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Aktuelles Programm des Vorstadttheaters

März bis Juli 2019


 

Die Veranstaltung musste kurzfristig leider abgesagt werden!!!!!

Samstag, 16. März, 20 Uhr, Eintritt 14 Euro, Schüler/innen und Studierende 12 Euro

„Weisheit ist keine Bräunungsstufe“

Kabarett & Satire. Der Autor und Kabarettist Gunnar Schade steht für Satire vom Feinsten. Auch sein aktuelles Bühnenprogramm ist das von ihm bekannte Sprachwitz-Feuerwerk. Nicht zuletzt wegen der zahlreichen Zuschauernachfragen gibt es Gunnar Schades Texte auch als Buch. Sein Buch „Weisheit ist keine Bräunungsstufe“, das mittlerweile in der 2. Auflage erscheint, enthält von A bis Z brillant formulierte Aphorismen zu allen relevanten Themen, Irrtümern und Vorurteilen. Sogar das, worüber sonst Bücher und Programme geschrieben werden, bringt Gunnar Schade meist in einem Satz auf den Punkt.Nähere Informationen finden Sie unter: www.gunnar-schade.de


 

Samstag, 23. März, 20 Uhr, Eintritt frei (ein Hut geht rum) Improvisationstheater

„Die Improshow der Dille Tanten“

Gebraucht wird ein Ort für eine Oper. Aus dem Publikum ertönt:„Auf dem Dachboden“. Die Moderatorin zählt ein: „5 – 4 – 3 – 2 – 1 - los geht`s!“ Wer springt auf die Bühne? Welche Musik ertönt? Gibt eseine Mord- oder doch eine Liebesszene? Dies alles ist beim Improtheater garantiert ungewiss! Die Dille Tanten sind sieben begeisterte Spielerinnen und eine professionelle Musikerin, die seit vielen Jahren gemeinsam Improvisationstheater machen. Die unterschiedlichsten Improvisationsszenen werden nach Vorgaben aus dem Publikum gespielt und musikalisch unterstützt, verändert und begleitet. Alles geschieht spontan und ist für die Spielerinnen wie die Zuschauer unvorhersehbar. Mal entstehen ruhige, mal wilde, mal verrückte Szenen. Die Dille Tanten sind schon mehrfach in und um Tübingen aufgetreten und freuen sich auf eine weitere Impro-Show auf der kleinen und feinen Bühne des „Vorstadttheaters“.


 

Samstag, 30. März, 20 Uhr, Eintritt 12 Euro, Schüler/innen und Studierende 9 Euro

„Behning & Fyson: Blues & Folk“

Die beiden Musiker, Alex Behning (Deutschland) und Heather Fyson (UK) spielen Blues & Folk aus eigener Feder. Präsentiert mit norddeutscher Ehrlichkeit und englischer Zurückhaltung, begleitet auf Gitarre, Harp, Klavier und Flöte. Musik in Charmant! Alex Behning: Der Singer und Songwriter Alex Behning aus Konstanz spielt Blues-Folk-Songs mit deutschen Texten. Seine Musik wurde zweifach für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert und brachte ihn auf den ersten Platz der Liederbestenliste in Deutschland. Lobeshymnen regnet es von der überregionalen Presse und Musikkollegen wie Liedermacherlegende Konstantin Wecker: “… das alles klingt für mich sehr authentisch …” oder von Bluesurgestein Richard Bargel: “… seine Poesie, seine lyrischen Verse haben Dylansche Qualität …”. Live überzeugt der Blues-Folk-Poet mit Virtuosität und sympathischer Nähe zum Publikum. Heather Fyson hat sich bisher gut versteckt, zuerst im tiefsten Somerset, dort, wo der Folk herkommt, dann in der eigenen Kneipe in Hamburg, wo sie hinterm Tresen stand, wenn sie nicht in Bands oder mit den Kindern spielte, die sie früh bekommen hat. Nun lebt sie am Bodensee, in Konstanz und hat ihre erste eigene CD herausgebracht, Shift in Time. Alle 13 Songs von „Shift in Time“ hat sie selbst geschrieben. Hier zeigt sich ihr besonderes Gefühl für Sprache. Heather ist nicht nur Singer und Songwriter, sie arbeitet auch als Übersetzerin und Texterin, hat Literatur, Englisch und Deutsch studiert – und vor allem das Leben. Sie lebt den Folk und hat diese sensible, dabei zauberhaft klare und unerschrockene Ausstrahlung, die das Publikum direkt für sich einnimmt. www.heatherfyson.com


