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Geschäftsstelle der Tübinger Puppenbühne, Telefon (0 70 71) 6 26 81,
Handy 0152 510 118 31.

  Kartenvorverkauf:  

Verkehrsverein Tübingen an der Neckarbrücke,Telefon (0 70 71) 91 36-0,
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Aktuelles Programm des Vorstadttheaters

Februar und März 2019


 

Freitag, 8. Februar 20 Uhr, Eintritt 12 Euro, Schüler/innen und Studierende 9 Euro

„Früher war nix to go“

Kabarett mit Marianne Schätzle. „To go“ war früher gar nix. Bauer sucht Frau war noch keine Fernsehsendung, bei der man sich nur bewerben kann, wenn man einen Mindeststandard an Umgang und IQ deutlich unterschreitet. Beim Arzt konnte man auch ohne Termin vorbeigehen, man musste nicht 5 Monate auf einen Termin warten. Die 4 Jahreszeiten waren noch keine Pizza und gegessen wurde was auf den Tisch kam. Marianne Schätzle widmet sich dem modernen Zeitgeist und dem alltäglichen Wahnsinn. Sie beobachtet ihre Mitmenschen und bringt ihre Beobachtungen auf die Bühne. Im Finale kommt sogar die Bundeskanzlerin auf die Bühne und hält eine Rede, in der Sätze fallen wie: Ich verspreche ihnen nichts, aber das halte ich auch. Sie versteht es, ihr Publikum mitzunehmen und zu begeistern. Blitzschnell schlüpft sie in die Rolle der Kanzlerin und erklärt: Wir regieren zu zweit, wir wechseln uns im Regieren ab, eine Woche sie, eine Woche ich, oder wir lösen für sie die Probleme, die sie ohne uns nicht hätten. Ihre Kanzlerinnenparodie ist einzigartig. Nicht umsonst wurde sie mit einem Kabarettpreis ausgezeichnet. www.marianne-schaetzle.de


 

Samstag, 9. Februar, 20 Uhr, Eintritt 10 Euro:

„Von Peter Kreuder bis Georg Kreisler“

Uli Kalbrecht singt und spielt Schlager, Chansons, Couplets von den 1930er Jahren bis heute. Mal nostalgisch und besinnlich, mal frech, frivol und makaber. Ob er mit Paul Kuhn die Amanda auf der Veranda besingt oder mit Georg Kreisler von der unbekannten Barbara träumt, ob Fred Raymond es sich mit seiner Ruth gut gehen lässt oder Jacques Brel permanent von seiner angebeteten Madeleine versetzt wird – Frauen, die Liebe und deren Schattenseiten beherrschen einen beträchtlichen Teil des Programms. Aber auch Tiere, z.B. ein Huhn, ein Papagei, Schweine und Tauben spielen eine nicht geringe Rolle in dem musikalischen Reigen. Geographisch und kulturell ist der Bogen außerdem weit gespannt von der näheren Umgebung (Neckar, Rottenburg-Tübingen) und unserer bayrischen Nachbarschaft (Watzmann) bis hin zum Orient (Skandal im Harem) und der Antike (In der Bar zum Krokodil). Lassen Sie sich einfach überraschen und bringen Sie ruhig eine gehörige Portion Humor mit. Uli Kalbrecht lebt seit 1972 – mit einer kurzen Unterbrechung – in Tübingen und Umgebung. Er gibt allerdings mit diesem Programm sein Debüt als Solist und Sänger. Davor war er 15 Jahre lang Pianoplayer und Keyboarder der überragenden Rockoldieband Jackpot bis zu ihrer Auflösung 2016, seit etwa 5 Jahren spielt er bei der T-Bone-Bluesband Piano und Hammondorgel und tritt mit der Sängerin Diereni als Duo DU & Ich auf (Hommage an Hildegard Knef; Musik der 30er Jahre).

 

 

Sonntag, 10. Februar, 11 Uhr Eintritt 6 Euro, Kinder 4 Euro

Anschließend Sockenpuppen basteln bis 12.30 Uhr, kostenlos!!

