Telefonauskunft:  

Geschäftsstelle der Tübinger Puppenbühne, Telefon (0 70 71) 6 26 81,
Handy 0152 510 118 31.

  Kartenvorverkauf:  

Verkehrsverein Tübingen an der Neckarbrücke,Telefon (0 70 71) 91 36-0,
Telefax (0 70 71) 3 50 70.

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Aktuelles Programm des Vorstadttheaters

November und Dezember 2018


 

Freitag, 16. November, 20 Uhr,                                                                       Eintritt 12 Euro, Schüler/innen und Studierende 9 Euro

„Wade Fernandez und Quintin“

Der Vater des Native American Blues wieder in Tübingen im Vorstadttheater. Und wieder wird der Menominee aus Wisconsin begleitet von seinem Sohn Quintin mit Percussion und auf der indianischen Flöte, die seiner Mischung aus Blues, Rock, Folk und Jazz ein besonderes Timbre gibt. Durch seine inspirierenden Improvisationen setzt er die Seelen seiner Zuhörer in Bewegung, der national und international mehrfach ausgezeichnete Sänger, Songwriter, Gitarrist und indianische Flötenspieler, der auch schon mit vielen anderen bekannten Kollegen musiziert hat wie Jackson Browne, Mitch Walking Elk, den Indigo Girls, Redbone und Annie Humphrey. Und er ist auch Träger des Community Spirit Award. Denn er kämpft auch für den Erhalt der Kultur und Sprache seines Stammes. Wiciwen Apis-Mahwaew ist sein indianischer Name, die Menominee haben auch aztekische und europäische Wurzeln (in den Wikingern nach einer Legende). Auch in seine Konzerte streut Fernandez immer wieder Geschichten von der heutigen Situation der Native Americans ein. wadefernandez.com

Mit Unterstützung des Deutsch-Amerikanischen Instituts


 

Samstag, 17. November, 20 Uhr,                                                                          Eintritt 10 Euro, Schüler/innen und Studierende 8 Euro

„Du & Ich“

- das sind Diereni (Renate Sieblitz-Obermeier), Sängerin/Songwriterin und Uli am Klavier/Keyboard und Akkordeon. Die „Hommage an Hildegard Knef“ präsentiert mit 18 Chansons die ganze Bandbreite ihres Oeuvres, von den eher humoristischen (Er zieht mich von der Steuer ab) bis hin zu den melancholischen Chansons (Wird Herbst da draußen). Ergänzt und locker verbunden werden die Chansons durch Anekdoten und Gedichte der Knef. Die Texte und Lieder sind harmonisch aufeinander abgestimmt und werden von Diereni sehr authentisch und charmant vorgetragen. Begleitet wird Diereni am Piano und Akkordeon von Uli Kalbrecht, der zwischendurch das Publikum mit humorvollen Liedern anderer Künstler (z.B. Georg Kreisler) zum Schmunzeln bringt.


 

Sonntag, 18. November, 11 Uhr Eintritt 6 Euro, Kinder 4 Euro

„Kasper und die Räubernase“

Figurentheater“ mit der Tübinger Puppenbühne. Der Kasper freut sich über seine schöne große Nase. Aber der Räuber hat auch eine riesige Nase. Und jeder freut sich natürlich darüber. Und jeder macht sich lustig über den anderen. Da kommt ein Rabe, und der will am liebsten beiden mal in die Nasen beißen. Und schon gibt’s wieder Aufregung, und sogar eine Schlägerei. Aber wer hat denn jetzt die schönste Nase?


 

Freitag, 23. November, 20 Uhr, Eintritt 14 Euro

„Thomas Scheytt: Piano Solo!“

Der zweifache Gewinner des German Blues Award 2015 präsentiert Klassiker des Blues & Boogie Woogie und eigene Kompositionen. Thomas Scheytt gilt als „einer der besten zeitgenössischen Boogie- und Blues-Pianisten. „Er verbindet in seinem Spiel hohes pianistisches Können mit einer unglaublichen, tiefempfundenen Ausdrucksvielfalt“ (Jazzpodium Deutschland). Der 1960 geborene Schwabe und Pfarrerssohn erhielt früh Klavier- und Orgelunterricht und liebäugelte zeitweise mit einer Ausbildung zum Kirchenmusiker. Sein Wunsch, Philosophie zu studieren, war allerdings stärker, was ihn „geradewegs“ in eine Karriere als Bluesmusiker führte… Scheytt gehört zu den meistbeschäftigten Musikern der europäischen Blues- und Boogie-Szene. Er ist seit über 20 Jahren nicht nur als Solist, sondern auch mit seinen Formationen Netzer&Scheytt sowie dem Trio Boogie Connection in Jazzclubs und auf Festivals im In- und Ausland zu Gast. Invitation To The Blues und Tribute To Meade Lux Lewis, zwei Stücke von Scheytts Solo-Piano-CD Inner Voices, werden seit Jahren regelmässig im Deutschlandfunk gespielt. Die Wertschätzung, die er sich durch seine Konzerttätigkeit, seine Kompositionen und seine CD-Einspielungen erworben hat, findet ihren Ausdruck in Auszeichnungen wie dem Audience Award 2000 des SWR (zusammen mit Ignaz Netzer) oder dem Freiburger Musikpreis 2003. Großes Ansehen verschaffte ihm der zweifache Gewinn des German Blues Award 2015 in den Kategorien Bestes Piano und Bestes Duo. www.thomas-scheytt.de