 

Sonntag, 31. März, 15 Uhr Eintritt 6 Euro, Kinder 4 Euro

„Die Bremer Stadtmusikanten“

Märchen - Mitspieltheater für die ganze Familie (ab 3 Jahren), ein Theaterstück von Johannes Galli frei nach dem Grimm'schen Märchen. Ein lahmer Esel, ein müder Hund, eine zahnlose Katze und ein alter Hahn beschließen zusammenzubleiben. Sie machen sich auf den Weg und finden ein neues Zuhause. Aber sie haben die Rechnung ohne die Räuber gemacht. Andererseits haben die Räuber auch die Rechnung ohne sie gemacht. Dieses wunderbare Märchen wird als Mitspieltheater präsentiert, bei dem die Kinder an ausgewählten Stellen, sofern Sie wollen, mitspielen dürfen. Es spielt: Renate Großmann vom Galli Theater Backnang / galli-backnang.de


 

Montag, 1. April, 20 Uhr,                                                                      Eintritt 10 Euro, Schüler/innen und Studierende 8 Euro Ostermayermontag

„Vergrabene Schätze“

Hansjörg Ostermayer erzählt Orientalische Märchen aus Kasachstan und dem Iran. Geige und Flöte: Hedda Seischab. Orientalische Laute: Ali GülerEin lyrisch-poetisches und ein humoristisches Märchen aus dem Orient weisen uns den Weg zu vergrabenen Schätzen: Vor der Pause entdeckt ein kasachischer Bauer in seinem kargen Acker einen unermesslich großen Goldschatz und weiß erst gar nicht, was damit zu beginnen wäre. – In der zweiten Abendhälfte werden wir Zeuge, wie der alte Geizhals Abu Kasim in seinem Garten das absolute Gegenteil eines Schatzes vergräbt, gerade dadurch aber den Kadi in einen heftigen Goldrausch versetzt. – Nicht nur zur Umrahmung sondern auch textbegleitend erklingen orientalische Pretiosen von Geige, Flöte und Laute.


 

Freitag, 5. April, 20 Uhr, Eintritt 15 Euro, Schüler/innen und Studierende 10 Euro

„Drehen Sie wenn möglich um!“

Politisches Kabarett mit Gerald Wolf aus Berlin. Stegreif, Parodie und Lästerlieder. Ehrengäste: Angie, Ursel von der Leyen, Gerhard Schröder u.a.Regie: Albrecht MetzgerEs geht drunter und drüber im Land. Und so kommen Fragen auf: Hält die GroKo mit halber Raute?Wie will die deutsche Post noch kundenfreundlicher werden? Warum mutieren Polizisten jetzt zu Zauberkünstlern? Holen wir Gold in der neuen olympischen Disziplin "Mauerbau"? Können wir nur noch gedopt überleben? Sind unsere Politiker alle geclont Präzise Peilung ist angesagt! Also nix wie hinein in die Märchenwelt und routen wir das traumhafte Land Utopia!www.gerald-wolf-kabarett.de. Video Satirischer Jahresrückblick. Gerald Wolf ist Preisträger „Scharfe Barte“ der Stadt Melsungen 2016 (2. Platz) und„Meister seines Fachs“ (Oranienburger Generalanzeiger, Januar 2018)


 

Freitag, 12. April, 20 Uhr, Eintritt 12 Euro, Schüler/innen und Studierende 9 Euro

„Annett Kuhr: Von einfachen Dingen“

Es ist die kleine, große Welt des scheinbar Unscheinbaren, welche Annett Kuhr mit feinem Humor so sanft und zugleich treffend beschreibt. Die mehrfache Preisträgerin begleitet sich mit filigranem Gitarrenspiel, nimmt Anleihen bei Klassik, Folk und Jazz ohne sich jemals festzulegen.Dabei gehen geschliffene Sprachpoesie und Musik eine tiefe Verbindung ein, die schon nach wenigen Takten Bilder entstehen lässt Annett Kuhrs dunkle, samtweiche Stimme, die Texte und Melodien gehen unter die Haut, nehmen ihr Publikum mit, berühren federleicht und öffnen den Blick für das Wesentliche im Unscheinbaren. Ihre Lieder wirken lange nach, und wer sich ihnen hingibt, taucht ein in eine Welt, die geprägt ist von Wärme, Melancholie und leisem Humor. "Ihre Stimme gleicht einer Umarmung" (Rhein-Main Zeitung) "Eine Meisterin der leisen Töne" (Hamburger Abendblatt) Infos: www.annettkuhr.de


