Telefonauskunft:  

Geschäftsstelle der Tübinger Puppenbühne, Telefon (0 70 71) 6 26 81,
Handy 0152 510 118 31.

  Kartenvorverkauf:  

Verkehrsverein Tübingen an der Neckarbrücke,Telefon (0 70 71) 91 36-0,
Telefax (0 70 71) 3 50 70.

Kartenvorbestellungen bitte über das Kontaktformular auf dieser Website!

 


Aktuelles Programm des Vorstadttheaters

September bis Dezember 2018.


Ab Ende Juli bis zum Umbrisch-Provencalischen Markt:

„Lovely Rita – Ordnung muss sein!“

Knöllchen, Kunst und Couchgespräche. Die Stadt Tübingen und das Vorstadttheater präsentieren von Ende Juli bis zum Umbrisch-Provencalischen Markt eine Ausstellung rund ums Knöllchen. Zu sehen sind die Exponate im Rathaus und im Vorstadttheater. Lernen Sie den städtischen Ordnungsdienst kennen und treten Sie mit diesen Menschen in Dialog. Und wer ist Rita? Rita ist die Vollzugsbedienstete die Paul McCartney ein Knöllchen verpasst hat. Zu hören auf Sgt. Pepper. Auch darum geht es in der Ausstellung.


Samstag, 8. September, Eintritt frei

„Lorettofest“

im Vorstadttheater ab 14.30 Uhr (Kaspertheater) mit verschiedenen Veranstaltungen. Das Programm entnehmen Sie bitte dem Flyer und den Programmankündigungen der Organisatoren des Lorettofestes.


 

Freitag, 14. September, 20 Uhr,                                                                Eintritt 10 Euro, Schüler/innen und Studierende 8 Euro

„Duo Zweierweg zu dritt“

Seit November 2015 konnte das „Duo Zweierweg zu dritt“ mit Angelika Bach (Gesang), Matthias Bach (Gitarre) und Peter Schwach (Kontra-Bass) das Repertoire musikalisch erweitern und präsentiert deutsche und englische, sowie Schlager, Chansons und Lieder von den 20er bis 90er Jahren und aktuell bis in die jetzige Zeit. Im Programm werden Lieder von bekannten Liedermachern, wie Bob Dylan, Pete Seeger, Hannes Wader, Bettina Wegner, F.J. Degenhardt und weitere mit Bild und Informationen vorgetragen. Nach einer kurzen Pause gibt es Lieder von Max Raabe, Hug Wiener Georg Kreisler, Hildegard Knef und Reinhard Mey.


 

Samstag, 15. September, 20 Uhr,                                                                          Eintritt 12 Euro, Schüler/innen und Studierende 9 Euro

„SILVERBLUE“

Klassische Weltmusik für Gitarren, Sitarval und Perkussion. Georg Lawall Sitarval, classical & 12-string Guitar, Perkussion, Andrea Rosa Simma Tablas, Tempelblocks, Cymbals, Perkussion. Als Lawall 1977 für sein erstes Album OREXIS den Deutschen Schallplattenpreis bekam, als Künstler des Jahres 1978 von der Phonoakademie ausgezeichnet wurde, war sich die Kritik schnell über die außergewöhnlichen Qualitäten seiner Musik einig. Über 30 Jahre später präsentiert er sich weiter als ‚phänomenale Multibegabung’ (FAZ) mit einem enormen Werk als Komponist mit umfassendem Schaffen (GEMA), als Bearbeiter klassischer Meisterwerke für Gitarre (Händelbuch, Beethovenbuch, Schumann, Skrjabin u.a.) und mit einer einmaligen, weiterentwickelten polyphonen Sitar, der Sitarval, für die er ein völlig neues Repertoire geschaffen hat. Andrea Rosa Simma mischt dabei die höchst entwickelten indischen Handpauken Tablas so geschickt mit westlichen Schlaginstrumenten und Spielweisen, dass eine abwechslungsreiche, farbige Interaktion entsteht. Sie spielt ein ganz persönliches, auf Gitarren und Sitar abgestimmtes Schlagwerk aus Becken, Tempelblocks, Klangschalen, Cymbals und viel optisch und akustisch eindrucksvollem Kleinkram wie Flexaton, Tempelglocke, diverse Tierstimmen, Autohupe u.v.a. Samba- und Tango, harmonische Balladen auf indischen Instrumenten, sind etwas herzerfrischend Neues im Sitarsound, haben aber auch etwas vom Farben sehenden Skrjabin, dazu ist die Tablas mit der Besentechnik (oder Chinasticks) des Jazzschlagzeugs gekreuzt. Pure Freude vermittelt der Samba und so floss Beethovens Melodie zu Schillers Ode wie selbstverständlich ein. www.georg-lawall.de


 

Donnerstag, 20. September, 20 Uhr, Eintritt 15 Euro

“ B o o g i e l i c i o u s “

***Boogie Woogie and Blues at its best*** Eeco Rijken Rapp (Piano und Gesang) startete mit der “Kunst der schwarzen und weißen Tasten” im Alter von 6 Jahren und studierte zunächst klassische Klaviermusik. Sein heutiges Klavierspiel lässt an die legendären Pianoheroen der 40er Jahre erinnern. Eeco beherrscht viele unterschiedliche Piano- Stile, vom traditionellen Boogie Woogie, Blues und Swing, bis zum virtuosen Stride- Piano - er garniert seine Darbietung gern auch mit einem guten Priese Jazz. Er zählt zu den besten Boogie Woogie Pianisten in Europa. David Herzel (Schlagzeug) ist seit vielen Jahren ein Könner in Sachen traditioneller Musik, spielte weltweit und gewann vor einigen Jahren sogar den Kreativ-Preis Deutschlands. Er war auf Tour mit Formationen und Musikern wie Gottfried Böttger, Paul Kuhn, Abi Wallenstein, Junior Watson, Klaus Doldinger und vielen mehr. Swing und Boogie-Jazz erster Güte ist angesagt. www.boogielicious.de