 

Samstag, 24. November, 20 Uhr                                                            Eintritt 12 Euro, Schüler/innen und Studierende 10 Euro

„Drei auf einen Streich“

Was passiert, wenn sich ein Engländer ein Nomade aus dem Maghreb ond en Schwob vereinen? Zum 200. Jubiläum der Grimmschen Sagensammlung erzählen Naceur Charles Aceval, Annette Grauer und John Rogers, Sagen und Märchen aus ihrer Heimat. Naceur Charles Aceval wurde in den 1950er-Jahren in den algerischen Hochebenen, an der Schnittstelle des Nordens und Südens geboren, wo die Nomadenstämme im Frühjahr ihre Zelte aufschlagen und sich die städtische Kultur der Sesshaften mit den Traditionen der Beduinen vermischt. Märchen sind in seiner Kultur etwas besonderes. Annette Grauer: Ausbildung zur professionellen, zertifizierten Erzählerin bei den Sprechwerkern in München. Dort wurde aus ihr eine ausdrucksstarke, leidenschaftliche Erzählkünstlerin. In ihren Augen funkeln die Sterne, wenn sie vor ihrem Publikum steht. Dieses verzaubern, in die Welt der Märchen und Geschichten entführen, ist ihre größte Passion. John Rogers, gebürtiger Engländer, erzählt seit 25 Jahren Geschichten, Märchen, Schwänke, Witze, Legenden, Sagen und Mythen in englischer und in deutscher Sprache. Als ausgebildeter Schauspieler und Dozent bringt John die Fähigkeit, eine Geschichte lebendig und unterhaltsam zu erzählen, mit dem Wissen über den pädagodischen Wert. www.aceval.net


 

Sonntag, 25. November, 15 Uhr, Eintritt 6 Euro, Kinder 4 Euro

„Peterchens Mondfahrt“

nach dem fantasievollen Märchen von Gerdt von Bassewitz für Kinder ab 4 Jahren und Familien. Es spielt Pina Bucci vom Pina Bucci teatro Horb. Dem Maikäfer Herrn Sumsemann fehlt ein Beinchen, welches sich auf dem Mondberg im Besitz des Mondmannes befindet. Und der Maikäfer kann es nur mit Hilfe der Geschwister Peter und Annelise zurück bekommen.Die beiden Kinder sind sofort bereit, Herrn Sunsemann zu helfen, und zu dritt begeben sie sich auf die abenteuerliche Reise zum Mond.Ihre Reise führt sie zunächst zum Sandmännchen auf die Sternenwiese, dann zum Schloss der Nachtfee, wo sich die Naturgeister versammelt haben, und schließlich landen sie auf dem Mond. Schaffen es die Kinder, das Beinchen zurück zu holen, bevor es Tag wird?Ganze Generationen kennen dieses fantastische Märchen! In der von PINA BUCCI erarbeiteten Theater-Fassung können Kinder, ebenso wie Eltern und Großeltern, die Magie dieses außergewöhnlichen Abenteuers miterleben. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


 