 

Samstag, 13. April, 20 Uhr, Eintritt 18 Euro

“Best of Frauengold”

Die Geschichte des Musikkabarett „ Frauengold“ hat vor 10 Jahren im Vorstadttheater begonnen. Anlässlich dieses Jubiläums lädt „Frauengold“ zu einer Benefizvorstellung ein. Der Eintritt geht an die Frauenrechtsorganisation „terre des femmes“. Was verbindet eine wissenschaftliche Koryphäe der feministischen Musikforschung, die den Dingen ernsthaft auf den Grund gehen will, mit einer quirligen Autodidaktin? Während Frau Dr. Geigenhals sich der Frage widmet, ob „Die Forelle“ von Franz Schuberts Schwester geschrieben wurde, wirft sich Margot Finkbeiner lustvoll in die Niederungen der U-Musik und schert sich einen Teufel um die Ansprüche ihrer Bühnenpartnerin. Während die eine nach Vollendung strebt, macht sich’s die andere in ihren Unzulänglichkeiten gemütlich. Perfektion gegen Lust, tiefschürfende Gedanken contra hochfliegende Tagträume, hier Kräutertee, da Frauengold, ein belebendes Stärkungselixier mit hohem Alkoholgehalt, das der Lebensfreude auf die Sprünge hilft – eine hochexplosive Mischung! Geigenhals und Finkbeiner finden sich gegenseitig unbegreiflich, gehen aber zusammen durch dick und dünn. Und das seit Jahr und Tag. Ein temperamentvolles, komisches und hochmusikalisches Duo, das einfach Spaß macht - Hingehen! Susanne Geiger, Klavier und Stimme. Birgit Kruckenberg, Stimme und Klavier


 

Mittwoch, 24. April und Donnerstag, 25 April, jeweils von 9.30 bis 13.30 Uhr Kurskosten für beide Tage 38 Euro

„Kindertheaterkurs in den Osterferien“

Alter 4 bis 12 Jahre. Der Hit – ein Kindetheaterkurs in den Ferien. Jedes Kind kann spie­len! In unseren The­aterkursen geht es darum, das natür­liche Tal­ent der Kinder zu ent­deck­en und zu fördern. Über das gemein­same Spiel mit anderen Kindern wer­den die Grund­la­gen des The­ater­spiels ver­mit­telt. Mit viel Spaß in her­zlich­er Atmo­sphäre üben wir ein The­ater­stück ein. Die Kinder ler­nen durch Schaus­piel, Tanz und Gesang große Begeis­terung zu ent­fachen und werden am Ende des Kurses vor Eltern und Fre­un­den ihr eigenes The­ater­stück präsen­tieren. Aufführung am Donnerstag, 25. April um 13:00 Uhr. Mitzubringen sind: Gymnastik- oder Turnschuhe, Vesper und Trinken. Leitung: Renate Großmann vom Gallitheater Backnang. Anmeldung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel: 07191/ 1877313, mobil: 0172-6215488


 

Freitag, 26. April, 20 Uhr,                                                                                 Eintritt 10 Euro, Schüler/innen und Studierende 8 Euro

„Just a Gigolo und fesche Lola“

DU & ICH präsentieren mit ihrem neuen Programm deutsche und internationale (insbesondere US-amerikanische) Songs und Schlager der 1930er Jahre. Diereni (Reni Sieblitz-Obermeier) lebte viele Jahre in den USA und ist deshalb prädestiniert, diese Songs, die auch geprägt sind vom Jazz bzw. Swing der damaligen Zeit, sprachlich perfekt und musikalisch authentisch zu interpretieren. Mit Uli Kalbrecht hat sie einen kongenialen Begleiter am Klavier, der gelegentlich auch mit Solo-Einlagen aufwartet. Die Situation in Deutschland war in dieser Dekade ja nicht nur (wie in den USA) überschattet von der Weltwirtschaftskrise, sondern auch seit 1933 geprägt von der Herrschaft der Nationalsozialisten, die massiv in die Unterhaltungsmusik eingriffen: frivole Texte sowie Jazz („Negermusik“) wurden verboten, viele Künstler wurden in KZ´s ermordet oder mussten emigrieren. Diesen Bruch markieren z.B. zwei Schlager aus dem Programm: „Die fesche Lola“, 1930 gesungen von Marlene Dietrich, die sich weigerte – trotz eines großzügigen Angebots von Goebbels – 1936 aus den USA nach Deutschland zurückzukehren und „Kann denn Liebe Sünde sein?“ von Zarah Leander, „die als Ersatz für die ausgewanderte Marlene Dietrich etabliert werden sollte“. Somit bietet das Programm von DU & ICH ein abwechslungsreiches und unterhaltsames Kaleidoskop internationaler Unterhaltungsmusik der damaligen Zeit.


