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Aktuelles Programm des Vorstadttheaters

Januar bis März 2018

 


Montag, 1. Januar 20 Uhr, Eintritt 10 Euro, Schüler/innen und Studierende 8 Euro Ostermayermontag

„Schwäbische Neujahrsbrezel“

Zum neuen Jahr unterhält Hansjörg Ostermayer sein Publikum mit schwäbischen Schwank-Klassikern – und bietet in gut schwäbischer Manier einen dreifachen Durchblick. Ein Gebäck, durch welches dreimal die Sonne scheint, sollte ein schwäbischer Bäcker erfinden, damit der Herzog ihn am Leben ließ. Man hat sie schon gehört, die Geschichte. Doch leider stimmt sie nicht. Wie’s wirklich war, verrät der Erzähler zum Auftakt des Abends. Nur so viel vorweg: Die Sache hat sich in Tübingen abgespielt, vor mehr als 200 Jahren. – Die übrigen Erzählungen sind zum Teil noch viel älter. So alt, dass auch schon andere Leute ihre Kontrafakturen schrieben. Darin besteht ja der Reiz von Schwank-Klassikern. Sie lassen sich wunderbar neu-erzählen: Die sieben Schwaben. Das Leberlein. Die Provisorwahl. Die schöne Lau. Die beiden Buckligen. www.hansjoerg-ostermayer.de

 


Sonntag, 14. Januar, 15 Uhr , Eintritt 6 Euro, Kinder 4 Euro

„Paulchen Bär findet das Glück“

Figurentheater für alle ab 3 Jahren bis Vorschulalter. Idee, Figuren und Spiel: Christine Kümmel, Bühne: Christine Kümmel in Zusammenarbeit mit `Atelier Regine Voss´/ Darmstadt. Regie: Cécile Bachmann-Legrand, Theater SepTeMBer´/ Mühlheim. Paulchen lebt zufrieden auf einer grünen Wiese. Er besitzt alles, was er braucht, einen Baum zum Klettern, eine Höhle zum Schlafen und genug zu Essen gibt es auch. Eines Tages kommt Lieschen Gans auf die Wiese und bringt seinen Tagesablauf gehörig durcheinander. Eine Geschichte über das Glück einen Freund zu finden. 2001 gründete Christine Kümmel  das “Theater aus dem Köfferchen” als Ein-Frau-Theater und fand 2002 in den Räumen der ehemaligen Märchengrotte in der VHS Herrenberg als professionelle Puppenspielerin eine feste Spielstätte. Seit 2007 unterrichtet sie an päd. Fachschulen, der Ph Ludwigsburg und in pädagogischen Einrichtungen. www.koefferchentheater.de

 


Samstag, 20. Januar, 20 Uhr, Eintritt 12 Euro, Schüler/innen und Studierende 9 Euro

“Da lacht der Fußball!”

Ein Kabarettabend mit Uwe Spinder: Wer Spaß am Fußball hat und gerne lacht, der ist genau richtig bei Uwe Spinders neuem Programm! Nach über 600 Auftritten in der ganzen Republik, frönt der Schwabe nun seiner größten Passion auch auf der Bühne und präsentiert die wunderbar kuriose Welt des runden Leders mit viel Humor und jeder Menge Pointen. Seine Mischung aus Kabarett und Comedy ist die vergnügliche Reise eines leidenschaftlichen Kenners durch das fußballkulturelle Geschehen mit all seinen bunten Facetten, die auch stets topaktuell angepasst als witzige Hommage daherkommt. Anekdoten von der Kreisliga bis zum WM-Finale, Amüsantes von der Stadionwurst bis zu Ronaldo. Legendäre Kicker, launige Trainer, schwafelnde Reporter, absurde Entwicklungen, skurille Nostalgie, lustige Fakten und Fundstücke, flankiert von herzerfrischend komischen Sprüchen und Weisheiten - der Fußball schreibt die schönsten Geschichten. Uwe Spinder hat sich durch die Schatzkammer der Fußballkomik gedribbelt und garantiert für 90 Minuten plus Verlängerung beste Unterhaltung - nicht nur für Experten! Pressestimmen:„Pointentreffsicher wie Ronaldo. Allerbeste Unterhaltung mit höchst amüsanter Kost. Ein Fußball-Kleinod mit Pointen, Bonmots und Absurditäten am laufenden Band.“ (Backnanger Kreiszeitung, 23.11.17)„Gelacht wurde lang und viel - da Spinder es bestens verstand, seinen Spaß am Fußball ans Publikum weiterzugeben.“ (Pforzheimer Zeitung, 25.10.17) „Eine Pointe nach der anderen. Das Publikum konnte gar nicht so schnell mitlachen.“ (Pforzheimer Kurier, 21.10.17) www.fussball-kabarettist.de