„Kasper und der geklaute Zauberstab“

Kasperltheater mit der Tübinger Puppenbühne. Eigentlich wollte der Zauberer Halifax einfach nur den Kindern eine Freude bereiten. Doch es kam zunächst ganz anders. Denn der Räuber hatte etwas dagegen. Bis es dem Zauberer dann endlich mit Kasperls, Seppls und der Kinder Hilfe gelingt, seine Überraschung zu zaubern, mussten einige Abenteuer überstanden werden.

Du möchtest nicht nur zuschauen, sondern dein eigenes Puppentheater spielen? Im Anschluss an die Aufführung haben Kinder und Erwachsene die Möglichkeit ihre eigene Sockenpuppe zu basteln. Wenn ihr zufällig noch eine alte und einsame Socke in eurem Schrank liegen habt, bringt sie gerne mit und verhelft ihr zu einem neuem Leben als Sockenpuppe.


 

Diese Veranstaltung muss leider verschoben werden.

Ein neuer Termin wird auf dieser Website rechtzeitig bekanntgegeben!

 

Freitag, 15. Februar, 20 Uhr, Eintritt 16 Euro

„Da kloa Prinz“

Bayerische Musik – Bayerischer Kleiner Prinz? Ja das geht. Und wie! Marienlieder, Sternenmusik und Niederbayerische Ari’n Gestandene Esoterik, himmlische Texte, neue Klänge und herzvolle Zweistimmigkeit.


 

Samstag, 23. Februar, 20 Uhr,                                                                                    Eintritt 12 Euro, Schüler/innen und Studierende 9 Euro

„Durch Nacht und Feuer“

Chansons & Biographisches von Gisela Steineckert. Wer hätte gedacht, dass man Poesie mit Ostberliner Schnauze und staubtrockenem Humor zu so einem prickelnden Cocktail mischen kann! Gisela Steineckert, die Meisterin der Kurzprosa, zeigt in ihren Gedichten, Erzählungen und mehr als 2000 Liedern, wie das geht. Sie verbindet tiefliegende Realitäten mit hochfliegenden Idealen. Geschichten, die wir aus dem eigenen Leben zu kennen glaubten, berühren uns ganz neu. Sie handeln von Liebe und Schmerz, vom Glück, einander zu finden, und auch von verpassten Chancen. Steineckert ist nicht den Siegen und Erfolgen auf der Spur, sie beschreibt das Dur und Moll des Lebens. Ihr Humor schenkt Lachen, ihre Reflexion Erkenntnis. Die Autorin möchte mit Alltagssprache so umgehen, dass sich deren Bedeutsamkeit verstärkt. Wie ihr das mal auf laute, mal auf leise, aber immer ganz besondere Weise gelingt, präsentiert Manfred Menzel anhand ausgewählter literarischer Texte. „Durch Nacht und Feuer“, ein Programm mit wunderbaren Chansons und Texten von einer der wichtigsten Autorinnen Ostdeutschlands. Dass Eleonore Hochmuth mit diesen Liedern aufgewachsen ist, werden Sie bis tief ins Herz hinein hören.Eleonore Hochmuth, Gesang. Manfred Menzel, Lesung und Moderation. Martin Giebel, Piano.Sergej Riasanow, Akkordeon. Jörg Bielfeldt, Schlagzeug.


 

Freitag, 1. März, 20 Uhr, Eintritt 12 Euro, Schüler/innen und Studierende 9 Euro

„Durch Nacht und Feuer“

Chansons & Biographisches von Gisela SteineckertEleonore Hochmuth, Gesang. Manfred Menzel, Lesung und Moderation. Martin Giebel, Piano.Sergej Riasanow, Akkordeon. Jörg Bielfeldt, Schlagzeug

 

 

Samstag, 2. März, 20 Uhr, Eintritt 12 Euro, Schüler/innen und Studierende 9 Euro

„Durch Nacht und Feuer“

Chansons & Biographisches von Gisela SteineckertEleonore Hochmuth, Gesang. Manfred Menzel, Lesung und Moderation. Martin Giebel, Piano.Sergej Riasanow, Akkordeon. Jörg Bielfeldt, Schlagzeug


 

Montag, 4. März, 20 Uhr,                                                                        Eintritt 10 Euro, Schüler/innen und Studierende 8 Euro Ostermayermontag

“D' Boscht kommt!”