 

Samstag, 27. April, 20 Uhr, Eintritt 12 Euro, Schüler/innen und Studierende 9 Euro

„Got Them Old Walkin' Blues“

Wolfgang Kalb – Fingerpickin' & Bottleneck Blues Guitar. Seit mehr als 40 Jahren spielt und singt WolfgangKalb akustischen Blues, vorwiegend Country Blues, viel Gospels, Ragtimes oder auch Folksongs. ImFingerpickingstil oder mit der Bottleneckspielweise auf der Dobrogitarre (Resonatorgitarre) interpretiert er dieLieder der alten Meister auf eigene Weise, verändert Musik und Texte und passt sie an seine persönliche Situation an. Sein Repertoire umfasst die Spielweisen seiner Vorbilder wie Blind Willie Johnson, Reverend Gary Davis, Robert Johnson, Mississippi John Hurt und anderen Vertretern des Country Blues und Gospel Blues aus den 20er und 30er Jahren. Bei Auftritten Ende der 70er bis Mitte der 90er Jahre teilte er sich die Bühne neben regionalenKünstlern wie Martin Philippi aus Nürnberg auch mit den Bluesgrößen wie Champion Jack Dupree, Louisiana Redoder Blind John Davis. Neben den etablierten Bluesfestivals gastiert er regelmäßig in den renommierten Jazzclubs Deutschlands, Österreichs und der Schweiz (z. B. New Orleans Jazz Festival in Wendelstein, Schmölzer Bluestage, Jazz-Weekends, Bluesnacht Meppen, Jazz T(w)oday, New Orleans Festival Fürth, Jazzclub Salzburg, Bühler Bluesclub, beim Summer Blues Festival in Basel oder beim Magic Blues-Festival bei Locarno als support für die R & B Allstars (ehemalige Spencer Davis Group). 2018 bestritt er das "Warm Up" für das Lahnstein Blues Festival, u.a. für Kirt Fletcher und Axel Zwingenberger. Erzählungen über den Blues, die Entstehung der Lieder und persönliche Erfahrungen ergänzen bei Konzerten die musikalische Reise durch die Geschichte dieser Musik. www.wolfgangkalb.de


 

Sonntag, 28. April, 11 Uhr Eintritt 6 Euro, Kinder 4 Euro

„Kasper und der goldene Ball“

Kaspertheater mit der Tübinger Puppenbühne. Die Prinzessin hat ihren goldenen Ball verloren. Oder hat den jemand geklaut? Wer könnte das denn gewesen sein? Kasper und Seppl machen sich auf die Suche. Da begegnen sie einem Fuchs, und verfolgen ihn in seine Höhle. Und jetzt wirds interessant. Laßt Euch mal überraschen.


 