Freitag, 30. November, 20 Uhr, Eintritt 16 Euro

„Akkordeon. Aber schön.“

Kabarettkonzert mit Frank Grischek. Akkordeonist erklärt, was einen Siebenachtel-Takt mit Eiersalat verbindet. Ob Musettewalzer, Tango, Klassik oder Irish-Folk – dem Akkordeon setzt der Hamburger Musik-Kabarettist Frank Grischek keine Grenzen. Ganz nebenbei erklärt er in seinem ersten Kabarettkonzert „Akkordeon. Aber schön.“, was das Instrument mit Heizkörpern gemein und ein Siebenachtel-Takt mit Eiersalat zu tun hat. Der „hinreißend beleidigte Akkordeonkünstler“ (Dieter Hildebrandt) beweist in seinem neuen Programm, dass sein Akkordeonspiel und amüsante Moderationen für einen unvergesslich schönen und unterhaltsamen Abend sorgen. Im Vergleich zu seinen beiden Solo-Kabarettprogrammen („unerhört“ und „Der kann das“) gibt Frank Grischek seinem Akkordeon nun mehr Raum: „Die Borsini Superstar begleitet mich schon seit 40 Jahren auf der Bühne, jetzt ist es an der Zeit, dass ich mich endlich bei ihr dafür revanchiere“, sagt Grischek. Grischek garniert die Musik mit unvergleichlichen Moderationen. Auf der Bühne bilden sie eine einzigartige Symbiose.und gewähren tiefe Einblicke in die Geschichte und Verbreitung eines Instruments, welches viele als Begründer der populären Musik weltweit und als wichtigstes Integrationsinstrument sehen. In seinem ersten Kabarettkonzert verzaubert Frank Grischek seine Zuhörer mit melodischen, verträumten und sehnsüchtigen Klängen – ohne dabei übertrieben freundlich zu seinem Publikum zu sein Frank Grischek lässt seine „Borsini Superstar“ nie aus den Augen. Bekannt von zahlreichen Auftritten mit Henning Venske und Jochen Busse sowie als Solokabarettist, behauptet der Piano-Akkordeonist von sich selbst „Ich kann nix anderes.“ – und kokettiert. Denn er kann auch erzählen, überzeichnen, konterkarieren. Grischek ist auf Tournee in Deutschland und in der Schweiz. frankgrischek.de


 

Samstag, 1. Dezember, 19.30 Uhr, Eintritt 12 Euro

„Simon Weiland: die blumen des bösen?“

Eine Traumreise in die Tiefen der Sprache und der Psyche. Wortwitz, intensives Schauspiel, Stimmakrobatik und solide Livemusik: anspruchsvoll, unterhaltsam, anregend… Rotkäppchen geht eigene Wege und pflückt Blumen. Doch dann wird es von Schuldgefühlen aufgefressen, die sich als Großmutter verkleiden. Eine Parabel auf innere Dogmen, die das Leben schwer machen. Und der Jäger? Simon Weiland verzichtet auf Technik. Es gibt nur Sprache, Stimme, Körper und eine Gitarre. Damit stürmt der Sprachkünstler durch das Märchen und zeigt sein Assoziatives Theater. www.simon-weiland.de


 

Montag, 3. Dezember, 20 Uhr: Ostermayermontag                                           Eintritt 10 Euro, Schüler/innen und Studierende 8 Euro

“Heiß, schwarz, bittersüß”

Plaudereien und Musik rund um Schoko, Tango und Kaffee. Sigrid Böhler (Erzählung/Akkordeon/ Gesang), Christian Schomers (Erzählung/Klavier) und Hansjörg Ostermayer (Erzählung) bringen ihr bewährtes ChocolArt-Programm.Ab morgen gibt es in der Tübinger Altstadt wieder die schwarze Speise der Götter zu verschmecken. Wie wär’s mit einem kleinkünstlerischen Entree? Sigrid Böhlers argentinische Impressionen zu Schoko, Tango und Kaffee... Christian Schomers’ vom Klavier beglaubigte Ausführungen über Mozartkugeln, Kaffeebohnen und Kakao... sowie Hansjörg Ostermayers schokoladige Kunstmärchen sind für manchen schon ein wenig Kult. Zumal auch das Publikum mitmischen darf, nämlich beim abschließenden Filmeraten... „Is’ mein Kaffee fertig?!?“ Na, wo fällt der Satz? www.hansjoerg-ostermayer.de


 

Mittwoch, 5. Dezember, 20 Uhr                                                                    Eintritt 10 Euro, Schüler/innen und Studierende 7 Euro

„Melange am Mittwoch“

Das Vorstadttheater präsentiert Künstler aus der Region und der Welt. Die von Günter Sopper erfundene "Melange am Mittwoch" ist inzwischen zu einer Institution im Tübinger von geworden. Vier bis fünf Künstler bzw. Ensembles unterhalten mit Ausschnitten aus ihren aktuellen Programmen und neuen Werken. Ein Abend, an dem für alle Kulturinteressierten was dabei ist, ob aus dem Bereich von Oper, Operette, Jazz, klassischer und experimenteller Musik und Literatur, ob Kabarett, Tanz, Varieté... Immer wieder überraschen neue Gesichter neben denen, die schon zu den beliebten Stammgästen zählen. Eine feste Größe, auf die das Publikum gespannt sein kann sind: "Die Stadtsheriffs von Tübingen", die Tübinger Ordnungshüter Knöllchen-Manne und Hodde. Durchs Programm führen Uwe Kaiser und Ralf Mück.


