 6 Euro, Kinder 4 Euro

„Kasper und der geklaute Zauberstab“

Kasperltheater mit der Tübinger Puppenbühne. Eigentlich wollte der Zauberer Halifax einfach nur den Kindern eine Freude bereiten. Doch es kam zunächst ganz anders. Denn der Räuber hatte etwas dagegen. Bis es dem Zauberer dann endlich mit Kasperls, Seppls und der Kinder Hilfe gelingt, seine Überraschung zu zaubern, mussten einige Abenteuer überstanden werden.


 

Freitag, 15. Februar, 20 Uhr, Eintritt 16 Euro

„Da kloa Prinz“

Bayerische Musik – Bayerischer Kleiner Prinz? Ja das geht. Und wie! Marienlieder, Sternenmusik und Niederbayerische Ari’n Gestandene Esoterik, himmlische Texte, neue Klänge und herzvolle Zweistimmigkeit. Sinnliches Nachdenken über die Bayerische Sprach‘. Monika Drasch wuchs im Weiler Hub bei Hengersberg als Bauerstochter und Klosterschülerin auf, was naturgemäß maßgeblich den Weg ebnete, im zarten Erwachsenenalter als rothaariger lederbedresster Vamp mit grünen Strümpfen, grüner Geige und niederbairischer Mundart die Bühnen der Welt (Europa, Russland, Bayern …) zu erstürmen. Die Grüne Geige blieb ihr Markenzeichen beim Bairisch-Diatonischen Jodelwahnsinn (1991-2002), Hubert von Goisern (2004), Hans Well (2012-2013) und der eigenen Band (seit 2012). Dabei verfügt sie über ein reiches Instrumentarium, als da wären Zither, Saxophon, Drehleier, Blockflöten, Dudelsack und weitere mehr. Dazwischen und daneben sind zu erwähnen: Literaturprojekte zum Thema Emerenz Meier, Ingeborg Bachmann sowie musikalische Bereicherung von Lesungen mit Gerd Holzheimer, Ilse Neubauer u.a. Gerd Holzheimer: Übersetzer, Autor, Sprecher. Monika Drasch: Gesang, Grüne Geige, Dudelsack, Zither Friedrich Custodio Spieser: Gesang, Berimbau. www.monikadrasch.de


 

Samstag, 23. Februar, 20 Uhr,                                                                                    Eintritt 12 Euro, Schüler/innen und Studierende 9 Euro

„Durch Nacht und Feuer“

Chansons & Biographisches von Gisela Steineckert. Wer hätte gedacht, dass man Poesie mit Ostberliner Schnauze und staubtrockenem Humor zu so einem prickelnden Cocktail mischen kann! Gisela Steineckert, die Meisterin der Kurzprosa, zeigt in ihren Gedichten, Erzählungen und mehr als 2000 Liedern, wie das geht. Sie verbindet tiefliegende Realitäten mit hochfliegenden Idealen. Geschichten, die wir aus dem eigenen Leben zu kennen glaubten, berühren uns ganz neu. Sie handeln von Liebe und Schmerz, vom Glück, einander zu finden, und auch von verpassten Chancen. Steineckert ist nicht den Siegen und Erfolgen auf der Spur, sie beschreibt das Dur und Moll des Lebens. Ihr Humor schenkt Lachen, ihre Reflexion Erkenntnis. Die Autorin möchte mit Alltagssprache so umgehen, dass sich deren Bedeutsamkeit verstärkt. Wie ihr das mal auf laute, mal auf leise, aber immer ganz besondere Weise gelingt, präsentiert Manfred Menzel anhand ausgewählter literarischer Texte. „Durch Nacht und Feuer“, ein Programm mit wunderbaren Chansons und Texten von einer der wichtigsten Autorinnen Ostdeutschlands. Dass Eleonore Hochmuth mit diesen Liedern aufgewachsen ist, werden Sie bis tief ins Herz hinein hören.Eleonore Hochmuth, Gesang. Manfred Menzel, Lesung und Moderation. Martin Giebel, Piano.Sergej Riasanow, Akkordeon. Jörg Bielfeldt, Schlagzeug.