Hansjörg Ostermayer plaudert mit dem ehemaligen Briefträger und Postbetriebsrat Martin Hank über dessen Berufsleben in Tübingen und einer Nachbarregion. Zwischendurch gibt’s Mythisches und Märchenhaftes vom Briefschreiben und Zustellen.Haustür-Erlebnisse eines Briefträgers lassen tief blicken, was die Lebensverhältnisse und Bewusstseinslagen einzelner Wohngegenden betrifft. In der Zusammenschau mag sich daraus ein gesellschaftlicher Mikrokosmos ergeben. Gewiss nicht weniger politisch wird es, wenn der Postbote von gehabten Kämpfen als Gewerkschafter und Personalvertreter erzählt. Der Gastgeber des Abends befragt ihn am Stehtisch – und erzählt zwischendurch auch mal Fiktionales zum Thema Briefzustellung, nämlich aus dem alten Ägypten, den frühneuzeitlichen Niederlanden, dem Königreich Württemberg und dem Weihnachtswunderland heutiger Tage.www.hansjoerg-ostermayer.de


 

Mittwoch, 13. März, 20 Uhr,                                                               Eintritt 10 Euro, Schüler/innen und Studierende 7 Euro

„Melange am Mittwoch“

Das Vorstadttheater präsentiert Künstler aus der Region und der Welt! Die "Melange am Mittwoch", eine Erfindung von Multikünstler Günter Sopper, ist inzwischen zu einer Institution im Tübinger Kulturleben geworden. Vier bis fünf Künstler bzw. Ensembles unterhalten mit Ausschnitten aus ihren aktuellen Programmen und neuen Werken. Ein Abend, an dem für alle Kulturinteressierten was dabei ist, ob aus dem Bereich von Oper, Operette, Jazz, klassischer und experimenteller Musik und Literatur, ob Kabarett, Tanz, Varieté... Immer wieder überraschen neue Gesichter neben denen, die schon zu den beliebten Stammgästen zählen. Immer dabei und somit eine feste Größe, auf die das Publikum gespannt sein kann: "Die Stadtsheriffs von Tübingen", die Tübinger Ordnungshüter Knöllchen-Manne und Hodde.


 

Samstag, 16. März, 20 Uhr, Eintritt 14 Euro, Schüler/innen und Studierende 12 Euro

„Weisheit ist keine Bräunungsstufe“

Kabarett & Satire. Der Autor und Kabarettist Gunnar Schade steht für Satire vom Feinsten. Auch sein aktuelles Bühnenprogramm ist das von ihm bekannte Sprachwitz-Feuerwerk. Nicht zuletzt wegen der zahlreichen Zuschauernachfragen gibt es Gunnar Schades Texte auch als Buch. Sein Buch „Weisheit ist keine Bräunungsstufe“, das mittlerweile in der 2. Auflage erscheint, enthält von A bis Z brillant formulierte Aphorismen zu allen relevanten Themen, Irrtümern und Vorurteilen. Sogar das, worüber sonst Bücher und Programme geschrieben werden, bringt Gunnar Schade meist in einem Satz auf den Punkt.Nähere Informationen finden Sie unter: www.gunnar-schade.de


 

Samstag, 23. März, 20 Uhr, Eintritt frei (ein Hut geht rum) Improvisationstheater