 


Sonntag, 21. Januar, 11 Uhr Eintritt 6 Euro, Kinder 4 Euro

„Omas Brille ist verschwunden“

Kasperltheater mit der Tübinger Puppenbühne.Oma hat Spätzle gekocht, und lädt Kasper und Seppl zum Essen ein. Die beiden freuen sich sehr. Und der Seppl hat auch seine Trompete mitgebracht. Da bläst er kräftig rein, ganz laut. Und plötzlich ist Omas Brille weg. Aber wo ist sie? Wie konnte das denn passieren? Und wie kommt die Oma wieder zu ihrer Brille? Na, warten wir mal ab.

 


Freitag, 26. Januar, 20 Uhr, Eintritt 10 Euro: NEU im Vorstadttheater:          "Literarisch-musikalischer Salon - Lieblingsstücke"

„Schischyphusch -                                                         oder der Kellner meines Onkels"“

Ralf Mück liest und Wolfgang Gruber unterstützt musikalisch auf dem Akkordeon. An diesem Abend fällt der Startschuss zu einer neuen regelmäßigen Folge im Tübinger Vorstadttheater:„Literarisch-musikalischer Salon – Lieblingsstücke“. Einmal im Monat werden an einem Freitagabend Künstler ihre Lieblingsgeschichte oder Auszüge aus ihrem Lieblingsbuch lesen. Und bringen ihre musikalische Begleitung mit, welche die Literaten, ebenfalls mit ihren Lieblingsstücken, musikalisch begleiten bzw. unterstützen. Den Beginn macht Ralf Mück, Melange-Gängern durchaus bekannt als einer der beiden Stadtsheriffs von Tübingen: „Schischyphusch - oder der Kellner meines Onkels ist eine unglaublich komische, unglaublich sprachgewaltige Erzählung Wolfgang Borcherts. Ein sprachliches Feuerwerk um einen kleinen, verbitterten Kellner und einen großen, lebenslustigen Säufer, Sänger, Autofahrer, Frauenfahrer, Herrenfahrer, die beide zufällig unter dem selben Sprachfehler leiden und zufällig in einem Gartenlokal aufeinandertreffen. Ralf Mück verwandelte diese Präziose in ein Kabinettstückchen gelungener Vorlesekunst...“. (Schwäbisches Tagblatt vom 3. August 2017). Begleitet wird Ralf Mück von Wolfgang Gruber. Auch er ist den Besuchern des Vorstadttheaters, vor allem der Melange am Mittwoch, bekannt. Er präsentiert seine Lieblingsstücke gewohnt virtuos auf dem Akkordeon. Dauer insgesamt eine Stunde ohne Pause.

 


Sonntag, 28. Januar, 15 Uhr, Eintritt 6 Euro, Kinder 4 Euro

„Pinocchio - Die Geschichte eines Hampelmanns“

frei nach Carlo Collodi. Ein Kinderstück mit Figuren, Objekten, Schauspiel, Liedern und Musik. Es spielt die Schauspielerin, Regisseurin und Pädagogin für Tanz, Theater, Musik, Gesang: Pina Bucci vom Pina Bucci Teatro Horb

Pinocchio steht für die aufregende Reise vom Kind zum Erwachsen werden. Die gebürtige Italienerin Pina Bucci setzt diese Geschichte mit Liebe zum Detail und Leichtigkeit um. Mit ausdrucksstarken Figuren, tollen Kulissen, Musik und Masken wird dem Publikum die wunderbare Geschichte des kleinen Hampelmanns Pinocchio erzählt. Das Publikum wird immer wieder in die Handlung mit einbezogen: Die kleinen Zuschauer spielen Fuchs und Katze, sie machen mit Instrumenten Geräusche und spielen die wilden Wellen des Meeres. Am Schluß des Stückes wird Pinocchio von einem Kind gespielt. 2015 erhielt das Wandertheater "Ankommen in Horb" den "Amalie und Theo Pinkus-Kulturpreis" unter der Regie von Pina Bucci. www.pina-bucci.teatro.com

