Telefonauskunft:  

Geschäftsstelle der Tübinger Puppenbühne, Telefon (0 70 71) 6 26 81,
Handy 0152 510 118 31.

  Kartenvorverkauf:  

Verkehrsverein Tübingen an der Neckarbrücke,Telefon (0 70 71) 91 36-0,
Telefax (0 70 71) 3 50 70.

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Aktuelles Programm des Vorstadttheaters

Dezember 2017 bis 11. März 2018

 

 

Samstag, 16. Dezember, 20 Uhr,
Eintritt 14 Euro Konzert

„Stille und andere Nächte … “

oder – ein Dichter kommt selten allein! Rezitation / Gesang: Claudia Zimmer, Klavier: Hans-Peter Ertle, Schlagzeug: Michael Döller, Bass: Wolfgang Heinzelmann. Zu einer literarisch-musikalischen Reise in die Phantasiewelten bekannter und unbekannter Poetinnen und Poeten laden Claudia Zimmer und die Band „Nightline Blue“ ein. Mit Gedichten von Gioconda Belli, Joseph von Eichendorff, Erich Kästner, Nikolaus Lenau, Anna Ritter, Joachim Ringelnatz, Günter Sopper, Bettina Wegner und einigen der schönsten amerikanischen standards - auf deutsch -spannt das Ensemble in feinem Zusammenklang von Sprache und Musik einen dramaturgisch dichten Bogen zwischen Lust und Frust, Romantik pur und den allzu menschlichen Abgründen. www.claudiazimmer.de

 


Montag, 1. Januar 20 Uhr, Eintritt 10 Euro, Schüler/innen und Studierende 8 Euro Ostermayermontag

„Schwäbische Neujahrsbrezel“

Zum neuen Jahr unterhält Hansjörg Ostermayer sein Publikum mit schwäbischen Schwank-Klassikern – und bietet in gut schwäbischer Manier einen dreifachen Durchblick. Ein Gebäck, durch welches dreimal die Sonne scheint, sollte ein schwäbischer Bäcker erfinden, damit der Herzog ihn am Leben ließ. Man hat sie schon gehört, die Geschichte. Doch leider stimmt sie nicht. Wie’s wirklich war, verrät der Erzähler zum Auftakt des Abends. Nur so viel vorweg: Die Sache hat sich in Tübingen abgespielt, vor mehr als 200 Jahren. – Die übrigen Erzählungen sind zum Teil noch viel älter. So alt, dass auch schon andere Leute ihre Kontrafakturen schrieben. Darin besteht ja der Reiz von Schwank-Klassikern. Sie lassen sich wunderbar neu-erzählen: Die sieben Schwaben. Das Leberlein. Die Provisorwahl. Die schöne Lau. Die beiden Buckligen. www.hansjoerg-ostermayer.de

 


Sonntag, 14. Januar, 15 Uhr , Eintritt 6 Euro, Kinder 4 Euro

„Paulchen Bär findet das Glück“

Figurentheater für alle ab 3 Jahren bis Vorschulalter. Idee, Figuren und Spiel: Christine Kümmel, Bühne: Christine Kümmel in Zusammenarbeit mit `Atelier Regine Voss´/ Darmstadt. Regie: Cécile Bachmann-Legrand, Theater SepTeMBer´/ Mühlheim. Paulchen lebt zufrieden auf einer grünen Wiese. Er besitzt alles, was er braucht, einen Baum zum Klettern, eine Höhle zum Schlafen und genug zu Essen gibt es auch. Eines Tages kommt Lieschen Gans auf die Wiese und bringt seinen Tagesablauf gehörig durcheinander. Eine Geschichte über das Glück einen Freund zu finden. 2001 gründete Christine Kümmel  das “Theater aus dem Köfferchen” als Ein-Frau-Theater und fand 2002 in den Räumen der ehemaligen Märchengrotte in der VHS Herrenberg als professionelle Puppenspielerin eine feste Spielstätte. Seit 2007 unterrichtet sie an päd. Fachschulen, der Ph Ludwigsburg und in pädagogischen Einrichtungen. www.koefferchentheater.de

 


Samstag, 20. Januar, 20 Uhr, Eintritt 12 Euro, Schüler/innen und Studierende 9 Euro

“Da lacht der Fußball!”