 

 

Sonntag, 23. September, 20 Uhr                                                                            Eintritt 12 Euro,Schüler/innen und Studierende 9 Euro

„Markus Segschneider – Hands at work“

Solo-Guitar. Markus Segschneider ver fügt als Gitarrist über ein ungeheuer großes Repertoire an Stilmitteln, die sich in seinen Kompositionen nahtlos miteinander verbinden. Ihm werden seit einiger Zeit „umwerfendes Gitarrenspiel” (Bridge guitar reviews) und eine „überbordende Ideenvielfalt” (Akustik Gitarre) attestiert. Diese Eigenschaften brachten ihm einen Vertrag beim renommierten Label Acoustic Music ein, bei dem Ende 2008 die akustische Sologitarren-CD „Woodcraft” erschien, die hervorragende Kritiken in der Fachpresse erhielt. Mehr als 100 CDs entstanden bisher unter seiner Mitwirkung. Ausserdem produziert Segschneider Musik für Fernsehen und Rundfunk und ist Workshopautor für das DVD-Magazin „Acoustic Player“. Es scheint überhaupt keine Grenzen zu geben für das, was Markus Segschneider mit und auf seiner Gitarre anstellt. www.marcus-segschneider.de

 

 

Samstag, 29. September, 20 Uhr,                                                                               Eintritt 12 Euro, Schüler/innen und Studierende 9 Euro

„Liebling, mein Herz lässt Dich grüßen...“

Musik jüdischer Künstler in der Weimarer Zeit. Im Frühjahr 1933 wurde eine ganze Generation jüdischer deutscher Musiker, Schauspieler, Kabarettisten, Filmemacher, Schriftsteller und Komponisten über Nacht arbeitslos. Viele, die vorher zu den bedeutendsten und beliebtesten Künstlern ihres Faches gehörten, verloren zuerst ihren guten Ruf, dann ihre Heimat, ihr Publikum und schließlich oftmals ihr Leben. Der Sänger und Akkordeonist Søren Thies aus Limburg möchte an die bekannten und auch an die weniger bekannten jüdischen Künstler der Weimarer Zeit erinnern, deren Namen heute zu Unrecht oft völlig vergessen sind. Lieder der Comedian Harmonists treffen auf Tonfilmschlager von Friedrich Hollaender oder Werner Richard Heymann. Kabarett-Songs von Curt Bry und Willy Rosen erklingen neben Texten von Mascha Kaléko oder Theodor Kramer - Ein Chanson-Programm, das die unvergleichlich bunte Musikwelt der späten 20er und frühen 30er Jahre wieder lebendig werden lässt. www.soeren-thies.de


 

Sonntag, 30. September, 11 Uhr Eintritt 6 Euro, Kinder 4 Euro

„Omas Brille ist verschwunden“

Kaspertheater mit der Tübinger Puppenbühne. Oma hat Spätzle gekocht, und lädt Kasper und Seppl zum Essen ein. Die beiden freuen sich sehr. Und der Seppl hat auch seine Trompete mitgebracht. Da bläst er kräftig rein, ganz laut. Und plötzlich ist Omas Brille weg. Aber wo ist sie? Wie konnte das denn passieren? Und wie kommt die Oma wieder zu ihrer Brille? Na, warten wir mal ab.

 

 

Montag, 1. Oktober, 20 Uhr: Ostermayermontag                                              Eintritt 10 Euro, Schüler/innen und Studierende 8 Euro

“Wie kommt das Repertoire zum Erzähler?“

Mit dieser Werkstattfrage feiert Hansjörg Ostermayer seinen Hundertfünfzigsten. Die inselkeltische Abendhälfte bereichert Petra Kruse an der Harfe – die indianische Dr. Uwe Painke mit Erfahrungsberichten von der Nevada Test Site/USA. Fragt man einen mündlichen Erzähler, wie er eigentlich an seine Märchen und Geschichten kommt, lautet die erste, provisorische Antwort oftmals: Durch Bücher... Ja gut, aber damit ist wenig gesagt über all die Anstöße, die das Leben selber gibt. Was brachte Hansjörg Ostermayer auf seine irischen Schwänke, und wie kam er auf den indianischen Kojote? Zwei seiner Lieblingsgenres mögen zeigen, dass nicht schierer Zufall sondern manch eigene Wegstrecke darüber entscheidet, welches Repertoire zum Erzähler kommt. Ach ja, und nicht zu vergessen: Genau wie ein Märchenheld, so braucht auch der Erzähler Weggefährten. Die heutigen heißen Petra und Uwe. www.hansjoerg-ostermayer.de

 

 