 


Mittwoch, 31. Januar, 20 Uhr, Eintritt 10 € , Schüler/innen und Studierende 7 €

„Melange am Mittwoch“

Günter Sopper und das Vorstadttheater präsentieren Künstler aus der Region und der Welt! Die "Melange am Mittwoch" ist inzwischen zu einer Institution im Tübinger Kulturleben geworden. Vier bis fünf Künstler bzw. Ensembles unterhalten mit Ausschnitten aus ihren aktuellen Programmen und neuen Werken. Ein Abend, an dem für alle Kulturinteressierten was dabei ist, ob aus dem Bereich von Oper, Operette, Jazz, klassischer und experimenteller Musik und Literatur, ob Kabarett, Tanz, Varieté... Immer wieder überraschen neue Gesichter neben denen, die schon zu den beliebten Stammgästen zählen. Immer dabei: der Erfinder der Melange Günter Sopper als Conferencier und mit literarischen und musikalischen Zwischentönen. Und ebenfalls eine feste Größe, auf die das Publikum gespannt sein kann: "Die Stadtsheriffs von Tübingen", die Tübinger Ordnungshüter Knöllchen-Manne und Hodde.

Das aktuelle Programm können Sie unter der Rubrik "Aktuelles" nachlesen!


 

Samstag, 3. Februar, 20 Uhr                                                                                          Eintritt 12 Euro, Schüler/innen und Studierende 8 Euro

„Got Them Old Walkin' Blues“

Wolfgang Kalb – Fingerpickin' & Bottleneck Blues Guitar Seit mehr als 40 Jahren spielt und singt Wolfgang Kalb akustischen Blues, vorwiegend Country Blues, viel Gospels, Ragtimes oder auch Folksongs. Im Fingerpickingstil oder mit der Bottleneckspielweise auf der Dobrogitarre (Resonatorgitarre) interpretiert er die Lieder der alten Meister auf eigene Weise, verändert Musik und Texte und passt sie an seine persönliche Situation an. Sein Repertoire umfasst die Spielweisen seiner Vorbilder wie Blind Willie Johnson, Reverend Gary Davis, Robert Johnson, Mississippi John Hurt und anderen Vertretern des Country Blues und Gospel Blues aus den 20er und 30er Jahren. Bei Auftritten Ende der 70er bis Mitte der 90er Jahre teilte er sich die Bühne neben regionalen Künstlern wie Martin Philippi aus Nürnberg auch mit den Bluesgrößen wie Champion Jack Dupree, Louisiana Red oder Blind John Davis. Neben den etablierten Bluesfestivals gastiert er regelmäßig in den renommierten Jazzclubs Deutschlands, Österreichs und der Schweiz (z. B. New Orleans Jazz Festival in Wendelstein, Schmölzer Bluestage, Jazz-Weekends, Bluesnacht Meppen, Jazz T(w)oday, New Orleans Festival Fürth, Jazzclub Salzburg, Bühler Bluesclub, beim Summer Blues Festival in Basel oder beim Magic Blues-Festival bei Locarno als support für die R & B Allstars (ehemalige Spencer Davis Group). Erzählungen über den Blues, die Entstehung der Lieder und persönliche Erfahrungen ergänzen bei Konzerten die musikalische Reise durch die Geschichte dieser Musik. www.wolfgangkalb.de

 


Montag, 5. Februar, 20 Uhr                                                                                Eintritt 10 Euro, Schüler/innen und Studierende 8 Euro Ostermayermontag

“Road Stories ’n’ Songs”

Hansjörg Ostermayer erzählt autobiographische Geschichten von unterwegs. Bernd Dahl – Gitarre, Klavier, Mundharmonika und Gesang – covert Popsongs und streut als Singersongwriter auchEigenes dazwischen. Das Leben ist eine Reise. In andere Orte, in die Vergangenheit, in die Zukunft, in den Traum. Davon erzählen Road Songs wie Route 66 oder Daydream. Der Musiker Bernd Dahl bringt sie in deutschen Übertragungen. Dazu einige Klassiker im englischen Original wie etwa Carole King’s Goin’ Back. So, und damit sind auch schon einige Motive von Hansjörg Ostermayers Road Stories angedeutet: Aus Amerikas legendärem Highway wird bei ihm die B 27. Sein Tagtraum passierte bei Winterlingen auf der Schwäbischen Alb. Und das Zurückkommen ist, wer wüsste das nicht, zuweilen schwieriger als das Wegkommen: In Bad Sebastiansweiler / streikt mein Zündverteiler. www.hansjoerg-ostermayer.de