Sonntag, 5. Mai, 11 Uhr, Eintritt 6 Euro, Kinder 4 Euro

„Afrikanische Märchen mit Livemusik“

… und am Schluss tanzt und trommelt der Löwe!! Ursula Branscheid-Kuyate erzählt afrikanische Märchen, dazu gibt es Musik von Balafon von Mamadi Kouyaté und Kora sowie Gesang. Als Attraktion tritt am Schluss der trommelnde Löwe auf. In Afrika sitzt man in Ermangelung an Strom und Fernsehgeräten oft abends im elterlichen Hof zusammen und die Großmutter erzählt den Kindern Geschichten. Dabei unterbricht sie immer wieder und singt die dazugehörigen Lieder. Manchmal wird sie auch von einem Instrument begleitet. Es gibt Geschichten aus Mali, Guinea, dem Senegal und Kongo: von der Hyäne und den mutigen Mädchen, von Mali Sadjo und dem Flusspferd vom Löwen und dem Widdervon der eingebildeten Prinzessin, von der bösen Schlange Wagadou Bida in Gana, vom Mann, der lieber auf seine Frau gehört hätte, vom armen Bauer, der zum König wurde, vom zerbrochenen Löffel von den zwei bösen Frauen des Königs Ursula Branscheid-Kouyaté wurde 1968 in Köln geboren. Mit 3 Jahren begann ihr erster Tanzunterricht in Köln. Später kam in Tübingen Jazz- und Modern Dance hinzu. 1990 begann der Schlagzeug-Unterricht, parallel kamen ab 1992 erste Afrika-Aufenthalte dazu mit Percussion- und Tanz-Unterricht bei Spielern der National-Balletts. (Bis heute über 30 Aufenthalte in Mali, Senegal und Guinea).


 

Montag, 6. Mai, 20 Uhr,                                                                       Eintritt 10 Euro, Schüler/innen und Studierende 8 Euro: Ostermayermontag

“Batt Burns, seine Meerjungfrau und ich”

Begegnungen in Irland... und in der Anderswelt Tír na Nog. Es erzählt: Hansjörg Ostermayer. An ihren Hakenharfen zaubern: Petra Kruse und Anja Stevenson. Gleich zu Beginn seiner Karriere als Geschichtenerzähler ging Hansjörg Ostermayer nach Irland, auf Suche nach dem Storyteller Batt Burns. Von Cape Clear führte ihn der Weg über das ebenfalls gälischsprachige Béal Átha an Ghaortaid nach Valentia Island... und dann endlich in das kleine Städtchen Sneem auf der Halbinsel Iveragh. Das Märchen, welches er von einem Meister der mündlichen Erzählkunst empfing, soll dem Publikum des heutigen Abends nicht vorenthalten werden. Die begleitende und umrahmende Musik des Harfenduos Kruse/Stevenson reicht von fantasiebeflügelnden Slow Airs über melancholische Lieder bis hin zu spritzigen Tanzweisen.


 

Samstag, 11. Mai, 20 Uhr, Eintritt frei, ein Hut geht rum

„Ohne Gegenwehr“

Dreiklang -Vokalensemble mit Klavier. Kaum in Worte zu fassen, was die drei Frauen und ihr Mann am Klavier an diesem Abend zu bieten haben.Es gibt von allem etwa: Mal lustig, mal emotional, schwäbisch, englisch, poppig, klassisch oder auch nur zum totlachen… Alle Höhen und Tiefen des Lebens werden musikalisch beleuchtet und meist durch eigene Texte auf einzigartige Art und Weise interpretiert. Freuen Sie sich auf einen äußerst unterhaltsamen, abwechslungsreichen und lustigen Abend! Ihre Ohren werden Augen machen und Sie werden sehen: „Gegenwehr ist zwecklos.“ Dreiklang sind: Renate Hallmayer, Irene Jantzen, Birgit Vona und Bert Klein am Klavier.


 

Mittwoch, 15. Mai, 20 Uhr                                                               Eintritt 10 Euro, Schüler/innen und Studierende 7 Euro

„Melange am Mittwoch“

Das Vorstadttheater präsentiert Künstler aus der Region und der Welt! Die "Melange am Mittwoch", eine Erfindung von Multikünstler Günter Sopper, ist inzwischen zu einer Institution im TübingerKulturleben geworden. Vier bis fünf Künstler bzw. Ensembles unterhalten mit Ausschnitten aus ihren aktuellen Programmenund neuen Werken. Ein Abend, an dem für alle Kulturinteressierten was dabei ist, ob aus dem Bereich von Oper, Operette,Jazz, klassischer und experimenteller Musik und Literatur, ob Kabarett, Tanz, Varieté... Immer wieder überraschen neue Gesichter neben denen, die schon zu den beliebten Stammgästen zählen. Immer dabei und somit eine feste Größe, auf die das Publikum gespannt sein kann: "Die Stadtsheriffs von Tübingen", die Tübinger Ordnungshüter Knöllchen-Manne und Hodde.