Donnerstag, 4. Oktober, 20 Uhr, Eintritt 16 Euro

„Das Konzert – virtuose und handgemachte Musik“

Frank Grischek und Ralf Lübke begeistern mit Akkordeon, Gitarre und Gesang. Es gibt neue Hoffnung für alle, die virtuose und handgemachte Musik lieben: Die Musiker Frank Grischek und Ralf Lübke haben ein gemeinsames Bühnenprogramm erarbeitet. Nur sorgfältig ausgewählte Songs und Instrumentals haben es in das Programm „Das Konzert“ geschafft. Das Duo Grischek & Lübke lässt Songs – z. B. von den Beatles („All you need is love“), Billy Bragg („New England“) oder R.E.M. („The one I love“) – völlig neu erklingen und zeigt, wie man eigene Stücke so arrangiert, als hätte es diese mitreißend schöne Musik längst geben müssen. Dazu braucht es nur eine Gitarre, ein Akkordeon und Gesang. Pointierte Überleitungen verbinden einen Song mit dem nächsten. Kabbeleien zwischen den beiden Künstlern gehören zum Programm. Ralf Lübke, der schon als Komponist und Gitarrist der Band „Rosenstolz“ für Schlagzeilen sorgte, schafft es mit einzigartigem Gesang, das Publikum aus dem Alltag herauszureißen und tief zu berühren. Frank Grischek, bekannt von zahlreichen Auftritten mit Henning Venske und Jochen Busse sowie als Solokabarettist und spielt dazu so hochemotional Akkordeon. frankgrischek.de


 

Freitag, 5. Oktober, 20 Uhr, Eintritt 16 Euro

“Sedaamusic”

(Mongolei/Iran) Die mongolisch persische Formation SEDAA verbindet auf außergewöhnliche Weise die archaischen Klänge der traditionellen mongolischen Musik mit orientalischen Harmonien und Rhythmen zu einem faszinierenden Ganzen. Die in ihrer mongolischen Heimat ausgebildeten Meistersänger Nasaa Nasanjargal (mitwirkend beim Filmmusik zu „der weinende Kamel“), Naraa Naranbaatar und der virtuose Hackbrettspieler Ganzorig Davaakhuu entführen gemeinsam mit dem iranischen Multiinstrumentalisten Omid Bahadori in eine wahrhaft exotische Welt zwischen Orient und mongolischer Steppe. Die Grundlage ihrer modernen Kompositionen bilden Naturklänge – erzeugt mit traditionellen Instrumenten und durch die Anwendung uralter Gesangstechniken nomadischer Vorfahren, bei denen ein Mensch mehrere Töne zugleich hervorbringt. Vibrierende Untertongesänge und der Kehlgesang Hömii sowie die wehmütigen Klänge der Pferdekopfgeige Morin Khuur verschmelzen zusammen mit pulsierenden Trommelrhythmen zu einem mystischen Klangteppich der Schwingungen und Stimmungen, der den Zuhörer mitnimmt auf eine akustische Reise entlang der Seidenstrasse. Sedaa ist Gewinner des Bundeswettbewerbs für Weltmusik "Creole" 2013/14. Eine virtuose Klangwelt zwischen exotischem Orient und der wüsten Steppe des mongolischen Hochlandes. sedaamusic.com


 

Samstag, 6. Oktober, 20 Uhr, Eintritt 12 Euro

„Was also ist das Glück...“

Mit Klaus Möller und Uwe Bauer. „Gipfel des Entzückens! Alles in der Luft ist Vogel. Das Nahe schwebt gelöst in der Ferne“. ( Jorge Guillén)Das Thema Glück treibt den Menschen um: Als Schicksalsfrage, als lebenslange Suche und Sehnsucht, als unverhoffter Gewinn, als Zustand der Erleuchtung, der Grenzenlosigkeit, der seligen Entspannung…? Was also ist Glück? „Das Aufstöbern von Glückseligkeiten“ – „Das Wissen, dass alles gut ist“ – „Die Gedichte, die ich nicht schreiben werde“ – „das umfassende Licht, das nicht endet“… Kann man es machen, erstreben, erjagen oder gar erzwingen? Oder fällt es einem zu? Für das Programm haben wir Texte unterschiedlicher Autoren ausgewählt und einige selbst geschrieben. Sieben Lieder sind dabei entstanden. Alle Texte sind szenisch arrangiert und instrumentiert. der Sing- und Sprechstimme kommen Gitarre und Bouzouki, Sitar und Ukulele, Sonnenbass und Glockenspiel, Djembe, Tabla und Taschenharfe zum Einsatz. www.moeller-schauspiel.de


 

Mittwoch, 10. Oktober, 20 Uhr,                                                                      Eintritt 10 Euro, Schüler/innen und Studierende 7 Euro

„Melange am Mittwoch“

Das Vorstadttheater präsentiert Künstler aus der Region und der Welt. Die "Melange am Mittwoch" ist inzwischen zu einer Institution im Tübinger Kulturleben geworden. Vier bis fünf Künstler bzw. Ensembles unterhalten mit Ausschnitten aus ihren aktuellen Programmen und neuen Werken. Ein Abend, an dem für alle Kulturinteressierten was dabei ist, ob aus dem Bereich von Oper, Operette, Jazz, klassischer und experimenteller Musik und Literatur, ob Kabarett, Tanz, Varieté... Immer wieder überraschen neue Gesichter neben denen, die schon zu den beliebten Stammgästen zählen. Eine feste Größe, auf die das Publikum gespannt sein kann sind: "Die Stadtsheriffs von Tübingen", die Tübinger Ordnungshüter Knöllchen-Manne und Hodde. Durchs Programm führen Uwe Kaiser und Ralf Mück.


 

Freitag, 19. Oktober, 20 Uhr,                                                                

Eintritt 13 Euro: Im Rahmen der "Jazz- und Klassiktage"

„Thomas Franke Jazz Trio“

Ein Rückblick auf 15 Jahre gemeinsames Musizieren. „Auch das Herrenberger Thomas Franke Jazz Trio feiert dieses Jahr ein Jubiläum: auf 15 Jahre gemeinsames Musizieren kann die Band (Thomas Franke, Tenor-Saxofon; Ulrich Bauer, Piano; Dietrich Frauer, Kontrabass) zurückblicken. Grund genug, dies mit einem Rückblick auf die fruchtbare Zusammenarbeit zu begehen: Standards aus dem "Great American Songbook" sowie Kompositionen von Jazz-Größen wie Miles Davis, Sonny Rollins, Duke Ellington oder Antonio Carlos Jobim sollen da ebenso zu hören sein wie Titel aus eigener Feder. Für das schlagzeuglose Trio bietet das Tübinger Vorstadttheater, in dem die Musiker schon öfters zu Gast waren, mit seiner intimen Atmosphäre die ideale Räumlichkeit. Die Jazz & Klassik Tage sind der würdige veranstalterische Rahmen. Feiern Sie mit uns!

