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Verkehrsverein Tübingen an der Neckarbrücke,Telefon (0 70 71) 91 36-0,
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Der Vorstand der Tübinger Puppenbühne eV. hat schweren Herzens beschlossen, dass ab sofort alle Veranstaltungen im Vorstadttheater Tübingen bis einschließlich der Osterferien (19.4.) aus Sicherheitsgründen abgesagt sind.

Die Gesundheit des Publikums, der Künstler und unserer freiwillig tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter steht über allem. Wir bitten um Verständnis.


Die für den 13. März vorgesehene Veranstaltung "Gabriele Busse "Wahre Liebe wedelt mit dem Schwanz" wird am Samstag, dem 31. Oktober, um 20 Uhr nachgeholt. Neuer Eintriittspreis: 14 Euro, Schüler/innen und Studierende 10 Euro


Die für den 28. März vorgesehene Veranstaltung "Arm und reich"wird am Freitag, dem 11. Dezember, um 19.30 Uhr nachgeholt!!!!!


Die für den 3. April vorgesehene Veranstaltung "Maria und die Callas"wird am Samstag, dem 12. September, um 20 Uhr nachgeholt!!!!!

 


 

NEUER TERMIN   NEUER TERMIN   NEUER TERMIN   NEUER TERMIN

Samstag, 31. Oktober, 20 Uhr,                                                                  Eintritt 14 Euro, Schüler/innen und Studierende 10 Euro

Freitag, 13. März, 20 Uhr,                                                                          Eintritt 17,50 Euro, Schüler/Innen und Studierende 12,50 Euro

Gabriele Busse "Wahre Liebe wedelt mit dem Schwanz“

Comedy, Texte und Lieder über Hunde, Männer und andere Tiere... vor allem aber über die (Hunde-)Liebe - das fröhlichste Gefühl der Welt! In ihrem neuen Programm beleuchtet die Kabarettistin und Hundetrainerin Gabriele Busse unsere Beziehung zu Hunden und anderen Tieren und fragt sich, wie ein paar Kilo wedelndes Fell es schaffen, unsere Herzen in Sekundenschnelle zu erobern und sich darin für immer einzunisten. Und warum wir Hunde manchmal fast mehr lieben als unseresgleichen: Wer einen Hund hat, weiß, dass Liebe auch mit Mundgeruch, nicht existenter Körperhygiene, absoluter Wortkargheit und beharrlichem Dauerstalking vereinbar ist. Wer einen Hund hat, weiß auch, was "bis dass der Tod Euch scheidet" bedeutet: Ein ganzes kurzes Leben lang mit der unbedingtesten Liebe der Welt überschüttet werden von einem zauberhaften Geschöpf, das der Menschheit seit Tausenden von Jahren nicht von der Seite weicht und uns seitdem zeigt, wie Liebe geht - nämlich eigentlich ganz leicht.

 

Freitag, 20. März, 20 Uhr. Eintritt 14 Euro,                                                 Schüler/Innen und Studierende 10 Euro, Sozialhilfeempfänger 4 Euro

„Lass mich bei dir sein“

Eleonore Hochmuth singt Hildegard Knef. Chansons & Biographisches. Die Filmkarriere in Hollywood spiegelt nur einen kleinen Teil von Hildegard Knefs künstlerischen Talenten. Sie glänzte außerdem als Bestsellerautorin – Der Geschenkte Gaulwurde in 16 Sprachen ü.bersetzt ‒ und Interpretin ihrer eigenen Chansons. Eine Frau, die Texte mit Herz und Verstand schrieb, kannte man im Deutschland der 60er-Jahre nicht. Zur rauchigen Stimme, halb Verführung, halb Lebenserfahrungsbeleg, kam eine magnetische Ausstrahlung, die jeden Winkel der ausverkauften Säle erfasste. „Der Chansonsänger“, so sagte Knef, „muss bereit sein, dem Publikum seine Seele zu Füßen zu legen.“ Genau das tut auch Eleonore Hochmuth mit ihrem tief berührenden Kontraalt, deralljährlich auf der Leipziger wie auf der Frankfurter Buchmesse erklingt. Conférencier Manfred Menzel führt durch eine Geschichte von Kriegsleid, Welterfolg, Medienschelte und schwerer Krankheit. Nein, das Stehaufmädchen Hildegard Knef war wirklich nicht auf Rosen gebettet, aber mit derMusikwerdung dieser Blumen gelang ihr ein verwelkungsresistenter Erfolg. Bei Hochmuths Interpretation geriet das „Schwäbische Tagblatt“ ins Schwärmen: „Hochmuth sang, Für dich soll’s rote Rosen regnen‘ besser als die Knef.“ Schönste Notenblätter kommen dank der famosen Musiker um die Chansonnière zu voller Entfaltung.Eleonore Hochmuth (Gesang) • Manfred Menzel (Conférence) • Martin Giebel (Piano) • Rainer Frank (Kontrabass) • Jörg Bielfeldt (Schlagzeug)