 


Freitag, 9. Februar und Samstag, 10. Februar, jeweils 20 Uhr,                    Eintritt 12 Euro, Schüler/innen und Studierende 8 Euro

„Wenn nicht Liebe, was sonst“

Chansons & Biographisches von Georg Kreisler. Als schwarzhumoriger Chansonier vergiftete Georg Kreisler Tauben im Park, vernichtete Musikkritiker und wünschte sich ein Wien ohne Wiener. Bei ihm findet die Auseinandersetzung mit dem Bösem stets auf höchstem Niveau statt. Seine Musik schöpft aus einer Fülle der Klassik, seine Sprachakrobatik, seine Musikparodien öffnen Türen zu einer anderen Wahrnehmung des Lebens. Eleonore Hochmuth singt zu den bekannten „bösen“ Liedern auch leisere Lieder dieses genauen Beobachters, des feinsinnigen, wortgewandten Philosophen. Hochmuth versteht es, schneidenden Wortwitz und tiefe Emotionalität bruchlos miteinander zu verbinden. Dabei wird sie großartig von Ayten Sabety am Piano begleitet. Der Schauspieler und Kabarettist Manfred Menzel lässt die bewegte Lebensgeschichte des Quersängers Revue passieren.Vor allem wurde er wurde wegen seiner makaber-zynischen, phantasievoll-hintergründigen Chansons, voller ungewöhnlichem Wortwitz und perfekten Musikparodien bekannt. www.hochmuth-gesang.de

 


Samstag, 17. Februar, 20 Uhr, Eintritt 12 Euro: Simon Weilands Musiktheater

„Hänsel und Gretel – Friss, Vogel, oder stirb!“

(Leave Paradise Part 2) „In seinen großen Momenten entfaltet ‚Leave Paradise‘ eine ungeheure Wucht.“ (Südkurier) Der künstlerisch äußerst erfolgreiche erste Teil im September hat die Messlatte hoch gelegt. Jetzt endlich der zweite Teil der Trilogie „Leave Paradise“! simon weiland musiktheater verzichtet auf jegliche Technik. Es gibt „nur“ Sprache, Stimme, Schauspiel und eine Gitarre. Damit stürmt der Sprachkünstler Simon Weiland in einem „ungeheuren Parforceritt“ (Fuldaer Zeitung) in verschiedenen Rollen durch das Märchen und bringt sein Assoziatives Theater auf die Bühne: Hänsel will nicht aus dem Hotel Mama in die Eigenständigkeit vertrieben werden. Er zieht der eigenen Mündigkeit ein Leben im Lebkuchenhaus vor und wird im goldenen Käfig gefüttert - von einer Hexe! Eine Parabel auf die Bevormundung durch Medien und Wissenschaft im Informationszeitalter. Zum Glück gibt es Gretel!Die Interpretation des Stoffes fördert große Überraschungen zutage und zaubert Theater pur auf die Bühne. Wortwitz, intensives Schauspiel, Stimmakrobatik und solide Live-Musik: anspruchsvoll, unterhaltsam, anregend… Absolut ungewöhnliches Theater in höchster Qualität! www.simon-weiland.de

 


Sonntag, 18. Februar, 15 Uhr Eintritt 6 Euro, Kinder 4 Euro

„Irgendwie Anders“

von Kathryn Cave und Chris Riddell. Ein Figurentheater für Menschen ab 4 Jahren. So sehr er sich auch bemüht, wie die anderen zu sein,`Irgendwie Anders´ war irgendwie anders. Deshalb lebte er ganz allein auf einem hohen Berg ohne einen einzigen Freund. Bis eines Tages ein seltsames `Etwas´vor seiner Tür stand, der behauptete so zusein wie er...Figuren, Bühne und Spiel: Christine Kümmel, „Theater aus dem Köfferchen“, Regie: Cécile Bachmann-Legrand, Spieldauer: ca. 45 Minuten. Dieses Inszenierung wurde gefördert vom LaFT Baden-Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft,Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg, der LBBW- Kulturstiftung und der Kreissparkasse Böblingen. www.koefferchentheater.de