 

 

Samstag, 20. Oktober, 20 Uhr, Eintritt 10 Euro:

Lesung mit Pantomime „Animalisch“

Willkommen im Bestiarium! Rättische Politik – Ein Mann, eine Frau, ein Hundeleben – Schafsgeduld – Jagdfieber im Dschungel der Stadt – Tierischer Ehrgeiz. Die Tübinger Autorengruppe LiteRatten (Dirk Brantl, Heidemarie Köhler, Anke Laufer, Klaus-Dieter Reichert, Jutta Schönberg) liest aus ihren Texten. Ganz ohne Worte kommt der Pantomime Uwe Bittes in seinen Beiträgen aus. Vielsagend. Gestenreich. Bissig. www.jutta-schoenberg.de


 

Sonntag, 21. Oktober, 15 Uhr Eintritt 6 Euro, Kinder 4 Euro

„Der Wolf und die sieben Geißlein“

Märchentheater für die ganze Familie (ab 4 Jahren) von Johannes Gallifrei nach dem gleichnamigen Märchen der Gebrüder Grimm. Mutter ist fort und die Geißlein rüsten sich, denn sie dürfen niemanden rein lassen. Schon gar nicht den Wolf. Aber der Wolf ist nicht dumm! Er verstellt sich, und die Geißlein versuchen sich immer wieder zu erinnern, was die Mutter ihnen gesagt hat. Aber dann vergessen sie es doch… Es spielt das Galli Theater Ensemble Backnang / Stückdauer: 45 Min. galli-backnang.de


 

Freitag, 26. Oktober, 20 Uhr,                                                                    

Eintritt 12 Euro, Schüler/innen und Studierende 9 Euro

„Unser VfB!“

Eine Hommage von & mit Uwe Spinder! Wer Spaß am Fußball hat und gerne lacht, der ist genau richtig bei Uwe Spinders neuem Programm! Nach über 600 Auftritten in der ganzen Republik, frönt der Schwabe nun seiner größten Passion auch auf der Bühne und präsentiert die wunderbar kuriose Welt des runden Leders mit viel Humor und jeder Menge Pointen. Seine gelungene Mischung aus Kabarett und Comedy ist die vergnügliche Reise eines leidenschaftlichen VfB-Fans und Kenners durch 125 Jahre Vereinsgeschichte mit all seinen bunten Facetten und Typen, die auch stets tagesaktuell angepasst als witzige Hommage an den schwäbischen Fußballstolz daherkommt. Anekdoten von den Anfängen bis zum aktuellen Spieltag, Amüsantes von Gilbert Gress bis zu Mario Gomez. Legendäre Kicker, launige Trainer, skurille Nostalgie, lustige Fakten und Fundstücke, flankiert von herzerfrischend komischen Sprüchen und Weisheiten - der VfB schreibt die schönsten Geschichten und Erinnerungen für Generationen. „Der leidenschaftliche Fan schaffte es, den Fußball so spritzig und witzig zu verpacken, dass alle herzhaft mitlachen konnten. (…) www.uwespinder.de


 

Samstag, 27. Oktober, 20 Uhr, Eintritt frei, ein Hut geht rum

„Dreiklang“

Auf heimischen Kleinkunstbühnen haben die Konzerte der drei Frauen Renate Hallmayer, Irene Jantzen, Birgit Vona und ihr Mann am Klavier Bert Klein vor allem unter den weiblichen Fans durchaus Kultstatus erreicht. Meist sind sie ausgebucht, so dass eine rechtzeitige Reservierung empfehlenswert ist. Aber auch für Dreiklang-Neulinge dürfte das Programm interessant sein, denn es bietet für fast jeden etwas: Für den Freund der Klassik, des Jazzigen, des Pop, des eher Ernsten, aber vor allem dem Freund des Kabaretts. Mit ihren meist eigenen Texten über die Höhen und Tiefen des Lebens lassen sie auf schwäbisch gewitzte Weise den Zuhörer mal staunen, mal lachen, mal träumen. Wer gute und abwechslungsreiche Unterhaltung sucht ist hier genau richtig! www.dreiklang-tuebingen.de

 

 

Samstag, 3.November, 20 Uhr,                                                                      Eintritt 12 Euro, Schüler/innen und Studierende 8 Euro

„Herzensangelegenheiten“

im Unplugged-Stil. Melanie Mau & Martin Schnella. Die Geschichte beginnt mit dem Song „Miracles Out Of Nowhere“ der Band Kansas.Die beiden Vollblutmusiker Melanie Mau und Martin Schnella entdeckten ihre gemeinsame Leidenschaft für die Musik und dieser Song war ein Anlass dazu diese noch weiter zu vertiefen. Melanie und Martin spielen Musik im akustischen Gewand. In erster Linie widmen sie sich Coversongs, die sie in ihrem eigenen Stil umarrangieren. Da beide auch kompositorisch begabt sind, wird auch stetig an eigenem Liedgut gearbeitet. Stilistisch bewegen sich ihre eigenen Songs im Bereich des Folk Rock mit progressiven Einflüssen. Melanie und Martin zu ihren eigenen Songs: The Oblivion Tales sind die unerzählten, überlieferten und wahrhaftigen Geschichten, die unsere Herzen bewegen. Gemeinsam schrieben wir, diese für uns sehr besonderen Lieder. Einige erinnern uns an wertvolle Menschen, die unser Leben bereichert haben und ein Teil von ihm sind. Unsere Heimat ist der Harz und seine mystische Fabeln aus längst vergangener Zeit, haben uns zu vier Musikstücken inspiriert. melaniemaumartinschnella.bandcamp.com