Sonntag, 22. März, 11 Uhr Eintritt 6 Euro, Kinder 4 Euro

„Kasper und der Gurkenräuber“

Mit der Tübinger Puppenbühne. Oh Schreck! Die eingelegten Gurken der Oma sind weg! Und ausgerechnet jetzt ist der Hauptwachtmeister krank und der Seppl wird zum Hilfspolizisten. Keiner kann sich vorstellen, warum der Räuber ausgerechnet die Gurken geklaut hat. Da hat der Seppl in seiner ungewohnte Rolle einiges zu tun, um gemeinsam mit dem Kasperl, der ihn natürlich nicht im Stich lässt, wieder alles auf die Reihe zu bringen.

Am Freitag, dem 17. Juli, ist ein weiterer Improabend mit den Dille Tanten vorgesehen.          Bitte vormerken!!!

Freitag, 27. März, 20 Uhr, Eintritt frei (ein Hut geht rum) Improvisationstheater

„Die Improshow der Dille Tanten“

Gebraucht wird ein Ort für eine Oper. Aus dem Publikum ertönt: „Auf dem Dachboden“. Die Moderatorin zählt ein: „5 – 4 – 3 – 2 – 1 - los geht`s!“ Wer springt auf die Bühne? Welche Musik ertönt? Gibt eseine Mord- oder doch eine Liebesszene? Dies alles ist beim Improtheater garantiert ungewiss! Die Dille Tanten sind sieben begeisterteSpielerinnen und eine professionelle Musikerin, die seit vielen Jahren gemeinsam Improvisationstheater machen.Die unterschiedlichsten Improvisationsszenen werden nach Vorgaben aus dem Publikum gespielt und musikalisch unterstützt, verändert und begleitet. Alles geschieht spontan und ist für die Spielerinnen wie die Zuschauer unvorhersehbar. Mal entstehen ruhige, mal wilde, mal verrückte Szenen. Die Dille Tanten sind schon mehrfach in und um Tübingen aufgetreten und freuen sich auf eine weitere Impro-Show auf der kleinen und feinen Bühne des „Vorstadttheaters“.

 

NEUER TERMIN   NEUER TERMIN   NEUER TERMIN   NEUER TERMIN

Freitag, 11 . Dezember, 20 Uhr,                                                                 

 

Samstag, 28. März, 19.30 Uhr, Eintritt 12 Euro

„Arm und reich“

Vom Fischer und keiner Frau. Musiktheater von dem Konstanzer Performer Simon Weiland. Eine Reise in die Sprache, intensives Schauspiel und solide Livemusik: anspruchsvoll, unterhaltsam und anregend. Simon Weiland verzichtet auf Technik. Es gibt nur Sprache, Stimme, Körper und eine Gitarre.Inhalt: Ein modernes Mysterienspiel. Im Gegensatz zum Märchen weist es nicht der Frau die Schuld zu, dass das Klima aufgrund von Gier immer extremer wird. Personen: der Fisch, der Arme und der Reiche. Der Fisch setzt den Protagonisten Worte vor, die beide sehr unterschiedlich als Werte interpretieren und deshalb völlig verschiedene Wege einschlagen. Das Stück zeichnet menschheitliche Entwicklungen von der Bronzezeit bis heute nach und hat ein sehr überraschendes Ende. Konzept: 1. Armes Theater: weniger ist mehr. 2. Assoziatives Theater: wie in Träumen wird die Handlung durch Assoziationsketten entwickelt. 3. Antikes Theater: wie in frühesten Theaterformen spielt ein einzelner Schauspieler / Musiker sowohl den Chor, als auch den Protagonisten bzw. Antagonisten. www.simon-weiland.de