„Die Improshow der Dille Tanten“

Gebraucht wird ein Ort für eine Oper. Aus dem Publikum ertönt:„Auf dem Dachboden“. Die Moderatorin zählt ein: „5 – 4 – 3 – 2 – 1 - los geht`s!“ Wer springt auf die Bühne? Welche Musik ertönt? Gibt eseine Mord- oder doch eine Liebesszene? Dies alles ist beim Improtheater garantiert ungewiss! Die Dille Tanten sind sieben begeisterte Spielerinnen und eine professionelle Musikerin, die seit vielen Jahren gemeinsam Improvisationstheater machen. Die unterschiedlichsten Improvisationsszenen werden nach Vorgaben aus dem Publikum gespielt und musikalisch unterstützt, verändert und begleitet. Alles geschieht spontan und ist für die Spielerinnen wie die Zuschauer unvorhersehbar. Mal entstehen ruhige, mal wilde, mal verrückte Szenen. Die Dille Tanten sind schon mehrfach in und um Tübingen aufgetreten und freuen sich auf eine weitere Impro-Show auf der kleinen und feinen Bühne des „Vorstadttheaters“.


 

Samstag, 30. März, 20 Uhr, Eintritt 12 Euro, Schüler/innen und Studierende 9 Euro

„Behning & Fyson: Blues & Folk“

Die beiden Musiker, Alex Behning (Deutschland) und Heather Fyson (UK) spielen Blues & Folk aus eigener Feder. Präsentiert mit norddeutscher Ehrlichkeit und englischer Zurückhaltung, begleitet auf Gitarre, Harp, Klavier und Flöte. Musik in Charmant! Alex Behning: Der Singer und Songwriter Alex Behning aus Konstanz spielt Blues-Folk-Songs mit deutschen Texten. Seine Musik wurde zweifach für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert und brachte ihn auf den ersten Platz der Liederbestenliste in Deutschland. Lobeshymnen regnet es von der überregionalen Presse und Musikkollegen wie Liedermacherlegende Konstantin Wecker: “… das alles klingt für mich sehr authentisch …” oder von Bluesurgestein Richard Bargel: “… seine Poesie, seine lyrischen Verse haben Dylansche Qualität …”. Live überzeugt der Blues-Folk-Poet mit Virtuosität und sympathischer Nähe zum Publikum. Heather Fyson hat sich bisher gut versteckt, zuerst im tiefsten Somerset, dort, wo der Folk herkommt, dann in der eigenen Kneipe in Hamburg, wo sie hinterm Tresen stand, wenn sie nicht in Bands oder mit den Kindern spielte, die sie früh bekommen hat. Nun lebt sie am Bodensee, in Konstanz und hat ihre erste eigene CD herausgebracht, Shift in Time. Alle 13 Songs von „Shift in Time“ hat sie selbst geschrieben. Hier zeigt sich ihr besonderes Gefühl für Sprache. Heather ist nicht nur Singer und Songwriter, sie arbeitet auch als Übersetzerin und Texterin, hat Literatur, Englisch und Deutsch studiert – und vor allem das Leben. Sie lebt den Folk und hat diese sensible, dabei zauberhaft klare und unerschrockene Ausstrahlung, die das Publikum direkt für sich einnimmt. www.heatherfyson.com


 

Sonntag, 31. März, 15 Uhr Eintritt 6 Euro, Kinder 4 Euro

„Die Bremer Stadtmusikanten“

Märchen - Mitspieltheater für die ganze Familie (ab 3 Jahren), ein Theaterstück von Johannes Galli frei nach dem Grimm'schen Märchen. Ein lahmer Esel, ein müder Hund, eine zahnlose Katze und ein alter Hahn beschließen zusammenzubleiben. Sie machen sich auf den Weg und finden ein neues Zuhause. Aber sie haben die Rechnung ohne die Räuber gemacht. Andererseits haben die Räuber auch die Rechnung ohne sie gemacht. Dieses wunderbare Märchen wird als Mitspieltheater präsentiert, bei dem die Kinder an ausgewählten Stellen, sofern Sie wollen, mitspielen dürfen. Es spielt: Renate Großmann vom Galli Theater Backnang / galli-backnang.de