 

Montag, 5. November, 20 Uhr: Ostermayermontag                                           Eintritt 10 Euro, Schüler/innen und Studierende 8 Euro

“Vier auf Hohenweinstein”

Hansjörg Ostermayer schildert ein Burgwochenende mit seinen Kollegen Petra A. Schmidt (Märchen), Charles Aceval (Märchen), Revital Herzog (Märchen/Akkordeon) ... und alles ist wirklich wahr! Zur Vorbereitung des Weltgeschichtentags 2018 trafen sich die vier genannten Kollegen unlängst auf der schwäbisch-fränkischen Burg Hohenweinstein. Ein arbeitsreiches Wochenende lang erzählten sie sich gegenseitig Geschichten, gaben sich fachliche Tipps und kochten zusammen Kuskus. Bis sie ein Schicksal ereilte, das sieben Jahrhunderte früher in nicht ganz unähnlicher Weise einer mittelalterlichen Erzählgemeinschaft widerfuhr. Wer das Decamerone eines Giovanni Boccaccio kennt, mag sich an gewisse Rahmenumstände erinnert fühlen, bloß... u n s ist diese Art von Klausur tatsächlich passiert, großes Erzählerehrenwort! www.hansjoerg-ostermayer.de


 

Freitag, 9. November, 20 Uhr, Eintritt frei (ein Hut geht rum) Improvisationstheater

„Die Improshow der Dille Tanten“

Gebraucht wird ein Ort für eine Oper. Aus dem Publikum ertönt:„Auf dem Dachboden“. Die Moderatorin zählt ein: „5 – 4 – 3 – 2 – 1 - los geht`s!“ Wer springt auf die Bühne? Welche Musik ertönt? Gibt eseine Mord- oder doch eine Liebesszene? Dies alles ist beim Improtheater garantiert ungewiss! Die Dille Tanten sind sieben begeisterteSpielerinnen und eine professionelle Musikerin, die seit vielen Jahren gemeinsam Improvisationstheater machen. Die unterschiedlichsten Improvisationsszenen werden nach Vorgaben aus dem Publikum gespielt und musikalisch unterstützt, verändert und begleitet. Alles geschieht spontan und ist für die Spielerinnen wie die Zuschauer unvorhersehbar. Mal entstehen ruhige, mal wilde, mal verrückte Szenen. Die Dille Tanten sind schon mehrfach in und um Tübingen aufgetreten und freuen sich auf eine weitere Impro-Show auf der kleinen und feinen Bühne des „Vorstadttheaters“.


 

Samstag, 10. November, 20 Uhr                                                              Eintritt 15 Euro, Schüler/innen und Studierende 12 Euro

„L' Hymne à l' amour“

oder „Kann denn Liebe Sünde sein“. Die herrlichen Weiber bleiben ihren Vorlieben treu und präsentieren in ihrem neuen Programm wieder eine außergewöhnliche Mischung. Französische Chansons von Edith Piaf bis Kurt Weill gewürzt mit frechen Liedern von Georg Kreisler mit einer Prise Kabarettnummern der goldenen Zwanziger. Ilona Wolf mit warmer großer Stimme und Sabine Joß kongenial an den Tasten widmen sich den großen Gefühlen im Auf und Ab der Liebe. Ilona-wolf.de


 

Sonntag, 11. November, 15 Uhr, Eintritt 6 Euro, Kinder 4 Euro

„Schneewittchen und die sieben Zwerge“

Märchentheater für die ganze Familie (ab 4 Jahren) von Johannes Galli frei nach dem gleichnamigen Märchen der Gebrüder Grimm. Renate Großmann erzählt und spielt das Märchen „Schneewittchen und die sieben Zwerge“ witzig und einfühlsam mit vielen liebevollen Details. In einem stetigen Rollenwechsel verwandelt sie sich in alle Figuren des Märchens und lädt die zuschauenden Kinder zum Mitspielen ein. Sie nutzt Bewegung, Gesang, und Sprache zu einer für Kinder unvergesslichen Theatervorführung. Diese Art des Märchenspiels ermöglicht den Kindern, die Geschichte hautnah mitzuerleben und regt zum Nachspielen an.               galli-backnang.de


 

Freitag, 16. November, 20 Uhr,                                                                       Eintritt 12 Euro, Schüler/innen und Studierende 9 Euro

„Wade Fernandez und Quintin“

Der Vater des Native American Blues wieder in Tübingen im Vorstadttheater. Und wieder wird der Menominee aus Wisconsin begleitet von seinem Sohn Quintin mit Percussion und auf der indianischen Flöte, die seiner Mischung aus Blues, Rock, Folk und Jazz ein besonderes Timbre gibt. Durch seine inspirierenden Improvisationen setzt er die Seelen seiner Zuhörer in Bewegung, der national und international mehrfach ausgezeichnete Sänger, Songwriter, Gitarrist und indianische Flötenspieler, der auch schon mit vielen anderen bekannten Kollegen musiziert hat wie Jackson Browne, Mitch Walking Elk, den Indigo Girls, Redbone und Annie Humphrey. Und er ist auch Träger des Community Spirit Award. Denn er kämpft auch für den Erhalt der Kultur und Sprache seines Stammes. Wiciwen Apis-Mahwaew ist sein indianischer Name, die Menominee haben auch aztekische und europäische Wurzeln (in den Wikingern nach einer Legende). Auch in seine Konzerte streut Fernandez immer wieder Geschichten von der heutigen Situation der Native Americans ein. wadefernandez.com