 

NEUER TERMIN  NEUER TERMIN   NEUER TERMIN   NEUER TERMIN            Samstag, 12. September, 20 Uhr!!!!!

Freitag, 3. April 2020, 20 Uhr, Eintritt 16,50 Euro

„Maria und die Callas“

Von Wolfgang Schukraft


Ein Theaterstück mit Musik über Maria Callas.

 

War die berühmteste Opernsängerin aller Zeiten wirklich so, wie sie ihn der Öffentlichkeit dargestellt wurde? Welche Frau steckt hinter der Diva? Erfahren Sie die Wahrheit über ihrtragisches Leben und wie sie zur Ikone der Oper wurde. Von Lauren Francis mit einer „hinreißenden Intensität“ gespielt. In der ergreifenden Inszenierung von Franz Garlik geht Maria Callas in den letzten Stunden ihres Lebens noch einmal durch die prägendsten Momente von ihrer Kindheit bis zu ihrem persönlichen „finale ultimo“. Dabei ist es so, als ob da zwei Personen wären: Die Diva Callas, die nur die Musik und ihre Karriere vor Augen hat und die Frau Maria, die von einem Schicksalsschlag zum nächsteneilt. Lauren Francis spielt sie leidenschaftlich und mit der nötigen Ehrfurcht für diese besondere Frau. Gerade weil es ein Ein-Personen-Stück ist, erlebt man sie alleine, wie sich ihre Gedanken um ihre Erfolge und ihre Leiden drehen. Unterstützt werden ihre Emotionen durch fünf grosse Arien, alle live gesungen von Lauren Francis.

 

Samstag, 4. April 2020, 20 Uhr, Eintritt 14 Euro,                                  Schüler/Innen und Studierende 10 Euro, Sozialhilfeempfänger 4 Euro

 

„Lass mich bei dir sein“

Eleonore Hochmuth singt Hildegard Knef. Chansons & Biographisches.

Die Filmkarriere in Hollywood spiegelt nur einen kleinen Teil von Hildegard Knefs künstlerischen Talenten. Sie glänzte außerdem als Bestsellerautorin – Der Geschenkte Gaulwurde in 16 Sprachen ü.bersetzt ‒ und Interpretin ihrer eigenen Chansons. Eine Frau, die Texte mit Herz und Verstand schrieb, kannte man im Deutschland der 60er-Jahre nicht. Zur rauchigen Stimme, halb Verführung, halb Lebenserfahrungsbeleg, kam eine magnetische Ausstrahlung, die jeden Winkel der ausverkauften Säle erfasste. „Der Chansonsänger“, so sagte Knef, „muss bereit sein, dem Publikum seine Seele zu Füßen zu legen.“ Genau das tut auch Eleonore Hochmuth mit ihrem tief berührenden Kontraalt, deralljährlich auf der Leipziger wie auf der Frankfurter Buchmesse erklingt. Conférencier Manfred Menzel führt durch eine Geschichte von Kriegsleid, Welterfolg, Medienschelte und schwerer Krankheit. Nein, das Stehaufmädchen Hildegard Knef war wirklich nicht auf Rosen gebettet, aber mit der Musikwerdung dieser Blumen gelang ihr ein verwelkungsresistenter Erfolg. Bei Hochmuths Interpretation geriet das „Schwäbische Tagblatt“ ins Schwärmen: „Hochmuth sang, Für dich soll’s rote Rosen regnen‘ besser als die Knef.“ Schönste Notenblätter kommen dank der famosen Musiker um die Chansonnière zu voller Entfaltung. Eleonore Hochmuth (Gesang) • Manfred Menzel (Conférence) • Martin Giebel (Piano) • Rainer Frank (Kontrabass) • Jörg Bielfeldt (Schlagzeug)