 

Freitag, 1. März, 20 Uhr, Eintritt 12 Euro, Schüler/innen und Studierende 9 Euro

„Durch Nacht und Feuer“

Chansons & Biographisches von Gisela SteineckertEleonore Hochmuth, Gesang. Manfred Menzel, Lesung und Moderation. Martin Giebel, Piano.Sergej Riasanow, Akkordeon. Jörg Bielfeldt, Schlagzeug

 

 

Samstag, 2. März, 20 Uhr, Eintritt 12 Euro, Schüler/innen und Studierende 9 Euro

„Durch Nacht und Feuer“

Chansons & Biographisches von Gisela SteineckertEleonore Hochmuth, Gesang. Manfred Menzel, Lesung und Moderation. Martin Giebel, Piano.Sergej Riasanow, Akkordeon. Jörg Bielfeldt, Schlagzeug


 

Montag, 4. März, 20 Uhr,                                                                        Eintritt 10 Euro, Schüler/innen und Studierende 8 Euro Ostermayermontag

“D' Boscht kommt!”

Hansjörg Ostermayer plaudert mit dem ehemaligen Briefträger und Postbetriebsrat Martin Hank über dessen Berufsleben in Tübingen und einer Nachbarregion. Zwischendurch gibt’s Mythisches und Märchenhaftes vom Briefschreiben und Zustellen.Haustür-Erlebnisse eines Briefträgers lassen tief blicken, was die Lebensverhältnisse und Bewusstseinslagen einzelner Wohngegenden betrifft. In der Zusammenschau mag sich daraus ein gesellschaftlicher Mikrokosmos ergeben. Gewiss nicht weniger politisch wird es, wenn der Postbote von gehabten Kämpfen als Gewerkschafter und Personalvertreter erzählt. Der Gastgeber des Abends befragt ihn am Stehtisch – und erzählt zwischendurch auch mal Fiktionales zum Thema Briefzustellung, nämlich aus dem alten Ägypten, den frühneuzeitlichen Niederlanden, dem Königreich Württemberg und dem Weihnachtswunderland heutiger Tage.www.hansjoerg-ostermayer.de


 

Mittwoch, 13. März, 20 Uhr,                                                               Eintritt 10 Euro, Schüler/innen und Studierende 7 Euro

„Melange am Mittwoch“

Das Vorstadttheater präsentiert Künstler aus der Region und der Welt! Die "Melange am Mittwoch", eine Erfindung von Multikünstler Günter Sopper, ist inzwischen zu einer Institution im Tübinger Kulturleben geworden. Vier bis fünf Künstler bzw. Ensembles unterhalten mit Ausschnitten aus ihren aktuellen Programmen und neuen Werken. Ein Abend, an dem für alle Kulturinteressierten was dabei ist, ob aus dem Bereich von Oper, Operette, Jazz, klassischer und experimenteller Musik und Literatur, ob Kabarett, Tanz, Varieté... Immer wieder überraschen neue Gesichter neben denen, die schon zu den beliebten Stammgästen zählen. Immer dabei und somit eine feste Größe, auf die das Publikum gespannt sein kann: "Die Stadtsheriffs von Tübingen", die Tübinger Ordnungshüter Knöllchen-Manne und Hodde.


 

Samstag, 16. März, 20 Uhr, Eintritt 14 Euro, Schüler/innen und Studierende 12 Euro

„Weisheit ist keine Bräunungsstufe“

Kabarett & Satire. Der Autor und Kabarettist Gunnar Schade steht für Satire vom Feinsten. Auch sein aktuelles Bühnenprogramm ist das von ihm bekannte Sprachwitz-Feuerwerk. Nicht zuletzt wegen der zahlreichen Zuschauernachfragen gibt es Gunnar Schades Texte auch als Buch. Sein Buch „Weisheit ist keine Bräunungsstufe“, das mittlerweile in der 2. Auflage erscheint, enthält von A bis Z brillant formulierte Aphorismen zu allen relevanten Themen, Irrtümern und Vorurteilen. Sogar das, worüber sonst Bücher und Programme geschrieben werden, bringt Gunnar Schade meist in einem Satz auf den Punkt.Nähere Informationen finden Sie unter: www.gunnar-schade.de


 

Samstag, 23. März, 20 Uhr, Eintritt frei (ein Hut geht rum) Improvisationstheater