 

Sonntag, 26. Mai, 11 Uhr, Eintritt 6 Euro, Kinder 4 Euro

„Dornröschen“

Märchen - Mitspieltheater für die ganze Familie (ab 3 Jahren), ein Theaterstück von Johannes Galli frei nach dem Grimm'schen Märchen. Ein traumhaft schönes Märchen über die wunderschöne Prinzessin, die tief eingeschlafen ist hinter einer Dornenhecke. Prinzen versuchen sie zu erlösen, aber nur ein einziger, der Geduldigste, kommt durch die Dornenhecke, bringt diese Hecke zum Blühen und erlöst Dornröschen. Es spielt: Renate Großmann vom Galli Theater Backnang. galli-backnang.de


 

Montag, 3. Juni, 20 Uhr                                                                       Eintritt 10 Euro, Schüler/innen und Studierende 8 Euro: Ostermayermontag

„D’r dridde Juni... a wirddabergischer Feierdag...“

Hansjörg Ostermayer erinnert an drei Jahrestage der Landesgeschichte und erzählt bei dieser Gelegenheit ein halbes Dutzend schwäbischer Schwankklassiker: Schöne Lau – Sieben Schwaben – Leberlein – Provisorwahl – Posthorn – Schnitzbuckel Hätten Sie gewusst, dass sich Thomas Mann bei der Niederschrift seines Doktor Faustus am 3. Juni 1946 äußerst positiv über Mörikes Schöne Lau geäußert hat... dass der schwäbische Bahnhof Durlesbach am 3. Juni 1849 seine Beschilderung in Altwürttemberg-Frakturschrift erhielt... und dass mutige Fußmarschierer am 3. Juni 1534 hier im Schwabenland mit einem einzigen...? Noi? Net g’wisst? Egal... um den historischen Dreifachgedenktag endlich ins Bewusstsein zu rücken, bringt der Erzähler genau heute seine schwäbischen Schwankklassiker auf die Bühne... Em ‚Herzog Ulrich’ kenna mr hendrher gern a bissle iebers Poschtfagdische schwätza.


 

Samstag, 15. Juni, 20 Uhr, Eintritt 10 Euro

„Die Bassgeige“

Endlich gibt es einen Kontrapunkt zu Patrick Süskinds vielgespieltem Ein-Mann-Stück DerKontrabass: Das Ein-Frau-Stück „Die Bassgeige“ der in Tübingen lebenden Schweizer Philosophin und Kontrabassistin Dagmar Fenner! Es handelt sich um das ironisch-heitere Porträt einer freischaffenden Bassistin, Multitaskerin und alleinerziehenden Mutter, die neben ihren zahlreichen Engagements in verschiedenen Orchestern und Ensembles noch ein eigenes Unternehmen aufgezogen hat. Sie stolpert mal slapstickartig mit ihrem Rieseninstrument über die Bühne, bereitet zackig ein Glückscoaching-Seminar vor und reflektiert zwischen ihrem Kontrabass-Spiel über alle wichtigen Fragen rund um ihr Instrument: über seine Stellung im Orchester, den unterschiedlichen Umgang von Frauen und Männern mit der mangelnden Anerkennung der BaßspielerInnen und die Notwendigkeit einer Frauenquote im klassischen Orchester. Lassen Sie sich mitreißen von der Erstaufführung dieses kabarettistischen virtuosen Kleinkunstprogramms mit szenischer Lesung, solistischer Live-Kontrabassmusik, zahlreichen Video- und Toneinspielungen, Tanztheater und Gesang! Dagmar Fenner: Musik, Lesung, Performance. Horst Hermas: Videos, Bühne, Technik. Janne Wagler: Dramaturgische Beratung (www.ethik-fenner.de)


 

Sonntag, 23. Juni, 11 Uhr, Eintritt 6 Euro, Kinder 4 Euro

„Das tapfere Schneiderlein“

Märchen - Mitspieltheater für die ganze Familie (ab 3 Jahren), ein Theaterstück von Johannes Galli frei nach dem Grimm'schen Märchen. Schwupps, mit einem Streich erlegt das Schneiderlein sieben Fliegen. Schneiderlein ist erstaunt über seine Heldentat und will sie der Welt verkünden. Er näht sich einen Gürtel, auf dem steht: „7 auf einen Streich“. Dann trifft er auf einen König, der ihm eine Menge schwieriger Aufgaben stellt. Schneiderlein meistert sie alle und erhält als Lohn das halbe Königreich und die schöne Prinzessin zur Frau. Es spielt: Renate Großmann vom Galli Theater Backnang. galli-backnang.de


 

