Melange am Mittwoch im Vorstadttheater 18. Dezember 2019 – Programm

Es ist soweit – die letzte „Melange am Mittwoch“ in diesem Jahr, die Weihnachts-Melange steht an, bei Kerzenschein und Glühwein. Eine Melange, wie sie „melangiger“ nicht sein kann.

Premiere bei der Melange: Zum ersten Mal wird im Vorstadttheater gejodelt!  Im ersten Block als Eröffnung noch als JodelXang zu zweit und danach original Jodel3xang, eine xangsfreudige A-capella-Jodelkunst zu dritt. Die verwobene Mehrstimmigkeit der traditionellen und neu komponierten Jodler verspricht Gänsehautfeeling. So jodeln Mara Ziegler, Oskar Buck und Cordula Hermenau das Klischee vom Sepplhutträger mit Maßkrug in der Hand mal stürmisch, mal zärtlich in die Verbannung. Zuhören und mitfliegen - über alpine Gipfel, tiefe Täler und grüne Bergwiesen.

Nach einer Pause im letzten Jahr ist er wieder da: Günter Sopper liest traditionell eine Weihnachtsgeschichte. Und zwar von Charlotte Link über einen sehr cleveren Weihnachtsmann ...  Mehr sei an dieser Stelle noch nicht verraten.

Matthias Buck, langjähriges Mitglied der Reutlinger Philharmoniker und der Gruppe Hot Club Harmonists, beherrscht alle musikalischen Stile und Genres und hat schon 2012 in einer Melange das Publikum mit seinem wunderbaren Geigenton und seinem brillanten und ausdrucksvollen Spiel verzaubert. Bei dieser Weihnachtsmelange wird er, begleitet von Günter Sopper am Klavier, erlesene Melodien vom Barock bis zur Salonmusik zum Klingen bringen.

Tja, und ebenfalls grandios schickt uns der nächste Künstler in die Pause: Am 2. November überzeugte er noch bei RTLs „Das Supertalent“ die Jury um Dieter Bohlen und das Studiopublikum sowie Millionen von Zuschauern an den Bildschirmen. Und jetzt erlebt ihn das Melange-Publikum. Der in Tübingen lebende und arbeitende Opernsänger Massimiliano d'Antonio. Ein immer wieder gern gesehener Gast bei der Melange. Freuen Sie sich auf Giuseppe Verdis „Libiamo“ aus der Oper „La Traviata“. Sowohl die Tenorals auch die Sopranstimmer des Duetts werden von Massimiliano gesungen!!!

Ralf Mück (als Oberstadtsheriff Horst Müller-Thurgau, auch Hodde genannt) und Uwe Kaiser (als Universitätsstadtunteramtsanwärter Manfred Traurig, besser bekannt als d'r Knöllchen-Manne) ziehen nach der Pause als „Stadtsheriffs von Tübingen“ wie gewohnt vom Leder. Auch diesmal sind Streitgespräche mit der örtlichen Presse in Person von Tagblatttranslater Albrecht Ackermann vorprogrammiert. Er übersetzt notfalls auch ins Hochdeutsche.

Durchs Programm führen wie immer Uwe Kaiser und Ralf Mück.