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Geschäftsstelle der Tübinger Puppenbühne:
Uwe Kaiser, 1. Vorsitzender 0172 7134974
Programm: 0152 510 118 31.
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P R O G R A M M            Januar/Februar 2023

 

 

 

 


 

 

 

 

Freitag, 27. Januar, 20 Uhr, Eintritt 12 Euro, ermäßigt 9 Euro

 

Zwei phantastische Geschichten mit Musik

 

Die Schauspielerin, Sängerin und Sprecherin Claudia Zimmer liest skandinavische Kurzgeschichten der phantastischen Literatur vom Anfang des 20. Jahrhunderts mit musikalischer Untermalung von Joachim Fritz. Der vielseitige Musiker entwirft dabei mit siebensaitiger E-Gitarre und Keyboard Klangbilder verschiedener Stilrichtungen, die aus der freien Improvisation entstanden sind.

 

Kartenvorbestellungen unter https://www.vorstadttheater.de/index.php/kontakt

 

 


 

 

 

Samstag, 28. Januar, 20 Uhr, Eintritt 12 Euro, ermäßigt 9 Euro

 

Zwei phantastische Geschichten mit Musik

 

Die Schauspielerin, Sängerin und Sprecherin Claudia Zimmer liest skandinavische Kurzgeschichten der phantastischen Literatur vom Anfang des 20. Jahrhunderts mit musikalischer Untermalung von Joachim Fritz. Der vielseitige Musiker entwirft dabei mit siebensaitiger E-Gitarre und Keyboard Klangbilder verschiedener Stilrichtungen, die aus der freien Improvisation entstanden sind.

 

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Montag, 30. Januar, 20 Uhr, Eintritt 5 Euro

 

Vorstadt-Jazz-Jam

 

Jazz ist Freude am Spiel und deshalbUnterhaltung im besten Sinne.“ (Leonard Bernstein)
„Wenn Du keine Fehler machst, dann spielst Du keinen Jazz.“ (Kenny Barron)
„Ein Jazzmusiker wächst, indem er Tagfür Tag spielt, immer neue Leute trifft, sich weiterentwickelt.“

(Daniel Humair)

Wir wollen (Amateur-) Musikern die Möglichkeit geben, sich auf einer Session auszuprobieren. Aber natürlich ist Unterstützungspublikum herzlich willkommen!!! Wichtig wäre es, sich schon mal mit Jazz-Standards auseinandergesetzt zu haben (z.B. mit Hilfe eines Realbooks) und bereits einige Schritte in der Improvisation gegangen zu sein. Man sollte sein Instrument, ein Realbook und Spiellaune mitbringen.

 

Zur Begleichung der Unkosten des Vorstadttheaters wird ein Beitrag von 5 € erbeten. Getränke können gekauft werden. Reservierungen; Fragen (was erwartet mich da?); Wünsche; Anregungen?

 


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Freitag, 3. Februar und Samstag, 4. Februar, jeweils 20 Uhr, Eintritt 15 Euro, ermäßigt 12 Euro

 

 

Die Liebe dauert oder dauert nicht

 

Eleonore Hochmuth singt Bertolt Brecht. In der Reihe „Chansons & Biographisches“

 

Die Sängerin Eleonore Hochmuth nähert sich dem Enfant terrible der deutschen Literatur neu. Wer hören will, wird fühlen, live ebenso wie auf Hochmuths CD-Einspielung, die der konkursbuch Verlag auf der Buchmesse vorstellt.

 

Der Proletarierdichter hat das klassische Drama auf den Kopf gestellt. Zu seinen Innovationen gehörte auch die Verwendung von Liedern, für die er mit avantgardistischen Komponisten wie Kurt Weill, Hanns Eisler und Paul Dessau zusammenarbeitete. Einige der daraus entstandenen Songs wurden Gassenhauer und trugen mit zu Brechts Weltruhm bei. Beißende Sozialkritik kommt im Mäntelchen mitreißender Melodien daher; das scheinbar Unstimmige gehört zum Verfremdungseffekt.

Das Leben und Schaffen des Dichters, der auch in der Lyrik eine Zeitenwende einleitete, sind vor dem Hintergrund der Weltgeschichte zu sehen: Brecht erlebte zwei Weltkriege und musste 16 lange Jahre im Exil verbringen. Die enorme Ungleichverteilung von Gütern mit ihren moralischen Implikationen, die Bedrohung des Friedens und das Los des Flüchtlings sind Lebensthemen, die uns unangenehm vertraut erscheinen. Brecht hat sie immer wieder in neuer Sprache und Musikalität in Szene gesetzt.