Ein Kabarettabend mit Uwe Spinder: Wer Spaß am Fußball hat und gerne lacht, der ist genau richtig bei Uwe Spinders neuem Programm! Nach über 600 Auftritten in der ganzen Republik, frönt der Schwabe nun seiner größten Passion auch auf der Bühne und präsentiert die wunderbar kuriose Welt des runden Leders mit viel Humor und jeder Menge Pointen. Seine Mischung aus Kabarett und Comedy ist die vergnügliche Reise eines leidenschaftlichen Kenners durch das fußballkulturelle Geschehen mit all seinen bunten Facetten, die auch stets topaktuell angepasst als witzige Hommage daherkommt. Anekdoten von der Kreisliga bis zum WM-Finale, Amüsantes von der Stadionwurst bis zu Ronaldo. Legendäre Kicker, launige Trainer, schwafelnde Reporter, absurde Entwicklungen, skurille Nostalgie, lustige Fakten und Fundstücke, flankiert von herzerfrischend komischen Sprüchen und Weisheiten - der Fußball schreibt die schönsten Geschichten. Uwe Spinder hat sich durch die Schatzkammer der Fußballkomik gedribbelt und garantiert für 90 Minuten plus Verlängerung beste Unterhaltung - nicht nur für Experten! Pressestimmen:„Pointentreffsicher wie Ronaldo. Allerbeste Unterhaltung mit höchst amüsanter Kost. Ein Fußball-Kleinod mit Pointen, Bonmots und Absurditäten am laufenden Band.“ (Backnanger Kreiszeitung, 23.11.17)„Gelacht wurde lang und viel - da Spinder es bestens verstand, seinen Spaß am Fußball ans Publikum weiterzugeben.“ (Pforzheimer Zeitung, 25.10.17) „Eine Pointe nach der anderen. Das Publikum konnte gar nicht so schnell mitlachen.“ (Pforzheimer Kurier, 21.10.17) www.fussball-kabarettist.de

 


Sonntag, 21. Januar, 11 Uhr Eintritt 6 Euro, Kinder 4 Euro

„Omas Brille ist verschwunden“

Kasperltheater mit der Tübinger Puppenbühne.Oma hat Spätzle gekocht, und lädt Kasper und Seppl zum Essen ein. Die beiden freuen sich sehr. Und der Seppl hat auch seine Trompete mitgebracht. Da bläst er kräftig rein, ganz laut. Und plötzlich ist Omas Brille weg. Aber wo ist sie? Wie konnte das denn passieren? Und wie kommt die Oma wieder zu ihrer Brille? Na, warten wir mal ab.

 


Freitag, 26. Januar, 20 Uhr, Eintritt 10 Euro:                                             

NEU im Vorstadttheater:                                                                          "Literarisch-musikalischer Salon - Lieblingsstücke"

„Schischyphusch -                                                         oder der Kellner meines Onkels"“

Ralf Mück liest und Wolfgang Gruber unterstützt musikalisch auf dem Akkordeon. An diesem Abend fällt der Startschuss zu einer neuen regelmäßigen Folge im Tübinger Vorstadttheater:„Literarisch-musikalischer Salon – Lieblingsstücke“. Einmal im Monat werden an einem Freitagabend Künstler ihre Lieblingsgeschichte oder Auszüge aus ihrem Lieblingsbuch lesen. Und bringen ihre musikalische Begleitung mit, welche die Literaten, ebenfalls mit ihren Lieblingsstücken, musikalisch begleiten bzw. unterstützen. Den Beginn macht Ralf Mück, Melange-Gängern durchaus bekannt als einer der beiden Stadtsheriffs von Tübingen: „Schischyphusch - oder der Kellner meines Onkels ist eine unglaublich komische, unglaublich sprachgewaltige Erzählung Wolfgang Borcherts. Ein sprachliches Feuerwerk um einen kleinen, verbitterten Kellner und einen großen, lebenslustigen Säufer, Sänger, Autofahrer, Frauenfahrer, Herrenfahrer, die beide zufällig unter dem selben Sprachfehler leiden und zufällig in einem Gartenlokal aufeinandertreffen. Ralf Mück verwandelte diese Präziose in ein Kabinettstückchen gelungener Vorlesekunst...“. (Schwäbisches Tagblatt vom 3. August 2017). Begleitet wird Ralf Mück von Wolfgang Gruber. Auch er ist den Besuchern des Vorstadttheaters, vor allem der Melange am Mittwoch, bekannt. Er präsentiert seine Lieblingsstücke gewohnt virtuos auf dem Akkordeon. Dauer insgesamt eine Stunde ohne Pause.