 

Montag, 6. April, 20 Uhr, Eintritt 10 Euro, Schüler/innen und Studierende 8 Euro Ostermayermontag

 

„Geige, Baglama, Trommeln. Und Hodscha Nasreddin“

Vor der Pause erwartet uns das orientalische Musiktrio Hedda Seischab (Geige), Ali Güler (Baglama und Gesang) und Jorge Olivos (Percussion). Nach der Pause erzählt Hansjörg Ostermayer vom orientalischen Eulenspiegel Nasreddin.Die erste Abendhälfte gehört ganz der Musik – mit türkischen, kurdischen, persischen, arabischenund aserbaidschanischen Stücken, anmoderiert vom Sänger, dessen Familie vor zwanzig Jahren in der Tübinger Martinsgemeinde Asyl genoss. Nach der Pause stößt der Erzähler hinzu und erfreut das Publikum mit Witzgeschichten rund um den listigen Hodscha Nasreddin. Mit einem Recht auf Asyl hätte auch der viel anfangen können. War er in seinem Leben doch selbst oft verfolgt, als undogmatischer, sufisch geprägter und jeglicher Gewalt abholder Moschelehrer. Heute Abend reitet er auf seinem Esel durchs Vorstadttheater.

 

Donnerstag, 16. bis Samstag, 18. April 2020, jeweils 9.30 bis 13.30 Uhr

 

"Kindertheaterkurs in den Osterferien" (4-12 Jahre)

Ein Kindertheaterkurs im Vorstadttheater ist eine wunderbare Ferienbeschäftigung. Über das gemeinsame Spiel mit anderen Kindern werden die Grundlagen des Theaterspiels vermittelt. Die Kinder werden behutsam an rhythmische Bewegung, deutliche Sprache und Rollenwechsel herangeführt. In lockerer Atmosphäre inszenieren wir ein Märchen. Höhepunkt ist dann die Aufführung am Ende des Kurses vor den Eltern, Großeltern, Geschwistern, Freunden und Bekannten.

Leitung: Renate Grossmann vom Gallitheater. Kosten: 3 Tage 70,- € (Geschwisterkinder erhalten Rabatt) Anmeldung bis spätestens 10. April über das Kontaktformular www.vorstadttheater.de
 

Samstag, 18. April 2020, 20 Uhr,

Eintritt 16 Euro, Schüler/innen und Studierende 12 Euro

 

„Rusty Stone - Live and Alone“

Rusty Stone – authentischer Folk-Blues-Künstler – ist allein mit seiner rauchigen Stimme, Gitarren und Effektgeräten ausgerüstet unterwegs und seine Musik (Fingerpicking und Bottleneckspiel) verbindet Genres wie Country, Folk, Blues, Rock’n’Roll, Americana und Rock. Deltablues-Heroen wie Robert Johnson, Blind Willie Johnson, Mississippi John Hurt oder Skip James verschlingt Rusty Stone genauso wie John Hammond, Johnny Winter, Stevie Ray Vaughan oder den Slide-Gitarristen Roy Rogers. Dabei lohnt es sich besonders, ihn auf der Bühne zu erleben. Seine Live-Show hinterlässt offene Münder, ersetzt der Münchner dank seiner Power doch ein komplettes Trio: Mit dem Daumen zupft er den Bass, mit den Fingern die Solo-Gitarre und stampft dazu auf wie mit einem ein Drumkit - ganz in der Tradition der alten Blueser. Seit 1984 ist er in unzähligen Blues-/Jazzclubs und auf Festivals in ganz Europa aufgetreten. Handmade (Blues-)Music at its best: Rusty Stone – Live and Alone! 2019 wurde sein zweites Solo-Album „Farewell” veröffentlicht. www.rusty-stone.de

 

Sonntag, 19. April, 15 Uhr, Eintritt 7 Euro, Kinder 5 Euro

“Der Froschkönig”

Märchen - Mitspieltheater für die ganze Familie (ab 4 Jahren) von Johannes Galli frei nach dem Grimm'schen Märchen.