„Die Improshow der Dille Tanten“

Gebraucht wird ein Ort für eine Oper. Aus dem Publikum ertönt:„Auf dem Dachboden“. Die Moderatorin zählt ein: „5 – 4 – 3 – 2 – 1 - los geht`s!“ Wer springt auf die Bühne? Welche Musik ertönt? Gibt eseine Mord- oder doch eine Liebesszene? Dies alles ist beim Improtheater garantiert ungewiss! Die Dille Tanten sind sieben begeisterte Spielerinnen und eine professionelle Musikerin, die seit vielen Jahren gemeinsam Improvisationstheater machen. Die unterschiedlichsten Improvisationsszenen werden nach Vorgaben aus dem Publikum gespielt und musikalisch unterstützt, verändert und begleitet. Alles geschieht spontan und ist für die Spielerinnen wie die Zuschauer unvorhersehbar. Mal entstehen ruhige, mal wilde, mal verrückte Szenen. Die Dille Tanten sind schon mehrfach in und um Tübingen aufgetreten und freuen sich auf eine weitere Impro-Show auf der kleinen und feinen Bühne des „Vorstadttheaters“.


 

Samstag, 30. März, 20 Uhr, Eintritt 12 Euro, Schüler/innen und Studierende 9 Euro

„Behning & Fyson: Blues & Folk“

Die beiden Musiker, Alex Behning (Deutschland) und Heather Fyson (UK) spielen Blues & Folk aus eigener Feder. Präsentiert mit norddeutscher Ehrlichkeit und englischer Zurückhaltung, begleitet auf Gitarre, Harp, Klavier und Flöte. Musik in Charmant! Alex Behning: Der Singer und Songwriter Alex Behning aus Konstanz spielt Blues-Folk-Songs mit deutschen Texten. Seine Musik wurde zweifach für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert und brachte ihn auf den ersten Platz der Liederbestenliste in Deutschland. Lobeshymnen regnet es von der überregionalen Presse und Musikkollegen wie Liedermacherlegende Konstantin Wecker: “… das alles klingt für mich sehr authentisch …” oder von Bluesurgestein Richard Bargel: “… seine Poesie, seine lyrischen Verse haben Dylansche Qualität …”. Live überzeugt der Blues-Folk-Poet mit Virtuosität und sympathischer Nähe zum Publikum. Heather Fyson hat sich bisher gut versteckt, zuerst im tiefsten Somerset, dort, wo der Folk herkommt, dann in der eigenen Kneipe in Hamburg, wo sie hinterm Tresen stand, wenn sie nicht in Bands oder mit den Kindern spielte, die sie früh bekommen hat. Nun lebt sie am Bodensee, in Konstanz und hat ihre erste eigene CD herausgebracht, Shift in Time. Alle 13 Songs von „Shift in Time“ hat sie selbst geschrieben. Hier zeigt sich ihr besonderes Gefühl für Sprache. Heather ist nicht nur Singer und Songwriter, sie arbeitet auch als Übersetzerin und Texterin, hat Literatur, Englisch und Deutsch studiert – und vor allem das Leben. Sie lebt den Folk und hat diese sensible, dabei zauberhaft klare und unerschrockene Ausstrahlung, die das Publikum direkt für sich einnimmt. www.heatherfyson.com


 

Sonntag, 31. März, 15 Uhr Eintritt 6 Euro, Kinder 4 Euro

„Die Bremer Stadtmusikanten“

Märchen - Mitspieltheater für die ganze Familie (ab 3 Jahren), ein Theaterstück von Johannes Galli frei nach dem Grimm'schen Märchen. Ein lahmer Esel, ein müder Hund, eine zahnlose Katze und ein alter Hahn beschließen zusammenzubleiben. Sie machen sich auf den Weg und finden ein neues Zuhause. Aber sie haben die Rechnung ohne die Räuber gemacht. Andererseits haben die Räuber auch die Rechnung ohne sie gemacht. Dieses wunderbare Märchen wird als Mitspieltheater präsentiert, bei dem die Kinder an ausgewählten Stellen, sofern Sie wollen, mitspielen dürfen. Es spielt: Renate Großmann vom Galli Theater Backnang / galli-backnang.de