Sonntag, 30. Juni, 11 Uhr, Eintritt 7 Euro, Kinder 5 Euro

„Regen ist Leben“

- Sich regen bringt Segen! Musikmärchen mit Eva Hahn (Compagnie du Coq à l’Âne) für Kinder ab 6 Monaten bis 99 Jahren!!! Eine musikalische Miniaturweltreise durch alte Wettersprüche, mit kurzen eingeflochtenen Zitaten aus derFolk, Rock Soul und Popkultur. Die grossen Klassiker der Kinderwettersprüche aus Deutschland, Frankreich und England, vielfältiges Instrumentalspiel und eigene Kompositionen laden ein, die Welt in ihren Zusammenhängen lauschend und staunend zu erkunden. Sprachklänge, Klangsprachen, ein Spiel aus Klang, Stille, Farben und Licht verweben sich zu der Geschichte von Mama Frosch und ihrem Kind, die wacker losziehen und damit ihre kleine Welt wieder beleben. Die Musikerin und Erzählerin Eva Hahn verzaubert immer wieder kleine und grosse Leute mit ihrem Riesenregenstab und ihrem Stück, immer neu geschaffen und gespielt seit dem heißen Sommer 2004.

 

 

Sonntag, 30. Juni, 16 Uhr, Eintritt 7 Euro, Kinder 5 Euro

„Regen ist Leben“

- Sich regen bringt Segen! Musikmärchen mit Eva Hahn (Compagnie du Coq à l’Âne) für Kinder ab 6 Monaten bis 99 Jahren!!!


 

Montag, 1. Juli, 20 Uhr                                                                         Eintritt 10 Euro, Schüler/innen und Studierende 8 Euro: Ostermayermontag                  

„Ostermayermontag – Von Schiffen und Booten“

Hansjörg Ostermayer erzählt maritime Geschichtenund verrät, wie das betreffende Repertoire in gut dreißig Jahren als Storyteller zusammenkam. An der Klarinette lässt Isa Beck das Meer lebendig werden. Bald ist wieder Ferienzeit, dann geht der Erzähler zum Kanufahren nach Bayern und (samt des mitgebrachten Rads) auf Neckar-Schifffahrt. Doch nicht von Binnengewässern spricht er heute, sondern von Schiffen und Booten auf dem offenen Meer, als da wären... eine niederländische Fleute... ein schottisches Fischerboot... ein australisches Walfischboot... und ein amerikanischer Flugzeugträger... Zugegeben, eine seltsame Flotte. Doch hat jedes der erwähnten Seefahrzeuge seinen Grund, weshalb es einst ins Repertoire des Erzählers schipperte. Wer sich für Erzählanlässe interessiert, kommt ebenso auf seine Kosten wie Fans von Meeresdramatik.


 

 

Freitag, 5. Juli, 20 Uhr, Eintritt 9 Euro, Schüler/innen und Studierende 6 Euro

Anna Ohlmann Trio - Postpopjazz aus Tübingen“

Das Anna Ohlmann Trio besteht aus Anna Ohlmann (piano), Kristina Fuhr (double bass) und Michael Döller (drums). Das Trio spielt aktuelle Kompositionen der Pianistin. Die Musik von Anna Ohlmann schafft dynamische Klangflächen, die sich vor dem den Zuhörer ausbreiten wie innere Traumlandschaften. Durch den improvisatorischen Freiraum, den die Kompositionen bewusst provozieren, entstehen neue klangliche Wege, die das Trio mit Sensibilität und energiegeladener Spannung begeht. Zwei künstlerische Sprachen, die visuelle und klangliche, stehen bei Anna Ohlmann als Ausdrucksmedien nicht isoliert, sondern nehmen beide aufeinander Bezug, beeinflussen sich gegenseitig im Arbeitsprozess. Anna Ohlmann nimmt innere Themen und Motive aus der Zeichnung am Instrument auf und variiert Methoden aus der Improvisation im Trio in ihren Zeichnungen. Diese Veranstaltung ist aufgrund technischer Probleme leider NICHT im gedruckten Programm des Vorstadttheaters ausgewiesen!
 