 

Samstag, 8. Dezember, 20 Uhr: "Literarisch-musikalischer Salon" Eintritt 10 Euro:

„Reise des Herzens – Journey of the heart“

Susan Kiehl nimmt in ihrer Lesung die Zuhörer mit auf eine poetische „Reise des Herzens – Journey of the heart“ und liest Gedichte aus ihrem gleichnamigen illustrierten, zweisprachigen Gedichtband, der im nächsten Jahr erscheinen wird. Begleitet wird sie dabei von den einfühlsamen und beschwingten Melodien und Liedern der beiden Musikerinnen, Sangita Wyslich und Katharina Ostarhild des Duos Coindra. In sinneninspirierendem Ambiente liest Susan Kiehl Poesie, die das Herz wärmt, der Phantasie Flügel verleiht und die Seele träumen lässt. Es sind Träume von Liebe, von Herzberührendem und von Reisen: der Reise durch die Schönheiten der Welt, die Landschaften der Sehnsucht und der Kraft der Poesie selbst. Ihre Poesie ist besinnlich und doch leidenschaftlich, melancholisch und doch beflügelnd, träumerisch und doch wie hautnahes Erleben. Das Herz der Poesie liegt für Susan Kiehl in Irland, im Celtic Spirit, und so umrahmen und durchweben die keltisch inspirierten Melodien von Coindra, mit Gesang und Klängen von Violine und Gitarre, die Lesung stimmungsvoll. Das Ambiente des Theaterraums wird durch die Ausstellung von Susan Kiehls Reisefotografien und Illustrationen einiger Gedichte, von ihrem Lebensbegleiter des Herzens, ausgeschmückt und abgerundet. Susan Kiehl: Poesie (und Fotografie), Sangita Wyslich: Geige (und Gesang), Katharina Ostarhild: Gitarre (und Gesang), Hajo Kiehl: Illustrationen

 

 

Sonntag, 9. Dezember, 15 Uhr Eintritt 6 Euro, Kinder 4 Euro

„Die Schneekönigin“

(Mitspieltheater). Märchentheater für die ganze Familie (ab 3 Jahren) von Johannes Galli frei nach dem gleichnamigen Märchen von H.C. Andersen. Gerda geht auf eine lange Reise, um ihren Freund Kay zu suchen, der von der Schneekönigin entführt wurde. Zwar erhält Gerda viel Hilfe, aber trotzdem bleibt die Frage: Wird sie es schaffen? Denn bei der Schneekönigin im hohen Norden ist es kalt, sehr kalt …Renate Großmann erzählt und spielt das Märchen „Die Schneekönigin“ witzig und einfühlsam mit vielen liebevollen Details. In einem stetigen Rollenwechsel verwandelt sie sich in alle Figuren des Märchens und lädt die zuschauenden Kinder zum Mitspielen ein. Sie nutzt Bewegung, Gesang, und Sprache zu einer für Kinder unvergesslichen Theatervorführung. Diese Art des Märchenspiels ermöglicht den Kindern, die Geschichte hautnah mitzuerleben und regt zum Nachspielen an. Es spielt: Renate Großmann / Stückdauer: 45 Min. galli-backnang.de


 

Sonntag, 16. Dezember, 15 Uhr Eintritt 6 Euro, Kinder 4 Euro

„Peterchens Mondfahrt“

nach dem fantasievollen Märchen von Gerdt von Bassewitz für Kinder ab 4 Jahren und Familien. Es spielt Pina Bucci vom Pina Bucci teatro Horb. Dem Maikäfer Herrn Sumsemann fehlt ein Beinchen, welches sich auf dem Mondberg im Besitz des Mondmannes befindet. Und der Maikäfer kann es nur mit Hilfe der Geschwister Peter und Annelise zurück bekommen. Die beiden Kinder sind sofort bereit, Herrn Sunsemann zu helfen, und zu dritt begeben sie sich auf die abenteuerliche Reise zum Mond. Ihre Reise führt sie zunächst zum Sandmännchen auf die Sternenwiese, dann zum Schloss der Nachtfee, wo sich die Naturgeister versammelt haben, und schließlich landen sie auf dem Mond. Schaffen es die Kinder, das Beinchen zurück zu holen, bevor es Tag wird? Ganze Generationen kennen dieses fantastische Märchen! In der von PINA BUCCI erarbeiteten Theater-Fassung können Kinder, ebenso wie Eltern und Großeltern die Magie dieses außergewöhnlichen Abenteuers miterleben. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!