 

Begleitet wird Eleonore Hochmuth vom Pianisten Chris Geisler. Der Literaturwissenschaftler
Dr. Manfred Menzel erzählt die Geschichte eines wurzellosen Lebens, in dem der
österreichische Pass Halt versprach, und rezitiert Highlights aus dem umfangreichen Werk
von Brecht.

 

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Sonntag, 5. Februar, 15 Uhr, Eintritt Erwachsene 7 Euro, Kinder 5 Euro

 

Die Schneekönigin

 

Märchen - Mitmachtheater für die ganze Familie von Johannes Galli

rei nach Hans-Christian Andersen (ab 4 Jahren)

 

Gerda geht auf eine lange Reise, um ihren Freund Kay zu suchen, der von der Schneekönigin entführt wurde. Sie trifft viele, die ihr helfen wollen. Aber letztlich muss Gerda alleine in den hohen Norden, um ihren Freund zu befreien.

Es spielt: Renate Großmann / Stückdauer: 45 Min. 

 
 
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Samstag 11. Februar, 20 Uhr, Eintritt 12 Euro, ermäßigt 9 Euro

 

 

ebbe & dieter – allerneueste Lieblingslieder

 

Dieter Krug und Ebbe Frohnmeyer singen Lieder, die für sie vor allem Eines sind: Lieblingslieder! Songs von Hannes Wader und Bob Dylan, von Paul Simon und Leonard Cohen, von Gerhard Gundermann und einigen anderen. Ursprünglich mal gedacht als reines Wader-Programm, hat sich aus der Zusammenarbeit zweier Lieder-Enthusiasten, eine Song-Sammlung ergeben, die der Maxime folgt: Lieder müssen zärtlich sein, widerständig und kämpferisch! Sie sollen anecken, aufwühlen und dürfen auch mal zu Tränen rühren!

 

Ein Abend mit zwei Gitarren, zwei Stimmen und einer Botschaft: Gute Lieder sind auch immer ein Stückchen Utopie!

 

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Sonntag, 12. Februar, 11 Uhr, Eintritt Erwachsene 6 Euro, Kinder 4 Euro

 

 

Kasper und Seppl

 

machen einen Ausflug zum Neckar

 

Kaspertheater mit der Tübinger Puppenbühne

 

Was man auf dem Neckar wohl alles machen kann? Vielleicht mal mit einem Boot fahren? Sie probieren es mal aus. Gar nicht so einfach! Und was passiert da noch? Gibt es dort vielleicht ein Krokodil? Jetzt wird’s aber spannend. Na, Ihr werdet schon sehen.

 

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Dienstag, 14. Februar, 20 Uhr, Eintritt 15 Euro, ermäßigt 10 Euro

 

Zum Valentinstag:

 

 

Love Shots & Songs

 

Lyrikerin Anna Breitenbach & Chansonsängerin Eleonore Hochmuth,
begleitet am Piano von Martin Giebel präsentieren einen Abend rund ums Lieben

 

Liebesgedichte, poetische Shots – der Liebe und nicht der Kriege – von Anna Breitenbach, dazu singt
Eleonore Hochmuth zärtliche bis elegische Liebesliede
r. In diesen kalten Zeiten ein verführerischer
Abend und ein verwöhnender! Passend zu dem Rosenband Love Shots wird es einen
rosigen Prosecco
und Rosengums als kleine Leckerbissen geben.

Kann so was Unbeschreibliches wie Liebe beschrieben, Erregendes wörtlich werden, ohne jede
Scham, mit Witz + Ironie auch und auf Anna Breitenbachs Art: ernsthaft lustig. Kann man Lust
leuchten lassen, aus Gedichten, mit Haut, Herz und Haaren? Anna Breitenbach ist Wort-Akrobatin, Lyrikerin, Schriftstellerin (für den Roman „Fremde Leute“ mit dem Thaddäus-Troll-Preis ausgezeichnet) und agiert als Performancekünstlerin. Sie wird die Stadtpoetin von Esslingen genannt.

Gänsehaut erreicht man mit Berührung, Berührung erreicht man mit Musik. Kontraaltsängerin
Eleonore Hochmuth tut das jedenfalls, wenn sie mit ihrer tiefen, warmen Stimme die Erregungskurve
nach oben treibt. Sie lädt die Atmosphäre auf mit der Emotion aus Chansons von Hildegard Knef bis
Jacques Brel, führt den Notenschlüssel zu Liebe und Erotik passgenau, aber garantiert nicht
geräuschlos ein. Mal ist es Vorspiel, mal Akt, mal melancholisches Nachspiel. Und nein, Liebe geht
nicht ohne Leiden, aber selten hat man so lustvoll gelitten wie mit Eleonore Hochmuth. Gemeinsam mit
Jazzpianisten Martin Giebel, der Hochmuth einfühlsam am Piano begleitet, wird kein Schuh, sondern
ein prickelnder Abend der Leidenschaft daraus.