 

Samstag, 17. November, 20 Uhr,                                                                          Eintritt 10 Euro, Schüler/innen und Studierende 8 Euro

„Du & Ich“

- das sind Diereni (Renate Sieblitz-Obermeier), Sängerin/Songwriterin und Uli am Klavier/Keyboard und Akkordeon. Die „Hommage an Hildegard Knef“ präsentiert mit 18 Chansons die ganze Bandbreite ihres Oeuvres, von den eher humoristischen (Er zieht mich von der Steuer ab) bis hin zu den melancholischen Chansons (Wird Herbst da draußen). Ergänzt und locker verbunden werden die Chansons durch Anekdoten und Gedichte der Knef. Die Texte und Lieder sind harmonisch aufeinander abgestimmt und werden von Diereni sehr authentisch und charmant vorgetragen. Begleitet wird Diereni am Piano und Akkordeon von Uli Kalbrecht, der zwischendurch das Publikum mit humorvollen Liedern anderer Künstler (z.B. Georg Kreisler) zum Schmunzeln bringt.


 

Sonntag, 18. November, 11 Uhr Eintritt 6 Euro, Kinder 4 Euro

„Kasper und die Räubernase“

Figurentheater“ mit der Tübinger Puppenbühne. Der Kasper freut sich über seine schöne große Nase. Aber der Räuber hat auch eine riesige Nase. Und jeder freut sich natürlich darüber. Und jeder macht sich lustig über den anderen. Da kommt ein Rabe, und der will am liebsten beiden mal in die Nasen beißen. Und schon gibt’s wieder Aufregung, und sogar eine Schlägerei. Aber wer hat denn jetzt die schönste Nase?


 

Freitag, 23. November, 20 Uhr, Eintritt 14 Euro

„Thomas Scheytt: Piano Solo!“

Der zweifache Gewinner des German Blues Award 2015 präsentiert Klassiker des Blues & Boogie Woogie und eigene Kompositionen. Thomas Scheytt gilt als „einer der besten zeitgenössischen Boogie- und Blues-Pianisten. „Er verbindet in seinem Spiel hohes pianistisches Können mit einer unglaublichen, tiefempfundenen Ausdrucksvielfalt“ (Jazzpodium Deutschland). Der 1960 geborene Schwabe und Pfarrerssohn erhielt früh Klavier- und Orgelunterricht und liebäugelte zeitweise mit einer Ausbildung zum Kirchenmusiker. Sein Wunsch, Philosophie zu studieren, war allerdings stärker, was ihn „geradewegs“ in eine Karriere als Bluesmusiker führte… Scheytt gehört zu den meistbeschäftigten Musikern der europäischen Blues- und Boogie-Szene. Er ist seit über 20 Jahren nicht nur als Solist, sondern auch mit seinen Formationen Netzer&Scheytt sowie dem Trio Boogie Connection in Jazzclubs und auf Festivals im In- und Ausland zu Gast. Invitation To The Blues und Tribute To Meade Lux Lewis, zwei Stücke von Scheytts Solo-Piano-CD Inner Voices, werden seit Jahren regelmässig im Deutschlandfunk gespielt. Die Wertschätzung, die er sich durch seine Konzerttätigkeit, seine Kompositionen und seine CD-Einspielungen erworben hat, findet ihren Ausdruck in Auszeichnungen wie dem Audience Award 2000 des SWR (zusammen mit Ignaz Netzer) oder dem Freiburger Musikpreis 2003. Großes Ansehen verschaffte ihm der zweifache Gewinn des German Blues Award 2015 in den Kategorien Bestes Piano und Bestes Duo. www.thomas-scheytt.de


 

Samstag, 24. November, 20 Uhr                                                            Eintritt 12 Euro, Schüler/innen und Studierende 10 Euro

„Drei auf einen Streich“

Was passiert, wenn sich ein Engländer ein Nomade aus dem Maghreb ond en Schwob vereinen? Zum 200. Jubiläum der Grimmschen Sagensammlung erzählen Naceur Charles Aceval, Annette Grauer und John Rogers, Sagen und Märchen aus ihrer Heimat. Naceur Charles Aceval wurde in den 1950er-Jahren in den algerischen Hochebenen, an der Schnittstelle des Nordens und Südens geboren, wo die Nomadenstämme im Frühjahr ihre Zelte aufschlagen und sich die städtische Kultur der Sesshaften mit den Traditionen der Beduinen vermischt. Märchen sind in seiner Kultur etwas besonderes. Annette Grauer: Ausbildung zur professionellen, zertifizierten Erzählerin bei den Sprechwerkern in München. Dort wurde aus ihr eine ausdrucksstarke, leidenschaftliche Erzählkünstlerin. In ihren Augen funkeln die Sterne, wenn sie vor ihrem Publikum steht. Dieses verzaubern, in die Welt der Märchen und Geschichten entführen, ist ihre größte Passion. John Rogers, gebürtiger Engländer, erzählt seit 25 Jahren Geschichten, Märchen, Schwänke, Witze, Legenden, Sagen und Mythen in englischer und in deutscher Sprache. Als ausgebildeter Schauspieler und Dozent bringt John die Fähigkeit, eine Geschichte lebendig und unterhaltsam zu erzählen, mit dem Wissen über den pädagodischen Wert. www.aceval.net