 

Samstag, 6. Juli, 20 Uhr, Eintritt 10 Euro

„Die Bassgeige“

Endlich gibt es einen Kontrapunkt zu Patrick Süskinds vielgespieltem Ein-Mann-Stück Der Kontrabaß: Das Ein-Frau-Stück „Die Bassgeige“ der in Tübingen lebenden Schweizer Philosophin und Kontrabassistin Dagmar Fenner! Es handelt sich um das ironisch-heitere Porträt einer freischaffenden Bassistin, Multitaskerin und alleinerziehenden Mutter, die neben ihren zahlreichen Engagements in verschiedenen Orchestern und Ensembles noch ein eigenes Unternehmen aufgezogen hat. Sie stolpert mal slapstickartig mit ihrem Rieseninstrument über die Bühne, bereitet zackig ein Glückscoaching-Seminar vor und reflektiert zwischen ihrem Kontrabaß-Spiel über alle wichtigen Fragen rund um ihr Instrument: über seine Stellung im Orchester, den unterschiedlichen Umgang von Frauen und Männern mit der mangelnden Anerkennung der BassspielerInnen und die Notwendigkeit einer Frauenquote im klassischen Orchester. Lassen Sie sich mitreißen von der Erstaufführung dieses kabarettistischen virtuosen Kleinkunstprogramms mit szenischer Lesung, solistischer Live-Kontrabassmusik, zahlreichen Video- und Toneinspielungen, Tanztheater und Gesang! Dagmar Fenner: Musik, Lesung, Performance. Horst Hermas: Videos, Bühne, Technik. Janne Wagler: Dramaturgische Beratung (www.ethik-fenner.de)


 

Freitag, 12. Juli, 20 Uhr, Eintritt frei (ein Hut geht rum)

„Die Improshow der Dille Tanten“

Gebraucht wird ein Ort für eine Oper. Aus dem Publikum ertönt: „Auf dem Dachboden“. Die Moderatorin zählt ein: „5 – 4 – 3 – 2 – 1 - los geht`s!“ Wer springt auf die Bühne? Welche Musik ertönt? Gibt es eine Mord- oder doch eine Liebesszene? Dies alles ist beim Improtheater garantiert ungewiss! Die Dille Tanten sind sieben begeisterteSpielerinnen und eine professionelle Musikerin, die seit vielen Jahren gemeinsam Improvisationstheater machen.Die unterschiedlichsten Improvisationsszenen werden nach Vorgaben aus dem Publikum gespielt und musikalisch unterstützt, verändert und begleitet. Alles geschieht spontan und ist für die Spielerinnen wie die Zuschauer unvorhersehbar. Mal entstehen ruhige, mal wilde, mal verrückte Szenen. Die Dille Tanten sind schon mehrfach in und um Tübingen aufgetreten und freuen sich auf eine weitere Impro-Show auf der kleinen und feinen Bühne des „Vorstadttheaters“.


 

Samstag, 13. Juli, 20 Uhr, Eintritt 14 Euro, Schüler/innen und Studierende 11 Euro

„Patrycia de la Fuente & Gerhard A. Schiewe“

Die aus Madrid stammende Cellistin Patrycia de la Fuente Lorenzo und der Akkordeonist Gerhard A. Schiewe widmen sich in Ihrem Duo-Programm dem Tango in seinen verschiedensten Facetten. Zu ihrem Repertoire zählen Klassiker von Carlos Gardel bis hin zum Tango Nuevo von Astor Piazzolla sowie Kompositionen des französischen Akkordeonisten und Komponisten Richard Galliano in eigenen Arrangements und faszinierender Interpretation.


 

Mittwoch, 17. Juli, 20 Uhr, Eintritt 10 Euro, Schüler/innen und Studierende 7 Euro

„Melange am Mittwoch“

Das Vorstadttheater präsentiert Künstler aus der Region und der Welt! Die von Günter Sopper mit erfundene "Melange am Mittwoch" ist inzwischen zu einer Institution im Tübinger Kulturleben geworden. Vier bis fünf Künstler bzw. Ensembles unterhalten mit Ausschnitten aus ihren aktuellen Programmen und neuen Werken. Ein Abend, an dem für alle Kulturinteressierten was dabei ist, ob aus dem Bereich von Oper, Operette, Jazz, klassischer und experimenteller Musik und Literatur, ob Kabarett, Tanz, Varieté... Immer wieder überraschen neue Gesichter neben denen, die schon zu den beliebten Stammgästen zählen.Eine feste Größe, auf die das Publikum freuen kann: "Die Stadtsheriffs von Tübingen", die Ordnungshüter Knöllchen-Manne und Hodde.