 

Leider bleibt auch in diesem Spätwinter Corona ein Thema. Das freiwillige Tragen von FFP2-Masken Wird begrüßt. Während des Konzerts gibt es Lüftungspausen, in denen ein wärmendes Glas Glühwein oder Tee im Innenhof genossen werden kann.

 

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Freitag, 17. Februar, 20 Uhr, Eintritt 12 Euro, ermäßigt 8 Euro­

 

plung - genre

 

Andreas Lang: Klavier, Gitarre, Gesang, Joel Büttner: Kontrabass


Mit dem Bandprojekt plung bringt Andreas Lang (Klavier, Gitarre, Gesang) die Musikgenres zusammen, die ihn angefangen vom begeisterten Rock-Hörer über eine klassische Klavierausbildung bis zum Komponisten avantgardistischer Musik beeinflusst haben. Melancholie und Ironie, direkte Emotion und komplexe Strukturen
verbinden sich zu einer ebenso eigenwilligen wie eingängigen Mischung. Im Vorstadttheater spielen plung unplugged
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Samstag, 18. Februar, 20 Uhr, Eintritt 15 Euro, ermäßigt 10 Euro

 

Die Clownin erwacht

 

Eine skurrile Komödie

 

Helga feiert ihren 53. Geburtstag und es kommt alles anders als ausgedacht. Ihre ganze Familie erscheint plötzlich in einer anderen Wirklichkeit. So geht Helga durch ein Wechselbad der Gefühle und entdeckt am Ende, wie großzügig das Leben den belohnt, der sich sein Scheitern eingesteht.
Es spielt: Renate Großmann / galli-tuebingen.de

 

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Sonntag, 19. Februar, 15 Uhr, Eintritt Erwachsene 7 Euro, Kinder 5 Euro

 

Frau Holle

 

Märchen - Mitmachtheater für die ganze Familie (ab 4 Jahren) von Johannes Galli

 

Einem fleißigen Mädchen fällt die Spule in den Brunnen und sie springt hinterher. Da kommt sie ins Reich der Frau Holle und findet viel Arbeit: Das Brot muss aus dem Ofen, die Äpfel müssen vom Baum und Frau Holles Kissen geschüttelt werden, damit es auf der Welt schneit. Sie wird von Frau Holle für ihre gute Arbeit reich belohnt. Ihre nicht so fleißige Schwester macht sich nun auch auf ins Reich der Frau Holle. Da sie aber dort nichts arbeitet, wird sie am Ende mit Pech belohnt.
Weise, Texte, stimmungsvolle Musik und ein verrückter Hahn zaubern ein ebenso tiefes wie fröhliches Märchen auf die Bühne. Ein Märchen über den Erfolg guter, freudvoller Arbeit.
Es spielt: Renate Großmann / Stückdauer: 45 Min. 

 

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Freitag, 24. Februar, 20 Uhr, Eintritt 12 Euro, ermäßigt 9 Euro

 

Wolfgang Kalb - Blues Songster

 

 

Fingerpicking & Bottleneck Blues Guitar

 

 

Mehr als 40 Jahre spielt und singt Wolfgang Kalb akustischen Blues, vorwiegend Country Blues, angereichert durch Ragtimes, Gospelsongs oder auch Jazzballaden. Im Fingerpickingstil oder mit der Bottleneckspielweise auf der Dobrogitarre (Resonatorgitarre) interpretiert er die Lieder der alten Meister auf eigene Weise, verändert Musik und Texte und passt sie an seine persönliche Situation an. Seine Stimme gilt als ehrlich, persönlich und authentisch, trotzdem ist er den Originalen sehr nahe. Bei Auftritten Ende der 70er bis Mitte der 90er Jahre teilte er sich die Bühne neben regionalen Künstlern wie Martin Philippi aus Nürnberg auch mit den Bluesgrößen wie Champion Jack Dupree, Louisiana Red oder Blind John Davis. Nach einer mehrjährigen Konzertpause tourt er seit mehreren Jahren wieder und ist zu einer festen Größe der deutschen Country Blues Szene geworden. Heuer gastierte er beim Blues'n'Jazz Festival in Rapperswil mit seinem Solo-Programm und als Duett mit der Blueslegende Jimmy "Duck" Holmes. Erzählungen über den Blues, die Entstehung der Lieder und persönliche Erfahrungen ergänzen bei Konzerten die musikalische Reise durch die Geschichte dieser Musik

 

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