 

Sonntag, 25. November, 15 Uhr, Eintritt 6 Euro, Kinder 4 Euro

„Peterchens Mondfahrt“

nach dem fantasievollen Märchen von Gerdt von Bassewitz für Kinder ab 4 Jahren und Familien. Es spielt Pina Bucci vom Pina Bucci teatro Horb. Dem Maikäfer Herrn Sumsemann fehlt ein Beinchen, welches sich auf dem Mondberg im Besitz des Mondmannes befindet. Und der Maikäfer kann es nur mit Hilfe der Geschwister Peter und Annelise zurück bekommen.Die beiden Kinder sind sofort bereit, Herrn Sunsemann zu helfen, und zu dritt begeben sie sich auf die abenteuerliche Reise zum Mond.Ihre Reise führt sie zunächst zum Sandmännchen auf die Sternenwiese, dann zum Schloss der Nachtfee, wo sich die Naturgeister versammelt haben, und schließlich landen sie auf dem Mond. Schaffen es die Kinder, das Beinchen zurück zu holen, bevor es Tag wird?Ganze Generationen kennen dieses fantastische Märchen! In der von PINA BUCCI erarbeiteten Theater-Fassung können Kinder, ebenso wie Eltern und Großeltern, die Magie dieses außergewöhnlichen Abenteuers miterleben. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


 

Freitag, 30. November, 20 Uhr, Eintritt 16 Euro

„Akkordeon. Aber schön.“

Kabarettkonzert mit Frank Grischek. Akkordeonist erklärt, was einen Siebenachtel-Takt mit Eiersalat verbindet. Ob Musettewalzer, Tango, Klassik oder Irish-Folk – dem Akkordeon setzt der Hamburger Musik-Kabarettist Frank Grischek keine Grenzen. Ganz nebenbei erklärt er in seinem ersten Kabarettkonzert „Akkordeon. Aber schön.“, was das Instrument mit Heizkörpern gemein und ein Siebenachtel-Takt mit Eiersalat zu tun hat. Der „hinreißend beleidigte Akkordeonkünstler“ (Dieter Hildebrandt) beweist in seinem neuen Programm, dass sein Akkordeonspiel und amüsante Moderationen für einen unvergesslich schönen und unterhaltsamen Abend sorgen. Im Vergleich zu seinen beiden Solo-Kabarettprogrammen („unerhört“ und „Der kann das“) gibt Frank Grischek seinem Akkordeon nun mehr Raum: „Die Borsini Superstar begleitet mich schon seit 40 Jahren auf der Bühne, jetzt ist es an der Zeit, dass ich mich endlich bei ihr dafür revanchiere“, sagt Grischek. Grischek garniert die Musik mit unvergleichlichen Moderationen. Auf der Bühne bilden sie eine einzigartige Symbiose.und gewähren tiefe Einblicke in die Geschichte und Verbreitung eines Instruments, welches viele als Begründer der populären Musik weltweit und als wichtigstes Integrationsinstrument sehen. In seinem ersten Kabarettkonzert verzaubert Frank Grischek seine Zuhörer mit melodischen, verträumten und sehnsüchtigen Klängen – ohne dabei übertrieben freundlich zu seinem Publikum zu sein Frank Grischek lässt seine „Borsini Superstar“ nie aus den Augen. Bekannt von zahlreichen Auftritten mit Henning Venske und Jochen Busse sowie als Solokabarettist, behauptet der Piano-Akkordeonist von sich selbst „Ich kann nix anderes.“ – und kokettiert. Denn er kann auch erzählen, überzeichnen, konterkarieren. Grischek ist auf Tournee in Deutschland und in der Schweiz. frankgrischek.de


 

Samstag, 1. Dezember, 19.30 Uhr, Eintritt 12 Euro

„Simon Weiland: die blumen des bösen?“

Eine Traumreise in die Tiefen der Sprache und der Psyche. Wortwitz, intensives Schauspiel, Stimmakrobatik und solide Livemusik: anspruchsvoll, unterhaltsam, anregend… Rotkäppchen geht eigene Wege und pflückt Blumen. Doch dann wird es von Schuldgefühlen aufgefressen, die sich als Großmutter verkleiden. Eine Parabel auf innere Dogmen, die das Leben schwer machen. Und der Jäger? Simon Weiland verzichtet auf Technik. Es gibt nur Sprache, Stimme, Körper und eine Gitarre. Damit stürmt der Sprachkünstler durch das Märchen und zeigt sein Assoziatives Theater. www.simon-weiland.de


 

Montag, 3. Dezember, 20 Uhr: Ostermayermontag                                           Eintritt 10 Euro, Schüler/innen und Studierende 8 Euro

“Heiß, schwarz, bittersüß”

Plaudereien und Musik rund um Schoko, Tango und Kaffee. Sigrid Böhler (Erzählung/Akkordeon/ Gesang), Christian Schomers (Erzählung/Klavier) und Hansjörg Ostermayer (Erzählung) bringen ihr bewährtes ChocolArt-Programm.Ab morgen gibt es in der Tübinger Altstadt wieder die schwarze Speise der Götter zu verschmecken. Wie wär’s mit einem kleinkünstlerischen Entree? Sigrid Böhlers argentinische Impressionen zu Schoko, Tango und Kaffee... Christian Schomers’ vom Klavier beglaubigte Ausführungen über Mozartkugeln, Kaffeebohnen und Kakao... sowie Hansjörg Ostermayers schokoladige Kunstmärchen sind für manchen schon ein wenig Kult. Zumal auch das Publikum mitmischen darf, nämlich beim abschließenden Filmeraten... „Is’ mein Kaffee fertig?!?“ Na, wo fällt der Satz? www.hansjoerg-ostermayer.de