Witzig und einfallsreich wird hier eines der spannendsten Märchen neu dargestellt. Die Prinzessin bekommt von ihrem Vater eine goldene Kugel, verspielt sie leichtfertig und ist untröstlich. Da bringt ihr ein Frosch die Kugel zurück mit der Bedingung, von nun an ihr Spielkamerad sein zu dürfen und sie verspricht es ihm. Sie muss lernen, ihr Versprechen zu halten und ihre Angst zu überwinden. Mit Tatkraft kann sie den ekligen Frosch in einen Prinzen verwandeln. Es spielt: Renate Großmann / Stückdauer: 45 Min. galli-backnang.de Im Anschluss an das Theaterstück können die Kinder unter Anleitung der Schauspielerin das Theaterstück noch eine halbe Stunde nachspielen. - Kosten 5,00 €

 

Freitag, 24. April 2020, 20 Uhr,                                                                  Eintritt 12 Euro, Schüler/innen und Studierende 9 Euro

 

„MAGIC SPELL“

– das Publikum verzaubern......ist das angestrebte Ziel von Martina Krafft (Gesang, Percussion), Willibert Pfister (Gitarre, Gesang), Finn Wiebe (Gitarre, Gesang, Percussion) und Reiner Müller (E-Gitarre). Mit Liedern von Pink Floyd und Supertramphat das Projekt bereits 2013 angefangen, aber erst mit dem Zugang von Martina Krafft 2015 wurde die Band gegründet und auch das Repertoire deutlich erweitert.Dabei sind Lieder mit Tiefgang zum Zuhören wie auch Klassiker und Ohrwürmer aus den letzten Jahrzehnten..Lasst Euch einfach auch mal verzaubern...

 

Samstag, 25. April 2020, 20 Uhr,                                                                   Eintritt 12 Euro, Schüler/innen und Studierende 10 Euro

 

"Homo Idioticus"

Kabarett mit Udo Renner.

Der homo sapiens ist zum homo idioticus mutiert und sägt mit Schmackes am Ast auf dem er sitzt. Kein Wunder: Bei genauerem Hinsehen stellt sich die Krönung der Schöpfung als höchst talentiert heraus für wirres Denken, waghalsige Fehleinschätzungen und verdrehte Weltsichten. Diese Blödigkeiten, die der homo idioticus Tag täglich anstellt ohne es zu merken, ziehen sich als roter Faden durchs Programm, flankiert von einem gerüttelten Maß an Tief-, Hinter- und Unsinnigem. Fazit: Die Lage ist ernst, aber nicht humorlos.

 

 

 

Sonntag, 26. April, 18 bis 21 Uhr, Eintritt auf Spendenbasis

 

"Offene Bühne"

Willkommen sind Beiträge aus den Genres Lyrik, Prosa, Instrumentalmusik, Singer/Songwriter, Bandmusik und Comedy. Die Tontechnik und ein Piano für die Auftritte werden gestellt. Nähere Infos unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Mittwoch, 29. April, 20 Uhr,                                                             Eintritt 10 Euro, Schüler/innen und Studierende 7 Euro

 

„Melange am Mittwoch“

Das Vorstadttheater präsentiert Künstler aus der Region und der Welt! Die "Melange am Mittwoch", eine Erfindung von Multikünstler Günter Sopper, ist inzwischen zu einer Institution im Tübinger Kulturleben geworden. Vier bis fünf Künstler bzw. Ensembles unterhalten mit Ausschnitten aus ihren aktuellen Programmen und neuen Werken. Ein Abend, an dem für alle Kulturinteressierten was dabei ist, ob aus dem Bereich von Oper, Operette, Jazz, klassischer und experimenteller Musik und Literatur, ob Kabarett, Tanz, Varieté... Immer wieder überraschen neue Gesichter neben denen, die schon zu den beliebten Stammgästen zählen. Immer dabei und somit eine feste Größe, auf die das Publikum gespannt sein kann: "Die Stadtsheriffs von Tübingen", die Tübinger Ordnungshüter Knöllchen-Manne und Hodde.