 

Mittwoch, 5. Dezember, 20 Uhr                                                                    Eintritt 10 Euro, Schüler/innen und Studierende 7 Euro

„Melange am Mittwoch“

Das Vorstadttheater präsentiert Künstler aus der Region und der Welt. Die "Melange am Mittwoch" ist inzwischen zu einer Institution im Tübinger Kulturleben geworden. Vier bis fünf Künstler bzw. Ensembles unterhalten mit Ausschnitten aus ihren aktuellen Programmen und neuen Werken. Ein Abend, an dem für alle Kulturinteressierten was dabei ist, ob aus dem Bereich von Oper, Operette, Jazz, klassischer und experimenteller Musik und Literatur, ob Kabarett, Tanz, Varieté... Immer wieder überraschen neue Gesichter neben denen, die schon zu den beliebten Stammgästen zählen. Eine feste Größe, auf die das Publikum gespannt sein kann sind: "Die Stadtsheriffs von Tübingen", die Tübinger Ordnungshüter Knöllchen-Manne und Hodde. Durchs Programm führen Uwe Kaiser und Ralf Mück.


 

Samstag, 8. Dezember, 20 Uhr: "Literarisch-musikalischer Salon" Eintritt 10 Euro:

„Reise des Herzens – Journey of the heart“

Susan Kiehl nimmt in ihrer Lesung die Zuhörer mit auf eine poetische „Reise des Herzens – Journey of the heart“ und liest Gedichte aus ihrem gleichnamigen illustrierten, zweisprachigen Gedichtband, der im nächsten Jahr erscheinen wird. Begleitet wird sie dabei von den einfühlsamen und beschwingten Melodien und Liedern der beiden Musikerinnen, Sangita Wyslich und Katharina Ostarhild des Duos Coindra. In sinneninspirierendem Ambiente liest Susan Kiehl Poesie, die das Herz wärmt, der Phantasie Flügel verleiht und die Seele träumen lässt. Es sind Träume von Liebe, von Herzberührendem und von Reisen: der Reise durch die Schönheiten der Welt, die Landschaften der Sehnsucht und der Kraft der Poesie selbst. Ihre Poesie ist besinnlich und doch leidenschaftlich, melancholisch und doch beflügelnd, träumerisch und doch wie hautnahes Erleben. Das Herz der Poesie liegt für Susan Kiehl in Irland, im Celtic Spirit, und so umrahmen und durchweben die keltisch inspirierten Melodien von Coindra, mit Gesang und Klängen von Violine und Gitarre, die Lesung stimmungsvoll. Das Ambiente des Theaterraums wird durch die Ausstellung von Susan Kiehls Reisefotografien und Illustrationen einiger Gedichte, von ihrem Lebensbegleiter des Herzens, ausgeschmückt und abgerundet. Susan Kiehl: Poesie (und Fotografie), Sangita Wyslich: Geige (und Gesang), Katharina Ostarhild: Gitarre (und Gesang), Hajo Kiehl: Illustrationen

 

 

Sonntag, 9. Dezember, 15 Uhr Eintritt 6 Euro, Kinder 4 Euro

„Die Schneekönigin“

(Mitspieltheater). Märchentheater für die ganze Familie (ab 3 Jahren) von Johannes Galli frei nach dem gleichnamigen Märchen von H.C. Andersen. Gerda geht auf eine lange Reise, um ihren Freund Kay zu suchen, der von der Schneekönigin entführt wurde. Zwar erhält Gerda viel Hilfe, aber trotzdem bleibt die Frage: Wird sie es schaffen? Denn bei der Schneekönigin im hohen Norden ist es kalt, sehr kalt …Renate Großmann erzählt und spielt das Märchen „Die Schneekönigin“ witzig und einfühlsam mit vielen liebevollen Details. In einem stetigen Rollenwechsel verwandelt sie sich in alle Figuren des Märchens und lädt die zuschauenden Kinder zum Mitspielen ein. Sie nutzt Bewegung, Gesang, und Sprache zu einer für Kinder unvergesslichen Theatervorführung. Diese Art des Märchenspiels ermöglicht den Kindern, die Geschichte hautnah mitzuerleben und regt zum Nachspielen an. Es spielt: Renate Großmann / Stückdauer: 45 Min. galli-backnang.de


 

Sonntag, 16. Dezember, 15 Uhr Eintritt 6 Euro, Kinder 4 Euro

„Peterchens Mondfahrt“

nach dem fantasievollen Märchen von Gerdt von Bassewitz für Kinder ab 4 Jahren und Familien. Es spielt Pina Bucci vom Pina Bucci teatro Horb. Dem Maikäfer Herrn Sumsemann fehlt ein Beinchen, welches sich auf dem Mondberg im Besitz des Mondmannes befindet. Und der Maikäfer kann es nur mit Hilfe der Geschwister Peter und Annelise zurück bekommen. Die beiden Kinder sind sofort bereit, Herrn Sunsemann zu helfen, und zu dritt begeben sie sich auf die abenteuerliche Reise zum Mond. Ihre Reise führt sie zunächst zum Sandmännchen auf die Sternenwiese, dann zum Schloss der Nachtfee, wo sich die Naturgeister versammelt haben, und schließlich landen sie auf dem Mond. Schaffen es die Kinder, das Beinchen zurück zu holen, bevor es Tag wird? Ganze Generationen kennen dieses fantastische Märchen! In der von PINA BUCCI erarbeiteten Theater-Fassung können Kinder, ebenso wie Eltern und Großeltern die Magie dieses außergewöhnlichen Abenteuers miterleben. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!